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Makewar: Neue Single ›Goodbye To All That‹

Am 28. Juni erscheint das neue Album A PARADOXICAL THEORY OF CHANGE von Makewar. Die Pop-Punk-Band aus New York City mit leichtem Foo-Fighters-Einschlag lieferte bereits einen ersten Vorgeschmack auf das neue Werk mit ihrer Single ›Goodbye To All That‹, in der Sänger Jose Prieto seine ambivalente Beziehung zu seiner Wahlheimatstadt besingt.

Dieser Song handelt von einer Beziehung. Und wie jede Beziehung hatte auch diese ihre Höhen und Tiefen. Es ist auch eine der längsten Beziehungen in meinem Leben. Ich lernte New York City zufällig kennen, als ich 2006 den Marathon lief. Zwei Jahre später lebte und atmete ich New York. Es war der beste Ort, an dem ich je gelebt hatte. Es gab immer etwas zu tun. Die Miete war billig. Bier gab es für einen Dollar im The Levee. Ich verpasste nie ein Two for Tuesdays im Matchless. Roberta’s hatte die beste Pizza der Welt, und die Chimichangas um 6 Uhr morgens im Grand Morelos waren eine Delikatesse. Passende Tattoos waren ein typischer Sonntagmorgen, immer begleitet von einem Frühstücksbier im Hof. Doch allmählich zogen die Freunde weg, und ich begann, alt zu werden. Plötzlich fielen mir all die Mängel auf, die New York City hatte. Jedes Mal, wenn ich meine Wohnung verließ, musste ich 100 Dollar bezahlen.

Der Müll und die Ratten auf den Straßen wurden immer sichtbarer und gespenstischer. Eine Stunde lang herumzufahren, um einen Parkplatz zu finden, wurde unerträglich. Seit wann ist ein Milchkaffee für 10 Dollar die Norm? Ich habe dieses Lied geschrieben, weil ich New York City zu sehr geliebt habe. So sehr, dass ich einmal eine Hymne über sie geschrieben habe, die „Ode“ heißt, und jetzt schreibe ich meinen Abschiedsbrief an die Stadt, die ich wahrscheinlich nie verlassen könnte. Es ist eine dieser giftigen Beziehungen. Aber bis ich den nächsten Ort finde, und ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich das jemals tun werde, möchte ich New York City weiterhin mein Zuhause nennen. Ob man es liebt oder hasst, es ist immer noch die beste Stadt der Welt.“

Rückblende: Led Zeppelin mit ›Moby Dick‹

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Der Song nahm seinen Anfang als bescheidene Instrumentaldemonstration von Schlagzeuger John Bonham auf LED ZEPPELIN II, doch als er ihn live spielte, entwickelte er ein grandioses Eigenleben.

Die erneute Betrachtung der Nahaufnahmen von dem 21-jährigen John Bonham, der ›Moby Dick‹ bei Led Zeppelins heute legendärem Auftritt im Januar 1970 in der Royal Albert Hall in London spielt, ist heute genauso beeindruckend wie damals, als die Aufnahme 2003 auf der großartigen Live-DVD-Sammlung erschien. Kraftvoll, brutal, heidnisch. Als er nach ein paar Minuten sanft die Schlagstöcke beiseitelegt und die Trommeln mit bloßen Händen spielt, wird es schamanisch. Nicht nur zaghafte Tomtoms, sondern ein Schnappen nach der Snare, Schläge auf die große Bassdrum, die Felle, die Ränder, die Becken … Bei Bonzo, wie er voll Zuneigung und Furcht genannt wurde, ging es nie nur um Musik, wenn er diese Demonstration ablieferte. ›Moby Dick‹ begann vielleicht als ein relativ bescheidener instrumentaler Füller am Ende von LED ZEPPELIN II, aber live wurde es zu einem Symbol für Bonhams aufregende Angriffslust. Kein Gesang, keine billigen Worte, sondern die schiere Action, die ganze Zeit. Wann immer ›Moby Dick‹ in den 70ern gespielt wurde, wuchs es wie Zaubersamen. Erst von der vierminütigen Albumversion zu dem 15-minütigen Höhepunkt von 1970, dann 1972 auf über 20 Minuten und an manchen Abenden sogar über 30 Minuten, als Zeppelin 1977 durch ihre letzte katastrophale US-Tournee schlingerten, je nachdem, wie viel Kokain Bonzo geschnupft hatte. Bevor er ›Moby Dick‹ spielte, griff er nach unten, holte riesige Mengen Koks aus einer Tasche zu seinen Füßen und rieb es sich über Nase und Mund. Man konnte auch – wenn man sehr genau hinhörte – eine gewisse Sensibilität in Bonhams ansonsten brutalem Angriff erkennen. Etwas fast unheimlich Zärtliches, das aus dem tiefen Gefühlsbrunnen sprach, der im Herzen seines persönlichen Schlagzeugorchesters, seiner persönlichen Verrücktheit, lauerte.

