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Metallica: Lars Ulrich freut sich aufs „Powertrip Festival“

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Kommendes Wochenende findet in den USA das „Powertrip Festival“ statt, dessen Line-Up und Ticketpreise Rock- und Metalfans weltweit in Staunen versetzen. Nicht nur werden AC/DC ihren ersten Auftritt mit Brian Johnson seit 2016 absolvieren, auch weitere Schwergewichte wie Guns N‘ Roses, Iron Maiden, Judas Priest (als Ersatz für Ozzy Osbourne), Tool und Metallica werden am Start sein.

Jetzt sprach Lars Ulrich in einem Interview mit der Los Angeles Times über die anstehende Festivität: „Als Hardrock-Fan werde ich das ganze Wochenende vor Ort sein und mir jede Band anschauen. Mein Glaube an die Rockgemeinschaft ist groß und wir haben gute Beziehung zu jeder einzelnen Band dort, sowohl als Fans als auch als Freunde.“, so der Drummer von Metallica.

„Wir lieben alle fünf Bands. Ich sah AC/DC erstmals 1977 in Kopenhagen, 1991 spielten wir dann eine ganze Tour mit ihnen. In Guns N‘ Roses verliebte ich mich nur fünf Sekunden, nachdem ich ›Mr. Brownstone‹ erstmals auf „KNAC“ hörte, bevor die Platte [APPETITE FOR DESTRUCTION] erschien. Mit Iron Maiden spielten wir in den 80ern, mit Judas Priest sind wir auch schon aufgetreten. Selbiges gilt für Tool.“

Im selben Interview wurde Lars Ulrich gefragt, wie lange er und Metallica noch weitermachen wollen. Daraufhin antwortete er: „Von einem mentalen Standpunkt aus wahrscheinlich noch 20 Jahre. Aber es geht eher um die körperliche Seite, darum, wie lange die Schultern, Nacken, Kehlen und Finger noch mitmachen. Darum, ob wir gesund bleiben. Das ist Glückssache.“

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CLASSIC ROCK präsentiert: The Gaslight Anthem live!

Nach neun Jahren Plattenpause bringen The Gaslight Anthem am 28. Oktober ihr brandneues Album HISTORY BOOKS raus. Und natürlich folgt auf dieses freudige Event auch eine Tournee, bei dem die Truppe um Brian Fallon 2024 im März drei Zwischenstopps in Berlin, Wiesbaden und Köln einlegen wird.

The Gaslight Anthem live erleben:

11.03.2024        Berlin, Columbiahalle
12.03.2024        Wiesbaden, Schlachthof
15.03.2024        Köln, Palladium

Die skurrilsten Cover der Rockwelt: ACTING VERY STRANGE

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Mike Rutherford
ACTING VERY STRANGE
(1982)

Nun beschreibt dieser Albumtitel ja quasi eine der visuellen Grundvoraussetzungen, um es überhaupt in diese Rubrik zu schaffen, aber eines muss man dem Genesis-Mitstreiter wirklich lassen: Sein Artwork erfüllt die Anforderungen mit Leichtigkeit und holt sogar nahezu das potenzielle Maximum an Skurrilität heraus. Nicht unbedingt deshalb, weil Bilder vor einem Vexierspiegel so rasend komisch wären. Das nun gerade nicht, zumal der humoristische Reiz angestaubter Jahrmarktsattraktionen im Laufe zunehmender Lebensjahre eben doch ein wenig verblasst und vermutlich nur noch bei erfrischend kindlichen Gemütern wilde Heiterkeitsausbrüche evoziert. Konkreter: Wenn sich Sechsjährige darüber wie doof beömmeln – super! Die gleiche Reaktion bei Personen reiferen Alters sollte einen misstrauisch machen.

Die einzige entschuldbare Ausnahme, zwar nicht juristisch betrachtet, aber zumindest aus medizinischer Sicht: Menschen, die gerade massiv gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen haben, deshalb die nächste halbe Stunde ungläubig ihre eigenen Finger betrachten und etwa alle 20 Sekunden „voll krass“ murmeln. Dies allerdings nur solange, bis ein überraschend kleines, purpurfarbenes Pferd mit dem Gesicht von Friedrich Merz durchs Zimmer hoppelt und für ein wenig Ablenkung sorgt. Auch voll krass. Hochdosiertes Vitamin C kann übrigens helfen.

