Ein halbes Jahrhundert AC/DC!!! Nur ganz, ganz wenige Bands haben das, was Rock im allgemeinen Bewusstsein bedeutet, so sehr geprägt wie die Australier. Die Schuluniform, die glorreichen Riffs, die Poesie der Straße: In Wahrheit sind sie mehr als eine Band – sie sind eine Lebenseinstellung. In unserer Titelgeschichte erzählen Paul Stanley, Joe Elliott, Slash, Billy Gibbons und viele mehr, was sie mit AC/DC verbindet und welches Album, welcher Song ihnen am meisten bedeutet.
Im einen Moment nahmen sie den Bus und sahen in einem Schaufenster ihren Auftritt bei „Top Of The Pops“, im nächsten lag ihnen die Welt zu Füßen. Das Debütalbum von Queen wurde soeben 50, also blicken wir zurück auf die Geburt der Band, deren Träume und eiserner Ehrgeiz sie in den Rockadel aufsteigen ließen.
Tina Turner: Die Beste der Besten
Als Kind pflückte sie Baumwolle, dann litt sie jahrelang unter einem gewalttätigen Ehemann, doch ihr Talent und ihre Entschlossenheit ließen sie zu einem der größten Stars der Musikgeschichte aufsteigen. Sie war die Queen Of Rock‘n‘Roll – und simply the best.
Greta Van Fleet: Sterne in den Augen
by Neil Krug
Greta Van Fleet, die wunderbaren Hüter der ewigen Flamme des Rock’n’Roll, haben sich mit STARCATCHER von der Dunkelheit und Ungewissheit der letzten Jahre befreit. Das Album ist ein Retro-geschwängerter Feuerball an kosmischem Licht und Liebe, der vielleicht die Jahrhunderte überdauern wird.
Folksänger Sixto Rodriguez ist am Dienstag im Alter von 81 Jahren verstorben, so steht es auf der Homepage des Künstlers zu lesen. Bekannt ist Rodriguez bei vielen vor allem durch den Dokumentarfilm „Searching For Sugar Man“ aus dem Jahr 2012.
Der Film begleitet die beiden Südafrikaner Stephen „Sugar“ Segerman und Craig Bartholomew Strydom bei ihrer Suche nach Sixto Rodriguez, da zwei seiner Platten Anfang der 70er in Südafrika sehr beliebt waren. Rodriguez selbst bekam den Erfolg damals überhaupt nicht mit, da seine Plattenfirma ihm, nach der Trennung von dem Künstler, diesen kleinen Durchbruch verschwieg. Fortan lebte Rodriguez abschnittsweise immer wieder ein sehr einfaches Leben.
Nachdem die beiden Herren Rodriguez in Detroit aufgespürt hatten, organisierten sie einige umjubelte Konzerte in ihrer Heimat Südafrika für den Musiker. Danach tourte er durch Australien und trat in den Niederlanden auf, hatte wohl auch neue Songs geschrieben, die er aufnehmen wollte. Ruhe in Frieden, Rodriguez.
Robbie Robertson, Gründungsmitglied und Gitarrist von The Band, ist im Alter von 80 Jahren nach langer Krankheit gestorben. Das teilte sein Manager Jared Levine am 9. August über diverse Social-Media-Kanäle mit.
Robertson kam am 5. Juli 1943 als Jaime Royal Robertson in Toronto, Kanada auf die Welt. Im Jahr 1967 gründete er gemeinsam mit Schlagzeuger Levon Helm, Bassist Rick Danko, Pianist Richard Manuel and Keyboarder Garth Hudson The Band. Unter dem Banner „The Hawks“ waren die Musiker zuvor u.a. als Backingband für Bob Dylan unterwegs gewesen.
Ab 1968 veröffentlichten The Band sieben Studioalben, zu ihren größten Hits zählen die Songs ›The Weight‹ und ›The Night They Drove Old Dixie Down‹, die beide aus Robertsons Feder stammten. Ihr legendäres Abschiedskonzert mit dem Titel „The Last Waltz“ fand am 25. November 1976 statt, der zugehörige Film „The Band“, mit Regie von Martin Scorsese, erschien 1978.
1987 veröffentlichte Robertson das erste von insgesamt sechs Soloalben. Außerdem arbeitete er im Laufe seiner Karriere immer wieder mit Scorsese zusammen. An der Reunion von The Band im Jahr 1983 nahm er nicht teil. 2019 feierte die Dokumentation „Once Were Brothers: Robbie Robertson and The Band“ beim Filmfestival in Toronto Premiere. Ruhe in Frieden, Robbie Robertson!
Bei Youtube ist ein knapp einstündiges Interview mit Angus Young aus dem Jahr 1983 aufgetaucht. Damals wurde der legendäre AC/DC-Gitarrist im Oktober 1983 von Jas Obrecht in San Francisco für das „Guitar Player Magazin“ interviewt.
