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Start Blog Seite 318

The Offspring: Cockpit Karaoke

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Carpool Karaoke gibt es schon länger: James Corden setzt sich mit Stars in ein Auto und während man durch die Gegend fährt, wird gesungen. The Offspring klauen sich das Konzept, bei dem unter anderem schon die Red Hot Chilli Peppers, Elton John und Paul McCartney mitgemacht haben, und wandeln es um.

Denn Bryan „Dexter“ Holland, der Frontmann und Sänger der Band, hat einen Pilotenschein. Zusammen mit Gitarristen Kevin „Noodles“ Wasserman gibt es jetzt also eine Reihe an Covern aus dem Cockpit. Ganz die ersten sind sie mit der Idee jedoch nicht: In den letzten Jahren hat RyanAir genau dieses Konzept schon aufgegriffen. Egal, trotzdem lustig!

Werkschau: Foo Fighters

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Dave Grohl machte sein Ein-Mann-Projekt zu einer der kommerziell erfolgreichsten Bands der Welt – ohne jemals Glaubwürdigkeit einzubüßen.

Am 8. Januar 1995 spielte Eddie Vedder in seiner Radiosendung „Self Pollution Radio“ zwei Tracks. Einer davon war eine Coverversion eines Songs der Angry Samoans von einem Demo einer neuen Rockband. Dies war das erste Mal, dass die Welt die Foo Fighters zu hören bekam, eine neue Formation, angeführt vom einstigen Nirvana-Schlagzeuger Dave Grohl.

Dabei gab es drei Monate zuvor, als diese Songs aufgenommen wurden, tatsächlich noch gar keine Band. Grohl hatte auf diesem Demo seines neuen Projekts jedes Riff gespielt, jeden Beat gedroschen und jede einzelne Note gesungen. Am 19. Februar 1995 machten die Foo Fighters – mit Ex-Germs-Gitarrist Pat Smear und der einstigen Rhythmussektion von Sunny Day Real Estate, bestehend aus Bassist Nate Mendel und Schlagzeuger William Goldsmith –, ihre ersten zaghaften Schritte in der (mehr oder weniger) Öffentlichkeit, als sie auf einer Party für Freunde über einem Laden in der Mercer Street in Seattle auftraten. Es vergingen Wochen, bis Grohl sich einen Mitschnitt dieser ersten Show seiner neuen Band anhörte.

„Es war mir so fucking peinlich“, sagte er 20 Jahre später im Rolling Stone. „Ich dachte, wir klangen super … dann hörte ich die Aufnahme. Mein nächster Gedanke war: Oh … das sind die Foo Fighters? Wir müssen üben!“ Die britische Presse hatte ihn einst als den „Grunge-Ringo“ verspottet, aber Grohl kann es sich leisten, darüber zu lachen. 2021 ist seine Band einer der erfolgreichsten Rockacts des Planeten. Ihr Weg an die Spitze war nicht frei von Turbulenzen. Der lockere und charmant-charismatische Mann aus Virginia scheute sich nie, mutige und bisweilen unbeliebte Chef-Entscheidungen zu treffen, um sich seinen Traum zu erfüllen, doch seine Truppe behielt ihre Glaubwürdigkeit auch mit explodierendem Erfolg.

Nach dem abrupten Ende von Nirvana bekam Grohl das Angebot, als Schlagzeuger bei Tom Pettys Heartbreakers einzusteigen. Auf der Bühne mit den Foos strahlt er einen ähnlichen Jedermann-Charme aus wie Petty, was ihm einen Platz im Herzen des amerikanischen Mainstream-Rock-Publikums sicherte. Und die Reise ist noch längst nicht vorbei. „Ich weiß noch, dass es Leute gab, die mich wirklich dafür verachteten, dass ich es überhaupt gewagt habe, nach Nirvana noch Musik zu machen“, sagte Grohl 2009. „Das war so lächerlich. Ich war, mal überlegen, fucking 25? Ich war ein Kind. Klar, da sollte ich wohl zu einem brütenden Eremiten werden und das war’s. Nirvana sind vorbei, für mich ist es gelaufen, das ist das Ende meines Lebens. Fuck that … Als Nirvana vorbei waren, war ich es nicht. Und das bin ich verdammt noch mal immer noch nicht.“