Zurück zum Artwork: Cover von Rock-Schallplatten werden normalerweise nicht für das Humorverständnis von Erstklässlern designt – „guck mal, total lange Finger!“– und genau hier liegt der Hase im Pfeffer, wie man so sagt. „Very strange“ mutet also vor allem an, dass Rutherford diese Bilder von Gered Mankowitz, zweifellos einem der Großen der Rock-Fotografie, als passend erachtete, sein zweites Soloalbum zu zieren. Wirklich erstaunlich, was Künstler alles tun, um auch mal in dieser Rubrik erwähnt zu werden …

Greta Van Fleet: Sterne in den Augen

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Greta Van Fleet, die wunderbaren Hüter der ewigen Flamme des Rock’n’Roll, haben sich mit STARCATCHER von der Dunkelheit und Ungewissheit der letzten Jahre befreit. Das Album ist ein Retro-geschwängerter Feuerball an kosmischem Licht und Liebe, das vielleicht die Jahrhunderte überdauern wird.

„I’m singing in the rain, just singin‘ in the raaaiiin….“, Greta Van Fleets Leadsänger Josh Kiszka, mit Undercut und buntem Printshirt, singt in einer spaßigen Musical-Stimme. Es regnet. Genauer gesagt tröpfelt es ein wenig an jenem schwülen Juninachmittag. Eben gerade nicht stark genug, um uns von der Dachterrasse des Soho-House in Nashville, Tennessee zu vertreiben. Vor mir sitzen Josh, sein Zwillingsbruder und Gitarrist Jake, der jüngere Bruder, Bassist und Keyboarder Sam und der Ehrenbruder und Drummer Daniel Wagner – gut gelaunt und in legerer Rockstar-Garderobe, zum Plaudern aufgelegt und sich ständig gegenseitig aufziehend, so wie Brüder es eben tun.

Bevor wir loslegen, erzählt Josh die Geschichte des glücklichen Zufalls, der dazu führte, dass Malcolm McDowell ›Singin‘ In The Rain‹ im Film „A Clockwork Orange“ sang. Diese Typen sind echte Musik- und Popkultur-Nerds und während unseres einstündigen Gesprächs kommen wir auf Jimi Hendrix, George Harrison, Eric Idle, Pete Townshend, Peter Sellers, Blind Faith, die Rolling Stones, David Bowie, Freddie Mercury und Led Zeppelin. „Das ist alles ein Teil von „The Infisonicosm“, erklärt Jake mit einem Grinsen. „Wir sind so nerdig, dass wir uns einen eigenen Begriff für das Greta-Van-Fleet-Universum ausgedacht haben.“ Josh klärt auf: „Das ist die Kurzform von „infinite sonic cosmos“, das Konzept beruht auf dieser Idee aus dem Hinduismus, dass viele Welten in vielen Welten eingeschlossen sind.“

Keiner von uns ist besonders religiös. Wir sprechen über die Idee eines Gottes, nicht zwingend eines christlichen Gottes“ (Sam Kiszka)

Musikalisch gesehen ist dieser „Infisonicosm“ ein Ort von auf den ersten Blick unpassenden Zusammenschlüssen. Epische Gitarrenriffs erklingen neben dem transzendentalen Humanismus eines Ralph Waldo Emerson, Kehlkopf zerschreddernde Hymnen vereinen die klassische poetische Sprache von Dante und Chaucer in sich. Da die Band im Durchschnitt 25 Jahre jung ist, mag dies von Zeit zu Zeit etwas überraschend wirken, ja manchmal gar ein wenig gekünstelt oder suspekt. Doch ein Interview mit den Gretas lässt keinen Zweifel an ihren ehrlichen Absichten. Schon seit ihrem Debüt aus dem Jahr 2018 gibt es daran keinen Zweifel – ihre seltsame Retro-Alchemie hat sie in eine Arenen füllende Sensation verwandelt und gleichzeitig in begeisterte Fackelträger der Rock-Traditionen. Und auch zum Lieblingsziel einiger Kritiker. Fiese Ausdrücke wie „derivativ“ oder „blutsaugend“ wurden ihnen schon an den Kopf geworfen. Wahrscheinlich vor allem wegen des nur schwer zu leugnenden Misty-Mountain-Zeppelinismus auf dem ersten Album. „Seit Anfang an stehen wir unter Beschuss aus allen Ecken“, erklärt Jake und sieht dabei immer noch leicht verletzt aus. „Doch viele Menschen verstehen auch, woher wir kommen“, ergänzt Josh. „Sie verstehen, wie wichtig es für uns ist, ein Teil des Stammbaums zu sein.“ Sam fügt hinzu: „Wir mussten uns deren Respekt verdienen.“ Daniel meint: „Die eigenen Helden zu ehren bringt viel Verantwortung mit sich. Im Grunde stehen wir auf den Schultern jener Riesen, die vor uns waren.“

