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Bonsai Kitten: Neue Single ›I Love That You Hate Me‹

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Am 30. August erscheint das brandneue Album LET IT BURN von Bonsai Kitten, eine vertonte Kampfansage der Berliner Band, die ihren musikalischen Stil selbst als Heavy Metal Blues bezeichnet. Mit ›I Love That You Hate Me‹ erscheint nun nach ›I Wonder‹ die zweite Singleauskopplung der neuen LP. Produziert wurden die zehn neuen Songs von Gitarrist Wally.

Hier Bonsai Kitten live erleben:

12.07. Berlin – Nemo
30.08. Hameln – Pflasterfest (Radio Aktiv Bühne)
06.09. Hamburg – Monkeys Club
07.09. Fehmarn Festival – Insel Fehmarn
11.09. Düsseldorf – Pitcher
12.09. Hagen (im T-Wald) – Zum Stock
13.09. Rüsselsheim – Das Rind
14.09. München – Schlachthof
19.09. Hannover – Subkultur
20.09. Essen – Don’t Panic
21.09. Erfurt – Ilvers Club
26.09. Frankfurt – Ponyhof
27.09. Bielefeld – Kanal 21 (Live-TV Übertragung)
04.10. Braunschweig – KUFA Haus
05.10. Regensburg – Tiki Beat

The Courettes: Neue Single ›California‹

Hört hier die neue Single ›California‹ von The Courettes und seht das Video dazu!

Im September erscheint das neue Album THE SOUL OF THE FABOULOS COURETTES von The Courettes, schon heute gibt es mit der brandneuen Single ›California‹ einen ersten Vorgeschmack auf das vierte Studiowerk des dänisch-brasilianischen Retro-Duos zu hören. Als Gastsängerin haben sich die beiden Dolores „La La“ Brooks von The Crystals mit an Bord geholt.

Die Courettes selbst über ihren neuen Song: „›California‹ ist ein Song, den wir auf unserer ersten Tournee in Kalifornien im letzten Jahr geschrieben haben. Wir wollten all den Sonnenschein und einige psychedelische Vibes von The Byrds, dem Laurel Canyon und tonnenweise 12-saitige Gitarren in unser Songwriting einbringen. Aber irgendwie haben die Texte ein paar schwarze Wolken behalten. Er handelt vom Reisen und davon, dass man seine Lieben zurücklässt. Jeder Musiker, der unterwegs ist, kann das nachempfinden. Obwohl man eine tolle Zeit auf der ganzen Welt haben kann, vermisst man immer jemanden. Zuhause ist wirklich dort, wo deine Liebe ist. Wir sind sehr stolz auf diesen Track, und obendrein haben wir eine Gastsängerin. Die legendäre Sängerin La La Brooks – ja, von The Crystals, der Leadstimme des Klassikers ›Da Doo Ron Ron‹, einem unserer Lieblingssongs, den Phil Spector produziert hat. Dass La La mit uns singt, ist eine absolute Freude und Ehre. Es ist so unwirklich, dass wir noch gar nicht realisiert haben, dass es wirklich passiert ist! Für den Mix hat sich unser Produzent Søren Christensen mit dem fantastischen Darian Sahanaja zusammengetan (der kein Geringerer als Brian Wilsons SMiLE-Album produziert und gemischt hat), um die kalifornischen Good Vibrations noch weiter zu verstärken. Also öffnet eure Fenster, lasst die Sonne rein und spielt diesen Song in vollen Zügen!“

Neuheiten: Ab heute im Plattenladen

Freitag ist Plattentag! Heute stehen u.a. die neuen Alben von The Commoners, Kissin‘ Dynamite, T.G. Copperfield und The Imagine If in den Läden.