In dem Gespräch spricht Angus Young über das Verhältnis zu seinen Brüdern Malcolm und George, erklärt, wie das Songwriting seiner Band aussieht, erklärt, das Malcolm Young sogar bei seinen Solovorschlägen ein Veto-Recht besitzt, spricht über seine Gibson SG und Marshall Verstärker und verrät, wie wenig Ahnung er von Musiktheorie hat und welche AC/DC-Songs er am liebsten hat. Außerdem sprechen Angus und Jas über Youngs fulminante Bühnenpräsenz und das Geheimnis hinter seinem irren Energielevel („ich esse keine Pizza!“).
Am 27. Oktober erscheint das neue Dokken-Album HEAVEN COMES DOWN. Als ersten Vorgeschmack auf die 13. Studioplatte von Dokken gibt es jetzt eine erste Single mit dem Titel Fugitive. „“Die Lyriks haben mich durch die momentan unsichere Welt angefasst. Es ist ein Up-Tempo Rocker, wie einige andere auf dem Album ebenso. Ich habe keine Ahnung, was die Zukunft mit unserer Welt macht darum bin ich einen Schritt zurückgegangen und schaue erst einmal zu , wie es sich alles entfaltet … ja, auch ich bin, wie viele andere, ein Flüchtling vom Leben geworden. Daher der Titel!”, so Don Dokken.
Außerdem macht der Künstler macht eines ganz klar: er ist unglaublich begeistert von der neuen Platte und gespannt auf die Zukunft. Die Vergangenheit möchte der Musiker endlich ruhen lassen:
„Ich bin es leid, immer wieder zu hören, es gab Streit und wie war das und dies …..es geht nur um die neue Platte mit meiner neuen Band und nichts anderes. Es war ein langer Prozess aber am Ende des Tages sehen wir das Licht am Ende des Tunnels.„
Am 4. März 1977 traten Heart in der damals beliebten Fernsehsendung „The Midnight Special“ erstmals im TV auf. Nachdem Heart 1975 ihr Debüt DREAMBOAT ANNIE veröffentlicht hatten, stand im Mai 1977 der Nachfolger LITTLE QUEEN an.
Bei ihrem Auftritt bei „The Midnight Special“ spielte die Band trotzdem nur Songs vom Erstling, namentlich ›Magic Man‹, ›Dreamboat Annie‹, ›Crazy On You‹ und ›White Lightning And Wine‹. Zu sehen gibt es jetzt auf dem neuen Youtube-Kanal von Midnight Special die knisternde Performance von ›Crazy On You‹, mit dem wunderbaren Akustikgitarrenintro von Nancy Wilson.
Es gibt nicht mehr viele Metal-Acts auf diesem Planeten, die mit der Ankündigung eines Albums den Mainstream hinter dem Ofen hervorlocken können. Doch wenn die mächtigen Iron Maiden beschließen, einen neuen Longplayer auf die Menschheit loszulassen, dann läuft das Internet kurzzeitig über und die Welt scheint – wenigstens für ein paar Sekunden – wieder so in Ordnung wie zu der Zeit, als laute Gitarrenmusik den Ton angab und Metal und Rock’n’Roll die Welt regierten. CLASSIC ROCK beleuchtet die Hintergründe der vertonten Kampfansage namens SENJUTSU und spricht exklusiv mit der „Air Raid Siren“ alias Bruce Dickinson über die Entstehungsgeschichte der Platte, kaputte Körperteile und den Hype um seine wiedererlangte, lange Matte.
Sie haben es einem nicht unbedingt leicht gemacht mit der Ankündigung ihres brandneuen Studioalbums SENJUTSU. Gleich einer kniffligen Schnitzeljagd ließen Iron Maiden in den letzten Monaten, ja eigentlich Jahren, immer mal wieder den ein oder anderen Brotkrumen an Hinweisen fallen, bis kombinierfreudige Fans schließlich im Juni 2021 relativ sicher davon ausgehen konnten, demnächst das 17. Werk ihrer Vorbilder in Händen halten zu dürfen. Doch eines nach dem anderen.
Ende des Jahres 2019 berichtete Kevin Shirley, der seit BRAVE NEW WORLD (2000) jedes Album von Iron Maiden produziert hat, auf Social Media vom Tod seines Bruders und erwähnte in diesem Kontext einen Studioaufenthalt in Paris. „Ich verließ meine Familie, um die nächsten drei Monate in Paris an einem Projekt zu arbeiten, das ich zwar nicht benennen darf, das aber trotzdem nicht allzu geheim ist. Als ich damit fertig war, schlackerten mir die Ohren vor Lautstärke.“ Da Bruce Dickinson einen Wohnsitz in Paris sein eigen nennt und das letzte Maiden-Album, THE BOOK OF SOULS von 2015, ebenfalls in den Guillaume Tell Studios in der Stadt der Liebe produziert worden war, begann zu diesem Zeitpunkt bereits das Brodeln in der Gerüchteküche.
