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CLASSIC ROCK präsentiert: Die ganze Geschichte von Iron Maiden

Hier jetzt „Iron Maiden – Das Sonderheft“ bestellen.

1975 gründeten Steve Harris und seine Mitstreiter eine Band namens Iron Maiden. Damals wussten die Jungspunde aus London noch nicht, dass sie nur wenig später die Musikwelt im Sturm erobern sollten.

CLASSIC ROCK beleuchtet auf 148 Seiten die gesamte Geschichte der Metal-Legenden: von den ersten Schritten in Londoner Clubs über die ersten beiden Alben mit Sänger Paul Di’Anno bis hin zum Einstieg Bruce Dickinsons, dessen einzigartige Stimme Iron Maiden mit THE NUMBER OF THE BEAST schließlich zum ganz großen Durchbruch verhalf.

Wir nehmen jedes Album unter die Lupe, sprachen mit allen Beteiligten, betrachten jede Phase, die Höhen und Tiefen – die Trennung von Smith und Dickinson in den 90er Jahren – die Reunion zum Album BRAVE NEW WORLD, die größten Tourneen, die besten Songs – einfach alles!

Anlässlich des neuen Albums SENJUTSU haben wir natürlich auch exklusiv mit der „Air Raid Siren“ alias Bruce Dickinson höchstpersönlich gesprochen.

Iron Maiden – Das Sonderheft. Ab jetzt überall im Handel. Hier online bestellen.

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Iron Maiden: München, Olympiahalle (31.07.)

Scream for me, Munich!

Es ist der erste von zwei ausverkauften Konzertabenden in der Münchener Olympiahalle und ausverkauft heißt in dem Fall auch ausnahmsweise wirklich mal ausverkauft. Vor der Venue sieht man zahlreiche Maiden-Fans mit kleinen „Suche Ticket“-Schildern umhergeistern, Menschen, die Karten feilbieten hingegen sind nirgendwo zu sehen. Ein Meer aus schwarzgekleideten Metalheads pilgert über das Olympiaparkgelände, um an diesem Abend Iron Maiden auf deren „The Future Past“-Tournee ein bisschen zu verehren. Tausende Eddies in verschiedensten Ausformungen grinsen einem böse von den zahlreichen Shirtdesigns her entgegen und ja, man kriegt jetzt schon – salopp formuliert – richtig Bock auf galoppierende Riffs, Fäuste in der Luft und historisch geschwängerten Pathos. Doch bevor Dickinson, Harris, McBrain, Gers, Murray und Smith loslegen, gibt es erst einmal den Supportslot The Raven Age zu bestaunen. Iron Maiden nehmen ja gerne ihre Kids mit auf Tour und so ist es auch in diesem Fall, da Raven-Age-Gitarrist George mit Nachnamen zwar nicht Harrison, dafür jedoch Harris, heißt. Was daran liegt, dass Steve Harris sein Vater ist. (Ach was!)

Die junge britische Band hat ein eigenes kleines Bühnen-Set-Up dabei, das vor allem durch das riesige Backdrop mit Logo und Rabenmotiv besticht und davon zeugt, dass die Truppe nicht erst seit gestern auf größeren Bühnen spielt. Die Performance der fünf Jungs bestätigt dies ebenfalls, selbstsicher und absolut unaufgeregt liefern The Raven Age modernen Heavy Metal mit melodiösen Vocals ab, sehr sauber dargeboten, sehr tight. Gut die Hälfte des Sets besteht aus Songs des jüngsten dritten Albums BLOOD OMEN, vom Sound her erinnert die Kombo an Bands wie Bullet For My Valentine. Bis auf einen etwas längeren Publikumsaufruf zum Handy-Lichtermeer hält Sänger Matt James seine Ansagen kurz, die ihnen gebotene Zeit füllen die Männer lieber mit Musik. Nach 45 Minuten verabschieden sich The Raven Age unter ordentlichem Applaus und die Wartezeit auf den Hauptakteur des Abends beginnt.