›Moby Dick‹ hat seinen Anfang einst als ›Pat’s Delight‹ genommen, benannt nach Johns geliebter Ehefrau Pat. Er liebte es, bei Zeppelin Schlagzeug zu spielen, aber er hasste das Touren. Er litt unter chronischem Heimweh, das er bewältigte, indem er unterwegs allen anderen das Leben zur Hölle machte. Und er litt zunehmend an Angstzuständen. Zu Hause war John Bonham stolzer Ehemann und Vater, wenn er auf seinem großen roten Traktor über die von Pappeln gesäumte Old Hyde Farm fahren konnte, sein Privatanwesen in der Grafschaft Worcestershire. Doch weg von seinem Bauernhof, wenn er da draußen auf US-Tournee zwischen den hellsten Hotspots der Welt umherreiste und sein zunehmend unberechenbares Verhalten jeden Abend in ›Moby Dick‹ zwängte, verwandelte er sich in Bonzo. Ein aufgebrachter französischer Plattenlabel-Manager nannte ihn „La Bête“ (das Biest), und seine ›Moby Dick‹-Show wuchs zu einem immer längeren Psychodrama. Bombastische Schlagzeugsoli gehörten nun bei allen bedeutenden Heavy-Rock-Konzerten zum guten Ton. Cream hatten damit angefangen, The Who perfektionierten es und danach fühlten sich alle anderen ebenso verpflichtet, „den Typen hinten, der alles zusammenhält“, richtig strahlen zu lassen. Die voll ausgearbeitete Version von ›Moby Dick‹ war erst das zweite Mal, dass ein Schlagzeugsolo als eigenständiger Track auf einer Rockplatte erschien (Cream kamen ihnen mit Ginger Bakers ›Toad‹ um drei Jahre zuvor). Bonzo. Das Biest.

John Bonham verschlang diese Rolle bei Zeppelin förmlich. Aber wenn ›Moby Dick‹ anstand, fielen jeden Abend auf der Bühne die Masken und Bonham knüpfte seine eigene merkwürdige Verbindung zum Universum. Als ihre Show im L.A. Forum am 31. Mai 1973 mit Bonzos 25. Geburtstag zusammenfiel, zwang das 18.000-köpfige Publikum ihn dazu, sein 20-minütiges ›Moby Dick‹ zu unterbrechen, während sie und die gesamte Gruppe und Crew ›Happy Birthday‹ für ihn sangen. „Heute 21“, kündigte Robert Plant von der Bühne aus an, „und ein Bastard sein ganzes Leben lang.“ Dann ging es weiter mit dem Heraufbeschwören von Engeln und Dämonen für das Finale von ›Moby Dick‹. Sein Geburtstagsgeschenk von der Band war ein neues Spitzenmotorrad von Harley-Davidson. John wartete nicht darauf, es nach Hause nach England zu bringen. „Er raste einfach die Hotelgänge entlang und richtete offenbar einigen Schaden an“, erinnert sich sein alter Kumpel Bev Bevan, ehemals Schlagzeuger von The Move, heute bei ELO. „Aber er bezahlte die Rechnung am nächsten Tag und sagte ihnen dann: ‚Oh, und behaltet das Motorrad.‘ Unglaublich, aber das war John.“