Kissin‘ Dynamite: BACK WITH A BANG

„Kissin’ Dynamite beweisen auf BACK WITH A BANG! ein Händchen für moderne Sounds, wuchtige Hymnen und eingängige Hooks, gepaart mit 80er-Jahre-Stadionrock-Attitüde.“

Hier geht’s zur Review…

T.G. Copperfield: Steppenwolf

„Auf den Spuren seiner Vorbilder wie Tom Petty oder Neil Young wandelnd, erschafft Copperfield ein kleines, ungeschliffenes Juwel, das erst durch die matten und leicht verkratzten Stellen, seine wahre Schönheit ausstrahlt.“

Hier geht’s zur Review…

The Imagine If: GREAT EXPECTATIONS

„Herrlich normal, diese neue Soulpop-Rockband aus Toronto/Kanada! Ihr R&B-Sound geht sofort in die Beine, ein Debüt ohne Durchhänger mit zehn ausgefeilten Rock/Pop-Tracks.“

https://www.youtube.com/watch?v=6YYbF_Uha5c

Hier geht’s zur Review…

The Commoners: RESTLESS

„Sänger Chris Medhurst erinnert mit seiner Stimme dermaßen an Lou Gramm aus der Zeit von ›Dirty White Boy‹, dass man glaubt, er sei der Sohn. Bei aller Südstaaten-Härte kommt der Rhythm & Blues-Gehalt nie zu kurz. Imponierender Auftritt!“

Hier geht’s zur Review…

The Commoners: RESTLESS

Die Südstaaten liegen in Kanada

RESTLESS ist die dritte Platte nach NO STRANGER und FIND A BETTER WAY – und mit ›Devil Teasin’ Me‹ machen die fünf aus Toronto erneut klar, dass es ihnen um Soul, Blues und Southern Rock geht. In ›Shake You Off‹ werden Erinnerungen an die Person, um die es geht, mit Uptempo-Beat, Chorgesang und Rotz-Riff abgeschüttelt. ›The Way I Am‹ und ›Gone Without Warning‹ sind stürmisch, restless indeed. Im zweiten Teil mehren sich Zwischentöne. ›Body And Soul‹ ist angsterregend, Ross Citrullo lässt an der Lead-Gitarre mit nörgeligem Sound aufhorchen. Wenn es in ›See You Again‹ mal akustisch wird, fällt das qualitativ nicht ab. Was nicht zuletzt an dem Mann liegt, der bei The Commoners den Unterschied macht: Sänger Chris Medhurst erinnert mit seiner Stimme dermaßen an Lou Gramm aus der Zeit von ›Dirty White Boy‹, dass man glaubt, er sei der Sohn. Bei aller Südstaaten-Härte kommt der Rhythm & Blues-Gehalt nie zu kurz. Imponierender Auftritt.

8 von 10 Punkten

The Commoners
RESTLESS
GYPSY SOUL RECORDS/H’ART

T.G. Copperfield: STEPPENWOLF

Analoges Juwel im digitalen Zeitalter

Im Zeitalter digitaler Gleichmachung, in einer Ära, in der Steve Marriotts Soul-Stimme mit KI imitiert werden soll und Songs ohne das Zutun menschlicher Emotion entstehen, setzt T.G. Copperfield ein deutliches Zeichen namens STEPPENWOLF. Es ist schon das elfte Soloalbum dieses Ausnahmemusikers und man kann davon ausgehen, dass Copperfield ähnlich rastlos wie der Protagonist in Hermann Hesses Roman ist, besieht man sich die Regelmäßigkeit (und Qualität) seiner Veröffentlichungen. Aufgenommen wurde das großteils akustisch gehaltene STEPPENWOLF auf altem Equipment, in dessen Körper bereits zahlreiche Geschichten eingekerbt sind. Binnen nur 15 Stunden wurden die acht neuen Songs live eingespielt – und all jene kleine Unebenheiten beibehalten, die den Rock’n’Roll erden und menschlich machen. Der Oberpfälzer Künstler liefert eine reduzierte Singer/Songwriter-Platte mit Blues-Verwurzelung und deutlichem Folk-Einschlag. Besonders schön: ›Jonah & The Whale‹ und ›The Night Is Coming Down‹ sowie der etwas druckvoller eingespielte Antikriegssong ›Burn In Hell‹. Auf den Spuren seiner Vorbilder wie Tom Petty oder Neil Young wandelnd, erschafft Copperfield ein kleines, ungeschliffenes Juwel, das erst durch die matten und leicht verkratzten Stellen, seine wahre Schönheit ausstrahlt.