by Markus Werner

Um 20:54 Uhr schließlich tönt UFOs ›Doctor Doctor‹ aus den Boxen und wirkt auf die Menge ähnlich wie das Glöckchen auf den Pawlow’schen Hund – der Speichelfluss wird angeregt, man weiß: gleich geht’s los! Nach einem weiteren Einspieler von Vangelis ›Blade Runner: End Titles‹ aus dem 80er-Kultstreifen kracht es und Iron Maiden stürmen zum ewig nicht live gehörten ›Caught Somewhere In Time‹ auf die Bühne und schieben mit ›Stranger In A Strange Land“ gleich noch einen von SOMEWHERE IN TIME nach. Dickinson, mit Legolas-Gedächtnisfrisur, Mäntelchen, Sporthose im Jeanslook und Cyberpunk-Brille, entlockt einem sofort ein dickes Grinsen. Mehr noch, als er in seiner ersten Ansage mit typisch trockenem britischen Humor über die zahlreichen bayerischen Wurst- und Biersorten fachsimpelt und dann schließlich einen wirklich großen (nicht ganz verständlichen) Bogen spannt, um bei ›The Writing On The Wall‹, der ersten Single des jüngsten Albums SENJUTSU, zu landen. Hatte die Nummer bei Release für gespaltene Fan-Gemüter gesorgt, so funktioniert die für Maiden ungewöhnlich Southern-Rock-lastige Nummer live ziemlich gut. Die sympathische Truppe legt weitere neue Tracks nach, namentlich den Tour-Titelgeber ›Days Of Future Past‹ und das einem gleich betitelten Stray-Song sehr ähnliche ›The Time Machine‹. Danach gibt es mit ›The Prisoner‹ einen ordentlichen Kracher von THE NUMBER OF THE BEAST zu hören, bevor Dickinson eine längere Ansprache hält.

Dabei meinte der charismatische Frontmann, dass man zwar um die Zukunft besorgt sein könne, jedoch keine Zeitmaschine brauche, um in die Zukunft zu schauen, ein Blick in die Geschichte könne reichen. Schließlich wären die Menschen schon seit vielen tausenden von Jahren, und nicht erst seit gestern, riesige Arschlöcher. Hass, Gewalt, Genozide – all diese Grausamkeiten habe es schon immer gegeben und werde es wohl leider immer geben. Doch, so Dickinson, egal wie viele Menschen man auch umbringen mag – Musik, Kultur, Sprache und Geschichten könne man nicht ausrotten. Und mit den Worten „a cautionary tale from history“ leitet er über zu ›Death Of The Celts‹ (SENJUTSU), bei dessen Zwischenteil er sich von der Bühne schleicht, um die volle Wucht der nahenden Zupf-Viererwatsche wirken zu lassen. Während Steve Harris, irgendwie ewig jung und cool geblieben in seinem Standardoutfit aus kurzer Hose, Turnschuhen und Muskelshirt, den Grundtenor vorgibt, tänzeln Maidens drei Ausnahmegitarristen – Adrian Smith, Dave Murray und Janick Gers – abwechselnd mit ihrer virtuosen Saitenarbeit darauf herum.

by Markus Werner

Mein persönlicher Liebling ist sowieso Janick Gers, seit 1990 dabei und seit 1990 im klassischen Metal-Style aus weißen High-Top-Sneakers, schwarzen engen Hosen, Iron-Mainde-Shirt, Nietengürtel und blonder 80er-Mähne unterwegs, der mindestens genauso grandioser Tänzer wie Gitarrist ist. Stillstehen kann dieser Mann nur schwer, seine Performance ist ein einziger Wirbelwind aus lockerem Geschunkel, grandioser Grätschen-Beinarbeit, wilden Spins und akrobatischen Gitarrenwerfereien (bei der er 2019 versehentlich mal einen Sicherheitsmann am Hinterkopf erwischt hat). Neben diversen Riesen-Eddies und Bruce Dickinson, der wie eine Mischung aus Braveheart und Rumpelstilzchen über die Bühne fegt, ist Gers einer der integralen Bestandteile der Bühnenpräsenz von Maiden. Der Bühnenhintergrund wird übrigens zu großen Teilen ganz analog (und ziemlich cool) von wechselnden Backdrops regiert, die Leinwände an den Seiten sind nur zierendes Beiwerk. Oldschool eben!

