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Duff McKagan: Neue Single ›I Saw God On 10th Street‹

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Duff McKagan hat heute sein drittes Studioalbum mit dem Titel LIGHTHOUSE angekündigt und den gleichnamigen Titeltrack als ersten Vorgeschmack veröffentlicht. Die Platte des Guns N’ Roses-Bassisten erscheint am 20. Oktober.

Im Juni hatte McKagan bereits den Titeltrack der Platte veröffentlicht, nun folgt eine weitere Single namens ›I Saw God On 10th Street‹. Der Track ist eine gesellschaftskritische Punknummer, der Künstler dazu: „Ich stelle mir Gott als einen alten Mann mit weißem Bart und Haar vor, der an einer Straßenwand in der Stadt lehnt.Der oberste Richter von uns allen. Er ist verärgert, kneift seine Augen zusammen, weil er das, was er sieht, nicht sehen will, und spuckt immer wieder auf die Straße, ohne sich darum zu kümmern, wer in der Nähe sein könnte. Der Schöpfer. Gott. Allah, Shiva … oder wer auch immer. Ich glaube, ich sehe ihn manchmal drüben in der 10th St., die Hände zu Fäusten geballt und die Zehen zusammengekrümmt und angespannt.“

Filter: Neues Album THE ALGORITHM erscheint am 25.08.

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Am 25. August veröffentlichen Filter ihr neues Album THE ALGORITHM bei Golden Robotor Records. Die Alternative-Rock-Band aus den Staaten hat sich sieben Jahre Zeit gelassen für die neuen Songs. Als ersten Vorgeschmack hat die Truppe bereits ihre Single ›Obliteration‹ veröffentlicht, inklusive Musikvideo von Filmemacher Atanas Shopski.

Filter 2024 hier live erleben:


19.03. Zürich, CH – Dynamo
20.03. Stuttgart – Im Wizemann
22.03. München – Backstage Halle
23.03. Wien, AT – Flex
27.03. Berlin  – Lido
28.03. Köln – Club Volta
29.03. Hamburg – Knust
30.03. Aschaffenburg – Colos-Saal

Bruce Springsteen: Live im Münchener Olympiastadion (23.07.)

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Kompliziert, fiebrig, ekstatisch

Ein Konzert von Bruce Springsteen ist eine der größten Sachen in der Rockmusik. In meinem Fall kommt dazu, dass Springsteen mein Lieblingskünstler überhaupt ist. Ich habe ihn viermal live gesehen. Diesmal bin ich zum ersten Mal als Pressevertreter da. Und da gibt es nichts zu jammern, man kommt umsonst rein und sitzt gut platziert auf der Haupttribüne. Neben anderen Journalisten und Musikleuten. Und da wird schnell klar: Es ist was anderes, wenn man mit der eigenen Familie dort ist, mit der Partnerin, zwischen Fans. So ein Konzert des eigenen Lieblingsmusikers ist auch eine komplizierte Sache. Und vielleicht liegt es daran, dass ich erstmal nicht gut reinkomme.

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Fotos: Frank Witzelmaier

Das hymnische ›No Surrender‹ zündet nicht so recht. Der Sound ist verschwommen. Die ersten Lieder, sogar ›Promised Land‹, fliegen irgendwie an mir vorbei. Fast eine Stunde geht das so. Und ausgerechnet eine Coverversion ist es dann, die alles ändert. Das fiebrige ›Trapped‹, im Original von Jimmy Cliff, das Springsteen seit den 80ern spielt. Jetzt passt auch der Sound. ›Johnny 99‹ vom düster-lakonischen Songwriter-Meisterwerk NEBRASKA wird heute zum Partytreiber. Dann ›The River‹ natürlich, ›Because The Night‹ mit epischem Gitarrensolo von Nils Lofgren. Das selten gespielte, ganz frühe ›Kitty’s Back‹ profitiert von den Bläsern und Backgroundsängern.

Nach gut zwei Stunden ist erstmal Schluss, aber freilich kommt eine Zugabe. ›Born To Run‹, ›Bobby Jean‹, ›Glory Days‹, ›Dancing In The Dark‹: der Trademark-Song und die Hits. ›Tenth Avenue Freeze Out‹, mit Aufnahmen von Clarence Clemons und Danny Federici, den verstorbenen Mitgliedern der E Street Band, auf der Leinwand. Dann, solo und akustisch, ›I’ll See You In My Dreams‹, die Zeile „for death is not the end“. Und auf einmal ist es viel zu schnell vorbei.