UNVERZICHTBAR

THE COLOUR AND THE SHAPE

ROSWELL, 1997

Als dieses Album fertiggestellt wurde, hatten sowohl Gitarrist Pat Smear als auch Schlagzeuger William Goldsmith schon ihre Kündigung eingereicht, während Grohl die Scheidungspapiere von seiner ersten Ehefrau erhalten hatte . Ein Überlebensratgeber von einem Mann also, der seine Welt um sich herum einstürzen sah, und die Geschichte einer Seele in der Schwebe. „Mein Leben ging den Bach runter“, erinnerte er sich. Doch die Musik sollte sein Wegweiser aus der Dunkelheit hinaus werden. ›Everlong‹, ›Monkey Wrench‹ und ›My Hero‹ sind die Highlights hier, doch die ganze Platte ist ihr vollständigstes und kohärentestes künstlerisches Statement.

FOO FIGHTERS

ROSWELL/CAPITOL, 1996

Nach Kurt Cobains Selbstmord gab es Zeiten, in denen Grohl dachte, er würde nie wieder Musik machen. Für den hyperaktiven Mann aus Virginia war sie immer Eskapismus gewesen, doch jetzt war sie beladen mit düsteren Erinnerungen. „Und dann wurde mir klar, dass Musik das einzige war, was mir aus dieser Dunkelheit heraushelfen würde“, sagte er. Er nahm 15 Songs auf, auf denen er jede Note und jeden Beat selbst einspielte (abgesehen von ein bisschen Fuzz-Gitarre von Greg Dulli). Das Ergebnis war das elektrisierendste und euphorisierendste Album 1995, auf dem ›I’ll Stick Around‹, ›Big Me‹, ›Alone + Easy Target‹ und ›This Is A Call‹ vor Energie und Lebensfreude fast platzten. Ein neuer Tag hatte begonnen.

WUNDERBAR

THERE IS NOTHING LEFT TO LOSE

ROSWELL/RCA, 1999

Nachdem Grohl Gitarrist Franz Stahl gefeuert hatte, arbeiteten die Foos für Album Nr. 3 als Trio. Knackiger Riffrock fand sich hier zwar auch, doch der größte Einfluss war der Softrock der 70er, etwa in Songs wie dem Country-angehauchten ›Ain’t It The Life‹ und dem wehklagenden ›Aurora‹, das an Lagerfeuersessions erinnerte. „Das war die entspannteste, einfachste und perfekteste Aufnahmesession, die ich bis dato erlebt hatte“, sagte Grohl später. „Ich kann ehrlich sagen, dass das meine Lieblingsplatte der Foo Fighters ist. Sie ist so relaxed, ehrlich, organisch und authentisch.“

WASTING LIGHT

ROSWELL/RCA, 2011

Aufgenommen von Butch Vig und mit einem Gastauftritt von Krist Novoselic, waren hier drei der vier Männer wiedervereint, die NEVERMIND gemacht hatten. WASTING LIGHT ist nicht NEVERMIND und war auch nie dazu bestimmt, doch es zeigt dieselbe Liebe für Lautstärke, Lärm und Melodie und kann als Grohls Dankesschreiben an die Künstler verstanden werden, die seine Jugend begleiteten, von Motörhead bis Hüsker Dü (Bob Mould gastiert auf dem leidenschaftlichen ›Dear Rosemary‹). „Im Wesentlich versuchen wir hier, alles zu verstehen, was die Foo Fighters in den letzten 15 Jahren gemacht haben“, sagte Grohl.

ECHOES, SILENCE, PATIENCE & GRACE

ROSWELL/RCA, 2007

Man muss ihnen zugute halten, dass die Foos sich selbst herausforderten und wieder THE-COLOUR-AND-THE-SHAPE-Produzent Gil Norton engagierten, der sie fortlaufend einbremsen sollte bei dem Versuch, das dynamische Spektrum von IN YOUR HONOR auf eine einzige Disc zu packen. Nach dem Adrenalinschub des Openers ›The Pretender‹, dem aufregendsten Foos-Erstschlag seit ›This Is A Call‹, zündet der Rest der Platte nicht mehr so wie erhofft. Dennoch gab es einen Grammy für das beste Rockalbum, was zeigt, wie hoch sie die Messlatte gelegt hatten.