Unvermeidlicherweise wurde ›Moby Dick‹ der Soundtrack zur „Fantasie-Sequenz“ im Zep-Film „The Song Remains The Same“ von 1976. Seine Metamorphose von seinem gigantischen Schlagzeugsolo im Madison Square Garden in einen Bauern und Familienvater mit Stoffmütze (Pat und sein sechsjähriger Sohn Jason sind auch kurz liebevoll im Bild) und schließlich in einen Drag-Race-Draufgänger. Die epische Saga von ›Moby Dick‹ fand 1977 auf der letzten US-Tournee von Zep einen aufgeblähten und sperrigen Abschluss. An manchen Abenden dauerte Bonzos umbenanntes ›Moby Dick/Over The Top‹-Solo sogar fast 40 Minuten. Nach anderen ebenso langen Epen wie John Paul Jones’ ›No Quarter‹, das seinerseits auf 30 Minuten ausgedehnt wurde, gab es zum ersten Mal überhaupt bei einer Zeppelin-Show Unruhe im Publikum.

Denn einige Fans betrachteten diese Auswüchse als inoffizielle Toilettenpausen oder schlenderten zu den Verkaufsständen und warteten darauf, dass die „richtige“ Show weiterging. Niemand verließ jedoch seinen Platz, als ›Moby Dick‹ zum Leben erwachte. An ihrem dritten von sechs Abenden im Juni im L.A. Forum kam Keith Moon fröhlich während ›Moby Dick‹ herein und begann mitzumachen, schnappte sich Bonzos Ersatzstöcke und ließ sich zu einem wirklich mitreißenden Schlagzeugsolo nieder. Es war praktisch das letzte Mal, dass Bonzo es spielte. Als Zeppelin das nächste Mal auf Tour gingen, bei ihrer „Tour Over Europe“ 1980, stand ›Moby Dick‹ nicht mehr auf der Setlist. Inoffiziell als „Schluss mit dem Geschwafel“-Tour bezeichnet, waren die Laser, Videoleinwände, Rauchbomben und Lichter verschwunden. Stattdessen gab es eine karge schwarze Kulisse, eine stark reduzierte Anlage und die Entscheidung, alte Schlachtrösser wie ›Dazed And Confused‹, ›No Quarter‹ und – was als am bedeutsamsten empfunden wurde – ›Moby Dick‹ zu streichen. Im Zeitalter nach dem Punk waren Schlagzeugsoli strengstens verboten. Ebenso wie lange Haare und Schlaghosen. Drei Monate später war Bonzo tot. Sie sagten, es sei der Alkohol gewesen. Andere glauben, Bonzo sei mit ›Moby Dick‹ gestorben. (Aus CLASSIC ROCK #129)

AC/DC: Professionelle Konzertaufnahme der aktuellen Tour

Von der aktuellen Power-Up-Tournee von AC/DC gibt es jetzt erstmals professionelle Konzertaufnahmen zu sehen. Europa Press Andalucía hat am 29. Mai einen Mitschnitt vom Tour-Opener ›If You Want Blood‹ aus dem Olympiastadion in Sevilla geteilt. Seht hier, wie Angus Young und Co. den Auftakt ihrer Show bestreiten:

Nestor: Neue Single ›Teenage Rebel‹ von kommendem Album

Hört hier den brandneuen Song ›Teenage Rebel‹ von Nestor und seht das Video dazu!

Am 31. Mai erscheint TEENAGE REBEL, das neue Album von Nestor. Heute veröffentlichen die schwedischen Hardrocker mit starkem 80s-Vorliebe den Titeltrack ihrer kommenden Platte. „Der Song und das Video für ›Teenage Rebel‹ sind eine Hommage an die späten 80er Jahre und an unsere Heimatstadt Falköping, in wir aufgewachsen sind. Der Song handelt von Nostalgie und der Sehnsucht, wie E.T. nach Hause zu kommen, aber auch davon wie wichtig es ist im Hier und Jetzt zu leben.“, erklärt die Band über ihre neueste Veröffentlichung.