Belshazzar’s Feast
Knapp eineinhalb Jahre später sitzt Bruce Dickinson in einem Zoom-Call, um über Iron Maidens verschobenen Auftritt beim Download-Festival im Jahr 2022, sowie seine Teilnahme am „Heavy Metal Truants“ Radrennen für einen guten Zweck zu sprechen. Mit verschmitzter Miene erklärt der Frontmann der Interviewerin: „Ich weiß ja schon mehr als du darüber, was in dem Zeitraum zwischen jetzt und dem Festival passieren wird. Viele Dinge werden geschehen und ich glaube, die Leute werden ziemlich zufrieden sein.“ Mehr ließ sich Dickinson an jenem 25. Mai 2021 trotz charmanter Versuche von Seiten der Fragestellerin nicht entlocken und setzte stattdessen eine ulkige Plüschbrille mit Hasenöhrchen auf, um schnell von dem heißen Thema abzulenken. Am Wochenende des 18. Junis fand schließlich ein Pilotversuch des Download Festivals statt, in dessen Rahmen eine pandemiegerechte Durchführung von Konzerten getestet werden sollte. An besagter Versuchsfestivität wurden Flyer gefunden, die ein gewisses „Belshezzar’s Feast“ ankündigten. Auf den Flyern stand ebenfalls „Live forever“, „man or beast“ und „heaven or hell“ geschrieben, genauso wie die Zahlenkombination 15/07 und XVII – also die Zahl 17 in römischen Ziffern. Zudem öffnete der Singer/Songwriter und ausgemachte Maiden-Fan Frank Turner während eines Interviews beim Festival den Reißverschluss seines Pullovers und enthüllte ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Belshazzar’s Feast“ und den Umrissen einer Festung, als der Fragesteller ihn auf Iron Maiden ansprach. Nach einiger Dechiffrierarbeit mutmaßten Fans und Presse ab diesem Zeitpunkt, dass Iron Maiden am 15. Juli ihr 17. Studioalbum veröffentlichen oder wenigstens ankündigen würden.
Am Rande des besagten Flyers war übrigens auch die Email-Adresse belshazzarsfeast@hotmail.com abgebildet, die einem auf Anfrage ein Akronym als Antwort schickte, dessen Anfangsbuchstaben das Kürzel „WOTW“ ergaben. Da die biblische Geschichte um das Gastmahl des Belsazar aus dem Buche Daniel im Alten Testament zugleich von der geisterhaften Schrift an der Wand – zu englisch „the writing on the wall“ – erzählt, verschärften die Konturen um Iron Maidens Vorhaben sich zunehmend und man mutmaßte, dass die kommende Platte ebenso heißen würde. Das „WOTW“-Kürzel wurde zudem auf den Plakaten für die auf 2022 verschobenen Konzerte der „Legacy Of The Beast“ Tour sowie auf dem ursprünglichen Cover für NIGHTS OF THE DEAD, LEGACY OF THE BEAST: LIVE IN MEXICO CITY von 2020 gesichtet. Wie sich im Nachhinein herausstellte, handelte es sich bei letzterem um ein großes Versehen, das von Bruce Dickinsons Lebensgefährtin entdeckt wurde und dem Camp Iron Maiden große Sorgen bereitete. Vom Artwork konnte der Fehler noch entfernt werden, die beiliegenden Plakate der Vinyl-Edition jedoch enthielten das „WOTW“-Kürzel nach wie vor. Hatten sich Maiden etwa durch dieses unbedachte Missgeschick nach all der Geheimniskrämerei versehentlich verraten? Nicht wirklich, wie sich retrospektiv herausstellte, denn schließlich macht ein kontextloses „WOTW“ – trotz seiner in diesem Zusammenhang mehr als ironischen Symbolkraft – noch keine konkrete Pressemeldung.