Es folgt das übergroße ›Can I Play With Madness‹ vom Album SEVENTH SON OF A SEVENTH SON, das damals in den „Musicland Studios“ in München aufgenommen wurde. Danach ›Heaven Can Wait‹, ›Alexander The Great‹ (vor dieser Tour noch nie live gespielt), das beim Publikum zu Überschwang führende ›Fear Of The Dark‹ und als Abschluss schließlich ›Iron Maiden‹ vom gleichnamigen Debüt. Die Zugabenrunde eröffnet die Band erstaunlicherweise mit dem zehnminütigen, epischen ›Hell On Earth‹ von SENJUTSU – nicht unbedingt eine klassische Stimmungskanone. Die zündet die Band dafür dann danach mit den beiden letzten Tracks, ›The Trooper‹ und dem großartigen ›Wasted Years‹, bevor sie sich unter zu Recht tosendem Applaus von der Bühne verabschieden. Da erst bekommt man dann auch endlich den übersympathischen Nicko McBrain zu sehen, der gemächlich in Leggings und FlipFlops hinter seinem Drumset hervorschlendert und freudestrahlend Sticks und Schweißbänder an Fans und Kinder in den vorderen Reihen verteilt.

Ihre Überhits ›Run To The Hills‹ und ›The Number Of The Beast‹ haben sich Maiden an diesem Abend gespart, stattdessen eine wirklich coole Setlist zusammengestellt und ganz ehrlich: hätte ich danach nicht nochmal über die Songauswahl nachgedacht, wäre mir das Fehlen der beiden Tracks nicht einmal aufgefallen. Im Feld ihrer Rockstar-Altersgenossen machen Iron Maiden inzwischen fast die beste Figur. Dickinson ist topfit, durchtrainiert (vielleicht liegt das auch an seiner Frau Leana Dolci, die Fitnesstrainerin ist), agil und ausgezeichnet bei Stimme – und auch seine Kollegen stehen in puncto Qualität und Energie ganz oben auf der Liste. Dieser Abend war schlichtweg grandios. Nach einer Stunde und etwa 50 Minuten haben Maiden genau an jenem Punkt aufgehört, als es am Schönsten war. Voller Elan und Adrenalin verließ man diese Show nicht übersättigt, sondern mit einem wundervollen „ich hätte noch Bock“-Gefühl!

„Dein Song für eine Welt“: Voting startet

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“Dein Song für eine Welt” ging in diesem Jahr in die fünfte Runde. Bei dem Contest im Auftrag des Bundesentwicklungsministeriums erhalten junge Menschen die Chance, mit eigenen Texten und Melodien ihre Gedanken und Gefühlen zu entwicklungspolitischen Themen auszudrücken. Denn: die Jugend ist die Zukunft. Auch in musikalischer Hinsicht. Ob solo, als Band, Chor oder Schulklasse, ob Rap, Pop oder Rock – alle Formationen und Genres sind erwünscht. Der Wettbewerb richtet sich an 10-25 Jährige.

Jetzt geht es in die nächste Runde: Ab heute haben die User die Möglichkeit, aktiv an der Preisvergabe mitzuwirken. Der Gewinner oder die Gewinnerin des User-Votings erhält einen Platz auf dem EINE WELT-Album Vol. 5 und die Chance, seinen oder ihren Song professionell im Tonstudio aufnehmen zu lassen. Die Plätze 2 bis 5 des User-Votings erhalten Anerkennungspreise in Form von 100 Euro. Das Voting bleibt bis zum 23. August geöffnet. Die Abstimmung findet auf der Website www.eineweltsong.de/voting statt. 

Plattensammler: Die Lieblingsalben von Axel Rudi Pell

Axel Rudi Pell LieblingsalbenEr ist der Fels des Hardrock hierzulande. Auf Axel Rudi Pell  ist Verlass. Dementsprechend solide fallen da natürlich auch die fünf ihm liebsten und für ihn wichtigsten Alben seines Lebens aus.