Cold Years: Musikalischer Pantheismus

„Wenn ich nicht gerade selbst Songs schreibe, höre ich Platten an. Musik ist alles für mich. Ich liebe es, live zu spielen, auf Tour zu sein, Menschen zu treffen, Geschichten zu teilen.“, erklärt Ross Gordon leidenschaftlich im Interview. Der Sänger und Gitarrist von Cold Years ist mit der Musik einen untrennbaren Bund fürs Leben eingegangen. Seine Leidenschaft für sie durchdringt und bestimmt, ganz pantheistisch, jede Faser seines Daseins – und auch THE DIFFERENT LIFE, das sehr persönliche, dritte Album der schottischen Punkband. Auf der Platte verarbeitet der Künstler schwere Zeiten, sowohl auf makro- als auch auf mikrokosmischer Ebene. „Ich behandle viele Themen, u.a. psychische Gesundheit oder Sucht. Mir wurde klar, dass ich nicht zufrieden mit mir war. Ich musste wachsen, mich meinen Dämonen stellen und viel verändern. All das ist während der Entstehung dieses Albums passiert.“ Für Gordon funktioniert dieses Umstülpen seines Innersten wie eine Art Therapie: „Es macht mir nichts aus, Persönliches mit der Öffentlichkeit zu teilen, weil wir es immer so subtil gestalten, dass die Menschen es auf ihre eigene Situation übertragen können. Ich liebe Bands, die das machen, wie z.B. Alkaline Trio. Ich habe immer fest daran geglaubt, dass man ehrlich über sich selbst schreiben muss. Denn warum sollte man sonst Musik machen? Es soll nicht einfach sein, nichts Gutes geschieht einfach so.“

Wird hier etwa das uralte Klischee des leidenden Künstlers bedient? Nicht ganz: „Ich denke, dass man hart arbeiten muss für das, was man will. Uns als Band wurde bisher nichts geschenkt. Uns gibt es jetzt neun Jahre, das dritte Album ist am furchteinflößendsten, weil man sich übertreffen muss. Je mehr Platten man aufnimmt, desto höher wird der Anspruch an sich selbst. Es war nicht leicht, dieses Album zu machen. Z.B. mussten wir aus 30 Songs 12 auswählen – das war echt schwer. Doch ich bin stolz auf das Ergebnis, die Anstrengung war es wirklich wert!“, erklärt der Künstler und führt außerdem aus, warum Cold Years unter diesem Druck nicht zusammenbrachen, sondern aufblühten: „Wir betraten viel Neuland auf A DIFFERENT LIFE, was mir wichtig war. Als Band sollte man sich entwickeln. Das Ergebnis hat unsere hohen Erwartungen noch um Meilen übertroffen, weil Brett, unser Produzent, uns auf neue Pfade führte. ›Low‹ zum Beispiel ist fast schon ein Grunge-Song, ›Fuck The Weather‹ ein 50s-Buddy-Holly-Ding und ›Sick‹ eine große Ballade. Die meisten der Songs unterscheiden sich komplett von den ursprünglichen Demoversionen.“ Was daran liegt, dass Produzent Brett Romnes die Band aus Aberdeen mit einem völlig neuen Arbeitsmodus herausforderte: „Er wollte unsere Demos vorher nicht hören. Jeden Tag saßen wir mit unseren Instrumenten in einem Kreis und Brett veränderte die Arrangements. Dann nahmen wir gemeinsam live auf. Einen Song pro Tag. Brett lehrte mich, den Tod eines Songs aktiv zu betrauern. Bei manchen Teilen fiel es mir sehr schwer, loszulassen. Der Opener war ursprünglich sieben Minuten lang, eine Gesangsmelodie, die mir wichtig war, flog raus. Brett sagte: ‚Sie ist weg. Du bist jetzt sauer und betrauerst den Song, danach geht es wieder.‘ Das hat funktioniert, weil wir ihm vertrauten und er richtig Ahnung hat. Und weil er uns in solchen Situationen ein Eis spendierte.“, erinnert sich Gordon lachend an diesen schmerzhaften, doch lehrreichen Prozess zurück. Trotz der vielen Opfer, die Cold Years von den Beteiligten fordert, ist die Band Feuer und Flamme: „Ich habe Hochzeiten verpasst, Geburten, Beerdigungen. Wir alle arbeiten nebenher noch 40 Stunden die Woche, wir opfern sehr viel für diese Band. Doch das ist es wert, denn für mich ist Musik wie die Luft zum Atmen.“