Auf ihrem neuen Album STARCATCHER spürt man definitiv, wie sie ihre Füße von jenen ehrwürdigen Schultern heben, über ihre Einflüsse hinausschreiten und nach etwas Reiferem greifen. Ihren Ursprung fand die Platte in dem Willen, der Angst und Ungewissheit jüngster Zeiten zu entfliehen. „Nach zwei Jahren der Dunkelheit und Stille durch Covid, wollten wir einen klanglichen Lichtblick schmieden, wie ein Feuerschweif, der aus der Leere führt.“, so Jake. Gleichzeitig wollten sie einen anderen Ansatz verfolgen als die akribischen Herangehensweise, die hinter ihrem zweiten Album THE BATTLE AT GARDEN’S GATE von 2021 steckte. „Was wir von der letzten Platte mitnahmen, war, dass wir es diesmal etwas lockerer angehen lassen, dem kreativen Prozess mehr vertrauen wollten. Also hatten wir die Songs vorher noch gar nicht fertig.“, so Josh. Es war gar nicht so einfach, einen Produzenten zu finden, der für diese doch etwas riskante und unsichere Herangehensweise bereit war. Sam meint: „Wir trafen uns mit zwei oder drei Produzenten, denen unsere Idee gar nicht gefiel. Sie konnten nicht einen Song nach dem anderen machen und dabei mit gutem Gefühl dem Flow vertrauen. Doch Dave Cobb konnte das und so wurde er zu einem aktiven Ehrenmitglied der Band.“ Cobb, am besten bekannt für seine Arbeit mit Jason Isbell und Chris Stapleton, lud die Band in das historische „RCA Studio A“ in Nashville ein – ein akustisches Wunder, das von Country-Produzent Chet Atkins und Sounddesigner John Volkman eingerichtet wurde.

Der Hauptraum ist etwa so groß wie eine Turnhalle, groß genug für Chöre und Orchester, und verleiht STARCATCHER eine verblüffende Tiefe und Klarheit. „Dieser große Raum war wie ein Spielplatz“, erinnert sich Daniel zurück. „Wir gingen hinein, krallten uns unsere Gitarren, jammten, sangen. Und Dave war stets als Vertrauensfaktor da, er gab jeder Idee eine Chance.“ So formte sich eine Art kreatives Relais – jedes Mitglied verzog sich mit einem Inspirations-Nüsschen wie ein Eichhörnchen in einen der privaten Räume des Studios, entwickelte die eigenen Parts und gab sie weiter, bevor man wieder im Hauptraum zusammenkam, um die Songs mit glühender Energie einzufangen. „Ein Greta Van Fleet Song muss sich durch die Gruppe selbst filtern“, erklärt Jake. „Jedes Mitglied muss diese Idee einmal angefasst haben, bevor wir die Essenz daraus herauslesen können.“ Nach einigen Wochen intensivsten Studiolebens waren die Basic-Tracks im Kasten. Danach mussten sie auf eine zehnmonatige Welttournee gehen, wo sie einige der neuen Songs live antesteten. Anfang 2023 trafen sie Cobb in einem Studio in dessen Heimatstadt Savannah, Georgia, um die Aufnahmen nochmal mit frischen Ohren zu bewerten und um Overdubs hinzuzufügen. Das Ergebnis dieser einjährigen Aufnahme-Reise, STARCATCHER, klingt nach zehn individuellen, handgefertigten Flaschen – jede davon enthält nicht nur eingefangene Sterne, sondern auch Blitze. Von der himmelsähnlichen Majestät eines ›Fate Of The Faithful‹ über den Thor’schen Hammerangriff namens ›The Falling Sky‹ bis hin zur andersweltlichen Ballade ›Meeting The Master‹ – ein beeindruckendes Beispiel für Josh Oktaven-überspannende Stimme – hört man hier den Sound einer Band, die ihr Potential ausschöpft. Mit Betonung auf potent.