Den ungekürzten Bericht lest ihr in der kommenden Ausgabe von CLASSIC ROCK!

Gewinnspiel: Freikarten für Metallica-Kinoevent im Lostopf

Am 19. und 21. August findet in ausgewählten deutschen Kinos das Event „M72 WORLD TOUR LIVE FROM ARLINGTON, TX – A TWO NIGHT EVENT“ (in Kooperation mit LUF Kino) statt. Bei dem einmaligen Spektakel werden weltweit die beiden Shows der Metal-Legenden, die sie in Arlington, Texas spielen, live übertragen.

An beiden Show- und Kinotagen werden Metallica zwei komplett unterschiedliche Setlists spielen, für Fans lohnt es sich also, beide Termine wahrzunehmen. Unter allen Teilnehmenden verlost CLASSIC ROCK drei schöne Metallica-Pakete. In jedem Paket befindet sich einmal das neue Album 72 SEASONS auf CD sowie 1×2 Freikarten für das Kino-Event in einem der folgenden Kinos. Die Tickets gelten für beide Vorstellungen, am 19. und 21. August, jeweils zur selben Uhrzeit.

DortmundCineStar Dortmund16:30 Uhr
Frankfurt MainCineStar Frankfurt Metropolis16:00 Uhr
KölnCinedom Kinobetriebe GmbH16:15 Uhr
MünchenMathäser Muenchen16:30 Uhr
StuttgartCinemaxX Stuttgart Liederhalle16:30 Uhr

Jetzt mitmachen und gewinnen:

[contact-form-7 id=“138637″ title=“Metallica Texas Live 2023 Kinokarten“]

(Teilnahmeschluss ist der 11.08.2023)

Jetzt die ganze Geschichte von Metallica auf 148 Seiten lesen. Mit aktuellen Interviews mit Lars Ulrich, Kirk Hammett und Rob Trujillo. Metallica – das Sonderheft: jetzt online versandkostenfrei bestellen!

Deep Purple: Live im Hamburger Stadtpark

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Am 19. Juli spielten Deep Purple im Hamburger Stadtpark ein Open-Air-Konzert. Unser Fotograf Frank C. Dünnhaupt war vor Ort und hat die Show für euch festgehalten!

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Für alle Deep-Purple-Fans haben wir in unserer aktuellen Ausgabe von ClASSIC ROCK die Geschichte hinter ihrem Meilenstein MACHINE HEAD für euch beleuchtet. In ihren eigenen Worten erzählen Deep Purple die Entstehung des Meisterwerks.

Video der Woche: Supertramp ›The Logical Song‹

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Heute feiert Rick Davies seinen 79. Geburtstag. Ein Grund zum Feiern und um einen von Supertramps berühmtesten Titeln mit dem Video der Woche zu ehren.

Als einer der beiden kreativen Köpfe von Supertramp feierte Rick Davies vor allem in den 70er und 80er Jahren große Erfolge. Das Wechselspiel zwischen ihm und Rodger Hodgson bescherte Supertramp zahlreiche Hits.

Einer ihrer größten Erfolge ist zweifellos ›The Logical Song‹ aus ihrem Album BREAKFAST IN AMERICA. Hodgson, der den Song zum größten Teil schrieb: „›The Logical Song‹ entstand aus der Frage, was im Leben wirklich wichtig ist. In unserer Kindheit wird uns immer gesagt, wie wir sein sollen. Aber über unser wahres Selbst klärt uns niemand auf. Uns wird beigebracht, wie wir mit der Außenwelt umgehen sollen, aber nicht mit unserem Inneren. Nach einer Kindheit voll Unschuld und Wundern durchleben wir die verwirrende Pubertät und sind als Erwachsene oft zynisch und desillusioniert. In ›The Logical Song‹ stelle ich mir die Frage nach meinem wahren Ich, darum geht es in diesem Song. Ich glaube, diese Frage beschäftigt und berührt viele Menschen auf der Welt. Deswegen ist dieses Lied so wichtig.“

Al Di Meola: Die blaue Mauritius für Akustikgitarren

Mit FRIDAY NIGHT IN SAN FRANCISCO schrieben die Gitarrengötter Al Di Meola, John McLaughlin und Paco de Lucia Musikgeschichte. Nach über 40 Jahren gibt es nun die Zugabe: SATURDAY NIGHT IN SAN FRANCISCO. Al Di Meola klärte uns im Interview auf.