Brexit Of The Beast
Ende Juni gab Bruce Dickinson der Journalistin Kate Burley von Sky News ein Interview, in dem er sich – als bekennender Befürworter des Brexit – über die vielen Hürden echauffierte, die einer tourenden Band durch den Austritt des UKs aus der EU beschert würden. Was neben seinen von vielen Seiten belächelten Aussagen vor allem auffiel, war das schwarze Shirt, das unter seinem Jeanshemd hervorlugte und den Blick freigab auf den halben Schriftzug „Shazz Feast“, was von scharfen Beobachtern völlig korrekt als jenes Motiv identifiziert wurde, das wenig zuvor auf dem Download-Pilot-Festival kursiert war. Auf neues Material angesprochen, meinte Bruce Dickinson lediglich: „Der Hinweis liegt direkt vor euren Augen.“ Wenige Tage später geisterte plötzlich ein Song namens ›Writing On The Wall‹ im Internet, dessen Coverartwork Maskottchen Eddie als Hauptprotagonisten des Rembrant-Gemäldes „Das Gastmahl des Belsazar“ zeigte. Selbiges Lied wurde auf einem Youtube-Kanal namens „Daniel Belshazzar“ bereitgestellt und wirbelte einiges an Verwirrung auf: War hier eine dreiste Copycat auf den Mystery-Zug aufgesprungen, um das Rätselraten als Sprungbrett zur Follower-Vermehrung zu nutzen oder aber trieben Iron Maiden selbst hier ein perfides Spielchen? Wie sich schnell herausstellte, stammte der Song von einer italienischen Band namens Black Phantom und hatte nichts mit der offiziellen Taktik der Metal-Legenden zu tun. Die nämlich veröffentlichten am 9. Juli einen kurzen Videoclip, in dem Bruce Dickinson von einer Theater-Loge herabruft: „July the 15th. Rain or shine, heaven or hell, man or beast. You’re all invited to Belshazzar’s Feast. But your mum can’t come.“ Vorgetragen wurde diese augenzwinkernde Botschaft in jenem „Belshazzar’s Feast“-Shirt, dessen Aufdruck man im Interview mit Sky News zuletzt nur halb zu Gesicht bekommen hatte.
The Writing On The Wall
Am 15. Juli entlud sich die angestaute Spannung endlich und zwar in einem knapp sechseinhalb Minuten langen Track aus der Feder von Smith und Dickinson namens ›The Writing On The Wall‹. Die Nummer mit leichtem Western- bzw. Southern-Rock-Flair stürzte Maiden-Fans weltweit in Grundsatzdiskussionen bezüglich Qualität und Daseinsberechtigung ihrer Lieblingsband. Episch an dem Track ist vor allem das animierte Video, für dessen Storyboard ebenfalls Bruce Dickinson verantwortlich ist. Eingeleitet von dem „Belshazzar’s Feast“-Flyer wird hier eine Welt kurz vor der Apokalypse gezeigt. Die Landschaft ist wüst, die Sonne versengt erbarmungslos jegliches Leben, es gibt weder Wasser noch Öl noch Hoffnung. Karikierte Großmächte werden von ihren ausgemergelten Untergebenen in Richtung der Festung gezogen, wo das so groß angekündigte „Belshazzar’s Feast“ stattfinden soll. Ein vermummter Wanderer sowie vier Gestalten mit Umhängen und Motorrädern begeben sich ebenfalls in Richtung der ominösen Festung, in deren Inneren eine apokalyptische Feier tobt, die vom „Vampirkönig“, wie Dickinson die teufelsähnliche Gestalt nennt, abgehalten wird. Der vermummte Wanderer unterbricht die Zusammenkunft, verwandelt sich äußerst spektakulär in Samurai-Eddie – die jüngste Inkarnation des berühmtesten aller Metal-Maskottchen, welche auch das neue Albumcover ziert – und lässt die vier Gestalten alias apokalyptische Reiter auf ihren Motorrädern los. Selbige verkörpern jeweils einen Eddie von vergangenen Artworks und legen die Party plus Außenwelt in Schutt und Asche. Samurai-Eddie schnappt sich unterdessen ein in vitro gezüchtetes Menschenpaar alias Adam und Eva und fährt mit ihnen als Schöpfer einer neuen Welt dem Untergang davon. Mit einem bösen Grinsen im Gesicht wirft er dem Paar symbolträchtig einen verführerisch rot glänzenden Apfel zu, welchen jene sogleich mit inbrünstigen Küssen und Bissen ablecken und verspeisen. Alle Bibelstellen (wie das Gastmahl des Belsazar, die Erzählung von der Apokalypse, die Geschichte von Adam und Eva, die Plagen, die Gott über Ägypten schickt oder der Auszug aus Ägypten) herauszufiltern, die im Video zu ›The Writing On The Wall‹ zitiert werden ist vielleicht genauso schwierig, wie alle Anspielungen auf den Iron-Maiden-Kosmos herauszulesen. Neben der Grundgeschichte, die von der menschlichen Hybris und Fehlbarkeit erzählt – vom Irrsinn, den nahenden Untergang trotz eindeutiger Zeichen zu ignorieren – tragen vor allem jene mannigfaltigen Details dazu bei, dass man sich das Video mehrmals ansehen muss, um alle Hinweise zusammenzutragen. Wie Bruce Dickinson in einem Interview mit Kerrang! zugab, wurde er von Rammsteins Video zum Song ›Deutschland‹ zu diesem vielschichtigen Aufbau des Storyboards inspiriert.
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