Video der Woche: T. Rex ›20th Century Boy‹ (Live 1973)

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Auch ein Künstler, den das Schicksal viel zu früh zu sich holte. Marc Bolan, legendärer Frontmann von T. Rex, wäre heute 76 Jahre alt geworden.

Mit T.Rex schrieb Marc Bolan Musikgeschichte. Mit seinen Songs und seinem schrillen androgynen Stil prägte er maßgeblich den britischen Glam Rock. Leider war seine Karriere nur von kurzer Dauer. Am 16. September 1977 starb er bei einem tragischen Autounfall in London. Sein musikalisches Vermächtnis aber besteht bis heute.

Ein großer aus seiner Feder stammender Hit ist ›20th Century Boy‹. Er wurde erstmals 1973 veröffentlicht und ist auf keiner regulären Platte der Band zu finden. Das Lied erreichte Platz drei in den britischen Charts, in Deutschland landete es auf Platz acht.

1991 erlebte ›20th Century Boy‹ ein Revival, als es für einen Jeans-Werbespot mit Brad Pit verwendet wurde. In diesem Jahr erreichte es noch einmal Platz 13 der britischen Charts.

Die Geburt des Glamrock

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Als die 60er in die 70er Jahre übergingen, wurde der Rock ein bisschen arg ernst und verlor seinen Glanz. Dann trat ihm jemand mit einer Plateausohle in den Hintern und brachte wieder Spaß, Extravaganz, Aufregung, Farbe und Glitter in die Musik. Der Glam Rock mit all seinem Pomp, Tüll und Make-up war gelandet!

„Are you ready, Steve?“ Manche Leute sagen, es war ›Hot Love‹ von T. Rex bei „Top Of The Pops“ 1971. Andere sagen, es war Bowies ›Starman‹ im folgenden Jahr. Und es gibt Leute, die behaupten, dass sei alles nicht so einfach gewesen. Oder andere, die sagen, einfacher ging es gar nicht. Tony Visconti, einer der wichtigsten Produzenten jener Ära, erzählte in seiner Autobiografie von einem Gig seiner Band The Hype 1970. Er trug „einen weißen Turnanzug, eine silberne gehäkelte Unterhose und ein grünes Cape“, während David Bowie seinen Turnanzug mit „mehreren durchsichtigen Schals“ kombinierte. „Zunächst gab es viele Zwischenrufe und man warf uns alle möglichen Beleidigungen für Homosexuelle an den Kopf. Für mich wird das immer der erste Abend des Glam Rock sein.“

Eines ist sicher: Als der Glam Rock auf unseren Fernsehbildschirmen explodierte – und für die meisten von uns fing er als TV-Phänomen an –, schien die Welt plötzlich in wunderschönen Farben zu erstrahlen. Diese Teenager-Rebellion war die Einstiegsdroge zu aufregender Gitarrenmusik für eine Generation, die ihre eigene Kontroverse, ihren eigenen Thrill wollte und nicht die Beatles, Stones oder den Dylan ihrer älteren Geschwister. Wir woll­ten unsere eigene Revolution. Und in einem kurzen, aber markanten und unglaublich schönen Blitzgewitter aus Glitter, Federboas, himmelhohen Stiefeln und stampfenden Proto-Punk-Hymnen bekamen wir sie.