Video der Woche: Fleetwood Mac ›Little Lies‹

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Eine der größten weiblichen Stimmen des Classic Rock feiert heute ihren 76. Geburtstag. Happy Birthday Stevie Nicks!

Stevie Nicks ist eine der eindruckvollsten Frauen im Rockbusiness. Mit Fleetwood Mac schrieb sie während der 1970er und 1980er Jahre Musikgeschichte. Mit weltweit über 120 Millionen verkauften Platten, zählt die Band zu den erfolgreichsten Acts des klassischen Rocks. Auch als Solokünstlerin feierte sie beachtliche Erfolge. Nicks ist die einzige Frau, die zweimal in die Rock’n’Roll Hall Of Fame aufgenommen wurde: einmal mit Fleetwood Mac und einmal als Solokünstlerin.

Paul Weller: 66

Großteils gemütliche Reflexionen zum Sechsundsechzigsten

Wie bei vielen der Allergrößten hatte Paul Wellers Karriere verschiedene Phasen. Da war der wütende, sozialkritische Post-Punk von The Jam ab Ende der 70er, danach die unwiderstehliche Mischung aus Sophisti-Soulpop, Riviera-Stil und linkem Internationalismus von The Style Council in den 80ern, bevor Weller sich mit seinen formativen Soloplatten in den 90ern endgültig in den Rang des Godfather of Britpop spielte, mit Oasis als prominentesten Fans. Heute pendeln Wellers Alben meist zwischen rockig-psychedelisch und soulig-getragen. „66“, das am 24. Mai einen Tag vor seinem 66. Geburtstag erscheint, tendiert zu Letzterem.

Zwar gehört das von Bläsern angetriebene ›Jumble Queen‹ zu den härteren Solonummern des Briten, beim Rest handelt es sich großteils um nachdenkliche, geschmackvoll arrangierte, teils schwelgerische Balladen zwischen orchestralem Pop und Soul. Vereinzelte politische/tagesaktuelle Einsprengsel – „that man of war is a fool, I wouldn’t follow him anywhere“ (›Ship Of Fools‹), „endless repetitions of chaos on TV“ (›Burn Out‹) – werden gekontert von wehmütigen bis spirituellen Reflexionen über vergangene Verbindungen, Selbstzweifel und Trost im Miteinander. Als wollte Weller dem Chaos und der Härte der Welt demonstrativ Liebe und Zärtlichkeit entgegensetzen. Das ist manchmal etwas gefällig, oft aber sehr anrührend.

7 von 10 Punkten

Paul Weller
66
POLYDOR/UNIVERSAL

Top Ten: Die zehn besten Bob-Dylan-Coverversionen

Bob Dylan gehört zu den größten Musikern unserer Zeit. Viele böse Zungen behaupten jedoch, dass erst die Coverversionen anderer Bands Dylans wahre Größe offenbarten. Hört hier unsere Top Ten der besten Dylan-Coversongs.

10. The Byrds ›My Back Pages‹

9. Rage Against The Machine ›Maggie’s Farm‹

8. Sam Cooke ›Blowin‘ In The Wind‹

7. The Black Crowes ›When The Night Comes Falling From The Sky‹

6. Charlotte Gainsbourg ›Lust Like A Woman‹