Musik hält jung, heißt es immer. Einen gültigen Beleg für diese These trafen wir Anfang Juli zum Interview: Gitarrist Al Di Meola, 68 Jahre alt. Optisch geht der eher klein gewachsene Virtuose als 50-Jähriger durch. Locker. Kein graues Haar, kaum Falten, drahtige Figur – und: an jugendlichem Elan mangelt es dem in New Jersey lebenden und mit einer Münchnerin verheirateten Super-Gitarrero auch nicht. Schon gar nicht an jenem Interviewtag. Schließlich gibt es frohe Kunde zu berichten: Gut 40 Jahre nach dem Erscheinen des millionenfach verkauften Konzertmitschnitts FRIDAY NIGHT IN SAN FRANCISCO dürfen wir das aus Al Di Meola,John McLaughlin und Paco de Lucia bestehende All-Star-Trio noch einmal live auf Tonträger erleben: SATURDAY NIGHT IN SAN FRANCISCO. Die Bänder des Konzertes galten eigentlich als verschollen. Waren sie aber nicht. „Wir haben damals mindestens jede zweite Show aufgenommen“, berichtet Di Meola während er sich in seinem Ledersessel im Night Club des Bayerischen Hofs räkelt, ein leichtes Grinsen um den Mund. „Nach der Tour hatten wir also eine Unmenge an Material. Wir haben uns gefragt, was wir damit machen wollen. Also sagte ich: ,Wenn ihr wollt, kann ich sie bei mir deponieren, in meinem Haus habe ich genügend Platz.‘“ Über vier Jahrzehnte habe er die Tondokumente des gefeierten Gitarristen-Trios aufbewahrt und sich immer wieder in die Materie vertieft. Schließlich sei in ihm der Plan gereift, 2020 die späte Zugabe zu veröffentlichen. Paco de Lucia war zu diesem Zeitpunkt bereits sechs Jahre tot. Und mit John McLaughlin war es so eine Sache. „Wir hatten über all die Jahre kein gutes Verhältnis zueinander“, gibt Di Meola zu, „doch die Covid-Pandemie hat John scheinbar richtig Angst gemacht, er zeigte sich von seiner menschlichen Seite und es wurde schließlich ein lockeres Gespräch.“ In dessen Verlauf er auf den Mitschnitt der Samstags-Show in San Francisco kam. „John konnte sich gar nicht mehr daran erinnern“, sagt Di Meola. „Als ich ihm aber erzählte, dass ich die Bänder gefunden und sie aufwändig akustisch restauriert habe, wurde er neugierig. Er wollte das Ergebnis unbedingt hören.“ Schon kurz darauf kam McLaughlins Antwort: „Er hat geschwärmt. Er sagte: ,Ich liebe es. Lass es so wie es ist, bearbeite nichts. Lass alles drin, auch die Fehler.‘“


Fehler? Für Otto-Normalmusikliebhaber-Ohren dürften sich etwaige Schnitzer der drei Über-Virtuosen im Nano-Bereich abspielen. Was aber selbst die größten Musikbanausen goutieren sollten, ist ein Feuerwerk aus Skalen, Akkorden, Chops und Soli – vorgetragen in Hyperspace-Geschwindigkeit. Die acht Titel, die sich übrigens nicht mit dem Songmaterial von FRIDAY NIGHT IN SAN FRANCISCO überschneiden, erinnern an einen Hochsprung-wettbewerb, bei dem jeder Athlet die Messlatte mit jedem Solo um einen Tick höher legt. „Ja, der Vergleich ist treffend“, schmunzelt Di Meola, „ich kann mich noch gut erinnern, wie das so war: Paco legte ein unglaubliches Solo vor. Dann John, der das Tempo noch steigern konnte. Ich dachte mir: Großer Himmel, wie soll ich das toppen?“ Diesen Wettstreit der schnellsten Gitarristenfinger fängt der Mitschnitt vom 6. Dezember unmittelbar ein. Man spürt die Energie, den Willen zur Höchstleistung, den gnadenlosen Fanatismus. Aber: „Es war auch ein tolles Zusammenspiel“, sagt Di Meola, „und wir waren auf dem Zenit unseres Könnens. John und ich sind uns einig: Das würden wir heute nicht mehr so hinbekommen.

Tony Bennett: Künstler mit 96 Jahren gestorben

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Jazz-Sänger und Entertainer Tony Bennett ist im Alter von 96 Jahren verstorben. In zwei Wochen wäre der Künstler 97 Jahre alt geworden. Trotz seiner Alzheimer-Diagnose 2016 war Bennett bis vor kurzem noch musikalisch aktiv. So trat er beispielsweise 2021 mit Lady Gaga in New York auf. R.I.P., Tony Bennett.