Die neuen Stars erschienen uns wie Super­helden aus einer anderen Galaxie, keine Typen von nebenan – selbst wenn sie die Typen von nebenan waren. Es folgte Hysterie, als Großbritannien in einen schillernden Ozean aus Samt und Pailletten eintauchte. Vom elektrisierenden Ego eines Marc Bolan über den Artrock von Bowie und Roxy Music zum unwiderstehlichen Rausch von Slade und Sweet und weiteren opulenten Mitstreitern, die auf diesen Zug aufsprangen und ihn ausschmückten, war der Glamrock provokativ, narzisstisch – und notwendig. Die 60er waren tot. Lang leben die 70er!

„Catch a bright star and place it on your forehead“
(›Ride A White Swan‹, T. Rex)

Irgendwie zwang der Glam alles von Sci-Fi-Futurismus über Rock’n’Roll-Revivalismus bis zu Kabarett und Bubblegum-Pop unter einen flamboyanten Hut. Die Kritiker, die lieber fünf Stunden damit zubrachten, eine Zeile von Bob Dylan zu analysieren, hassten ihn. Doch die Jugend wusste es besser. Aufkommende Stars bemerkten diesen Wetterwechsel und begannen, sich entsprechend zu kleiden.

Andy Scott: „Ehrlich gesagt fängt doch alles bei Elvis an – Rock’n’Roll, dargeboten mit Flair. Dann hörten wir alle ›Rock And Roll Part 2‹ von jenem, dessen Name nie mehr wieder ausgesprochen werden soll, und das brachte uns zurück zu ›New Orleans‹ von Gary U.S. Bonds – all dieser komprimierte Rhythmus. Natürlich will jede Generation von Kids ihre eigenen Helden. Noddy Holder sagte mal zu mir, dass wir das Staffelholz der späten 60er übernahmen und es einfach schick anzogen.“

Dave Hill: „Es war total originell. Und es war manchmal verrückt. Frenetisch. In den 60ern hatten wir das Beatles-Phänomen, aber fast alles im Leben war schwarzweiß. Der Glam Rock machte alles bunt.“

David Bowie im „NME“, 1969: „Ich weigere mich, mir für irgendjemanden die Haare schneiden zu lassen oder mein Aussehen zu verändern.“

Marc Bolan im „NME“, 1970: „Der Erfolg von ›Ride A White Swan‹ ist ein Riesenspaß. T. Rex haben noch nicht mal richtig losgelegt. Wir haben noch keinen Zenit erreicht. Ich weiß, was die Leute wollen, und ich bedienen die Medien.“

Samling: AUTISTEN

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Das etwas ungewöhnlich betitelte Album AUTISTEN ist das vierte Werk von Samling, dem Projekt um den schwedischen Singer/Songwriter Max Groundstroem. Die zehn neuen Songs, meist auf schwedisch vorgetragen, changieren zwischen Indie, Pop, Neo Psychedelic, einer Prise verträumter 60s-Westcoast-Vibes und einem Hauch Disco (›Pappa‹). Zusammengebunden werden die Kompositionen von einer federleichten Luftigkeit, die einen subtilen Ausgleich zur melancholischen Note von AUTISTEN schafft.

Das Album erscheint am 06.10.2023 bei Robotor Records.

The Rolling Stones: Neue Single ›Sweet Sounds Of Heaven‹ veröffentlicht

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Am 20. Oktober erscheint HACKNEY DIAMONDS, das neue Album der Rolling Stones. Mit ›Sweet Sounds Of Heaven‹ präsentieren sie nun die zweite Single daraus.

Nur noch drei Wochen Wartezeit, dann erscheint HACKNEY DIAMONDS, das erste neue Studioalbum der Rolling Stones seit knapp 18 Jahren. Nach ›Angry‹ veröffentlichen die Rock’n’Roll-Urgesteine nun die zweite Single ›Sweet Sounds Of Heaven‹.

Mick Jagger schrieb das Gerüst für den Song spontan an einem sonnigen Nachmittag in seinem Haus in London. Draußen fielen die ersten Blätter von den Bäumen und er begann auf dem Klavier zu spielen. Als sie einen Teil des Songs in L.A. aufnahmen, baten die Stones Lady Gaga und Stevie Wonder ins Studio. Das Ergebnis könnt ihr euch unten anhören.

Außerdem interessiert uns eure Meinung: Wie gefällt euch der Song? Und was haltet ihr von den Gastauftritten von Lady Gaga und Stevie Wonder?