8 von 10 Punkten

T.G. Copperfield
STEPPENWOLF
TIMEZONE RECORDS

Kissin‘ Dynamite: BACK WITH A BANG!

Knall auf Fall

Dass Kissin’ Dynamite mit einem neuen Album zurück sind, sollte eigentlich keine Frage sein. Die schwäbische Band um Frontmann Hannes Braun steht auch nach sieben Platten hoch im Kurs. Wobei anzumerken ist, dass die Mitglieder nicht mehr wie die junge wilde Glam-Chaostruppe von einst wirken, sondern sichtlich gewachsen sind. In gewohnt guter Power/Heavy-Metal-Manier ergeben die zwölf Stücke ein ansprechendes, unterhaltsames Gesamtbild. Vom explosiven Opener ›Back With A Bang‹ über den Radiohit ›My Monster‹ zum eher sanften ›Not A Wise Man‹ kommt keine Langeweile auf. Persönliches Highlight ist jedoch das vertonte Lebensmotto der Gruppe, ›More Is More‹, das seinen Ursprung wahrscheinlich bei einem schwedischen Ausnahmegitarristen mit dem Vornamen Yngwie hat. Kissin’ Dynamite beweisen auf BACK WITH A BANG! ein Händchen für moderne Sounds, wuchtige Hymnen und eingängige Hooks, gepaart mit 80er-Jahre-Stadionrock-Attitüde.

8 von 10 Punkten

Kissin’ Dynamite
BACK WITH A BANG!
NAPALM/SPV

The Imagine If: GREAT EXPECTATIONS

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Herrlich normal, diese neue Soulpop-Rockband aus Toronto/Kanada! Ihr R&B-Sound geht sofort in die Beine, ein Debüt ohne Durchhänger mit zehn ausgefeilten Rock/Pop-Tracks. Tragende Säule ist der ausdrucksstarke Gesang von Alia Logan. Sie verzichtet auf stimmliche Akrobatik im Stil von Whitney Houston und singt stattdessen wunderbar entspannt, warm und gemütlich. Ihre vier Kollegen sind mittleren Alters und traumhaft eingespielt. Highlights: Der gelungene Rock-Auftakt ›Old Shack By The Highway‹ und der atmosphärische Schleicher ›Like You‹. Wer neben Blues auch Soul mag, bitte vormerken!

Bonsai Kitten: Neue Single und Tour zum kommenden Album!

Bonsai Kitten touren demnächst wieder ausgiebig durch Deutschland. Seit 2005 spielt die Berliner Band um ihre stimmstarke Frontfrau Tiger Lilly Marleen emsig in den Clubs und Hallen der Republik. Musikalisch hat sich der Stil des Quartetts über die Jahre vom Punk-A-Billy über Punkrock zu Metal mit Prog- und Blueseinflüssen entwickelt. Sängerin Marleen hat ihre Band mit Metal- Schlagzeuger Marc „Reign“ Reinke (ex-Destruction), Bluesrock-Gitarrist André „Wally“ Wahlhäuser und Marcus „Spoxx“ Schütze am 3-Saiter-Bass neu aufgestellt.

Hört hier die brandneue Single „I Love That You Hate Me“ von Bonsai Kitten:

Am 30. August veröffentlichen Bonsai Kitten ihr neues Album LET IT BURN, das sie dann auf der anstehenden Tournee auch live präsentieren werden. Tickets für die Konzerte gibt es hier: www.Bonsai-Kitten.de/On-Tour

Bonsai Kitten live erleben:

12.07. Berlin – Nemo
30.08. Hameln – Pflasterfest (Radio Aktiv Bühne)
06.09. Hamburg – Monkeys Club
07.09. Fehmarn Festival – Insel Fehmarn
11.09. Düsseldorf – Pitcher
12.09. Hagen (im T-Wald) – Zum Stock
13.09. Rüsselsheim – Das Rind
14.09. München – Schlachthof
19.09. Hannover – Subkultur
20.09. Essen – Don’t Panic
21.09. Erfurt – Ilvers Club
26.09. Frankfurt – Ponyhof
27.09. Bielefeld – Kanal 21 (Live-TV Übertragung)
04.10. Braunschweig – KUFA Haus
05.10. Regensburg – Tiki Beat