Deep Purple
MADE IN JAPAN (1972)

Deep Purple Made In japan
Ganz einfach für mich das beste Live-Album aller Zeiten! Hier ist alles wirklich zu 100 Prozent live, es gibt keinerlei Studio-Overdubs. Schon als ich das Album in den 70er- Jahren zum ersten Mal hörte, war ich total fasziniert von der unbändigen Power und Energie, die diese Band ausstrahlt. Genial instrumentiert und Gänsehaut-Vocals von Ian Gillan, „Hardrock at its best“!

Rainbow
RISING (1976)

Rainbow Rising
Nach dem Rainbow-Debüt war ich mächtig gespannt auf den Nachfolger, und als der 1976 erschien, wusste und ahnte wohl niemand, dass die Band damit einen unsterblichen Meilenstein der gesamten Hard- und Heavy-Szene erschaffen hatte. Mittelalterliche Thematik in den Texten und den Melodien, gepaart mit Energie und Leidenschaft… so eine Kombination gab es bis dato noch nicht.

Deep Purple
MACHINE HEAD (1972)

Deep Purple Machine Head
Versehen mit den Live-Klassikern ›Highway Star‹, ›Smoke On The Water‹ und anderen Höhepunkten ist es mein absolutes Deep-Purple-Lieblings-Studiowerk. Bei den ersten eigenen Gehversuchen auf der Gitarre habe ich diese Scheibe, damals noch auf Vinyl, bestimmt mehrere Hundert Male gehört. Der Song ›When A Blind Man Cries‹, der ja auch während der MACHINE-HEAD-Aufnahmen entstand, hatte es leider nicht auf die finale Version geschafft.

Black Sabbath
HEAVEN AND HELL (1980)

Black Sabbath Heaven And Hell
Nach Ronnie James Dios Rainbow-Abgang konnte ich diesen Release kaum erwarten – und ich wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil! Mein bis dato liebstes Black-Sabbath-Album aus der Ozzy-Zeit war immer SABBATH BLOODY SABBATH, doch schon als ich die ersten beiden Songs dieser Platte, ›Neon Knights‹ und ›Children Of The Sea‹ hörte, war mir klar, dass fortan diese Scheibe an Position 1 stehen sollte. Als ich mir dann noch den Titeltrack einverleibte, bin ich komplett ausgerastet!

UFO
STRANGERS IN THE NIGHT (1979)

Ufo Strangers In The Night
Im Juli 1974 habe ich diese Band zum ersten Mal mit Michael Schenker und Paul Chapman an den Gitarren live gesehen. Es war mein allererstes Rock-Konzert überhaupt, im zarten Alter von 14 Jahren – und ich war total von der Rolle. Neben Ritchie Blackmore war Michael Schenker der Gitarrist, der mich am meisten beeinflusst hat.

(EVT 2018)

Videos der Woche: Kate Bush ›Wuthering Heights‹

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Happy Birthday Kate Bush! Die britische Rock-Virtuosin feiert heute ihren 65. Geburtstag.

Es ist eher ungewöhnlich, dass ein Rockkünstler bereits mit der ersten Single an der Spitze der Charts landet. Kate Bush ist dies mit ›Wuthering Heights‹ gelungen. Der von Emily Brontës gleichnamigem Roman inspirierte Song wurde am 20. Januar 1978 veröffentlicht. Drei Wochen später erlangte er Platz 1 der UK-Single-Charts.

Zu ›Wuthering Heights‹ wurden zwei Musikvideos gedreht. In Version 1 (der Indoor-Version) tanzt Bush in einem weißen Kleid in einem dunklen Raum. In der 2. Version (der Outdoor-Version) tanzt sie die selbe Choreographie in einem roten Kleid in einem verwunschen wirkenden Waldstück. Das rote Kleid wurde zu einem von Bushs Markenzeichen.

Flashback: Cass Elliot stirbt

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Vor 49 Jahren starb Cass Elliot, Mitbegründerin von The Mamas And The Papas. Ein kurzer Blick auf das Leben der Sängerin.

Nicht ganz Club 27, aber auch Cass Elliot starb jung und wurde nur 33 Jahre alt. Obwohl Gerüchte kursierten, sie wäre an einem Schinkensandwich erstickt, war es tatsächlich eine Herzinsuffizienz, der zu ihrem leider verfrühten Tode führte. Durch Drogenabhängigkeit war ihr Herz bereits geschädigt, als sie am 29. Juli 1974 in der Wohnung des befreundeten Harry Nilsson starb.

Am bekanntesten war Elliot für ihr Mitwirken bei The Mamas And The Papas, doch nach der Trennung der Band hatte sie auch solo Erfolge. Besonders wichtig war es ihr dabei, ihr Image als Mama Cass zurückzulassen. So war ein Konzertmitschnitt ihrer Solotour beispielsweise mit „Don’t Call Me Mama Anymore“ benannt.

Prägend für die Flower-Power-Bewegung waren The Mamas And The Papas in den 60ern, obwohl die Band sich bereits 1968 auflöste, um 1971 mit einer Reunion ein weiteres Album aufzunehmen, was jedoch nicht an die Erfolge der Vorgänger anknüpfen konnte.

Steve Morse: Der Award-Sammler

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Steve Morse wird 69 Jahre alt. Seit 1994 ist der Gitarrist bei Deep Purple an Bord und einer der ganz Großen im Genre. 2022 verkündete Morse seinen Ausstieg, da er für seine krebskranke Frau da sein möchte.

Steve Morse zählt mit zu den talentiertesten Gitarristen in der Rockmusik. Wunderknabe Steve Howe erklärt in unserem Feature „Die 100 besten Gitarristen aller Zeiten“, worin das Besondere am Spiel seines Kollegen liegt:

„In den Achtzigern fiel mir das Album WHAT IF von den Dixie Dregs in die Hände. Anders als so viele überproduzierte Platten aus diesem Jahrzehnt hatte Produzent Ken Scott WHAT IF einen sehr organischen Klang gegeben. Rod Morgenstein, ihr Drummer, schien von einem anderen Stern zu kommen, aber Steve Morse war nicht minder inspirierend. Im „Guitar Player“ wurde er fünf Jahre lang zum besten Gitarristen des Jahres gekürt – gleich nachdem ich die gleiche Auszeichnung bekommen hatte. Er erzählte mir später, dass ich ihn beeinflusst hätte – was natürlich mehr als schmeichelhaft war. Steve ist keiner der Jungs, die glauben, die Geschichte der E-Gitarre hätte mit Jimmy Page angefangen. Er hat (genau wie ich) einen historischen Ansatz und versucht, aus der Geschichte des Ins­truments zu lernen.

Es war also kein Wunder, dass wir gute Freunde wurden – und ich auf dem Dixie Dregs-Album INDUSTRY STANDARD aus dem Jahr 1982 mitspielen durfte. Und die Chemie zwischen uns ist so stark, dass es eines Tages sicher noch ein weiteres gemeinsames Projekt geben wird.“

Eric Sardinas: Neues Album MIDNIGHT JUNCTION

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Am 13. Oktober erscheint MIDNIGHT JUNCTION, das neue Album von Eric Sardinas. Eine erste Single hat der Blues-Rocker schon heute veröffentlicht, ›Long Shot‹ heißt das erdige Stück mit Sllide-Gitarre.

Auf dem neuen Album wird Eric Sardinas von einer exzellenten Rhythmusgruppe begleitet, bestehend aus Chris Frazier (Whitesnake, Foreigner) am Schlagzeug, Koko Powell (Lenny Kravitz, Sheila E) an der Bassgitarre, David Schulz (The Goo Goo Dolls, Bo Diddley) an den Tasten und an der Orgel, und als ganz besonderen Gast die Blues-Mundharmonika-Legende Charlie Musselwhite. Produziert wurde die Platte von Matt Gruber.