ONE BY ONE

ROSWELL/RCA, 2002

Die ersten Sessions für das vierte Foos-Album liefen so schlecht, dass Grohl mit der Auflösung der Band drohte. ONE BY ONE wurde erst gerettet, als er die „Millionen-Dollar-Demos“ verwarf, die sie in den edlen Conway Studios in L.A. eingespielt hatten und zu Hause in Virginia noch mal von vorn anfing. Grohl hat seither gesagt, auf ONE BY ONE seien nur vier gute Songs (vermutlich die Singles ›All My Life‹, ›Times Like These‹, ›Low‹ und ›Have It All‹), doch die Platte ist gut gealtert und wurde zu einem ihrer größten kommerziellen Erfolge.

ANHÖRBAR

MEDICINE AT MIDNIGHT

ROSWELL/COLUMBIA, 2021

Foo Fighters Medicine at midnight

Grohl, bekannt für knackige Zitate, verglich diese Platte mit Bowies LET’S DANCE, doch die weichen Funkrock-Grooves des Titelstücks haben wesentlich mehr Power Station zu verdanken, während ›Cloudspotter‹ eher an Foghat als an ›China Girl‹ erinnert. Die Singles ›Shame Shame‹ (launisch), ›No Son Of Mine‹ (bissig) und ›Waiting On A War‹ (nachdenklich) bilden das Spektrum des Albums gut ab, doch den größten Eindruck hinterlässt das verträumte ›Chasing Birds‹, einer der schönsten Songs, die Grohl je geschrieben hat. Insgesamt eher eine Konsolidierung als eine Revolution.

IN YOUR HONOR

ROSWELL/RCA, 2005

Nach einem Jahrzehnt war es für Grohl Zeit für „etwas Besonderes“. Aufgenommen in seinem eigenen Studio-606-Komplex und mit Gastauftritten von John Paul Jones, Josh Homme und überraschenderweise Norah Jones, teilte sich dieses Werk in donnernden Hardrock und intime Akustiktracks auf. Ein großer Plan, der unvermeidlicherweise etwas durchhing, aber mit ›Best Of You‹, ›The Last Song‹ und dem Titelstück als Stadionkiller sowie den zarten ›Cold Day In The Sun‹ und ›Friend Of A Friend‹ mit ihrer verletzlichen Seite dennoch zu einem Triumph geriet, künstlerisch wie kommerziell.

CONCRETE AND GOLD

ROSWELL/COLUMBIA, 2017

„Lasst sie uns lang, laut und seltsam machen“, sagte Grohl seinen Bandkollegen. Später bezeichnete er das Ergebnis als „Motörheads Version von SGT. PEPPER“ und „Slayer, die PET SOUNDS machen“. CONCRETE AND GOLD ist nichts davon, aber unbestreitbar ambitioniert in seinem Format und reich an Einfällen, von den mehrstimmigen Refrains mit Echos von Queen bis zur lieblichen Psychedelik von ›Sunday Rain‹, Breitwand-Hymnen wie ›Run‹ und ›The Sky Is A Neighborhood‹. Jegliche Kritik, die Foo Fighters scheuten Risiken und seien selbstgefällig, wurde hier nachdrücklich entwertet.

SONDERBAR

SONIC HIGHWAYS

ROSWELL/RCA, 2014

„Sonderbar“ ist vielleicht etwas harsch für diese Platte, aber SONIC HIGHWAYS ist eben leichter zu bewundern als zu lieben. Als Begleitwerk zur gleichnamigen HBO-Serie war Grohls „Liebesbrief an die Geschichte der amerikanischen Musik“ von dem Konzept kompromittiert, dass jeder der acht Tracks in einer anderen US-Stadt geschrieben und aufgenommen wurde, inspiriert von der jeweiligen Historie und dem musikalischen Vermächtnis. Eine geniale Idee für eine Dokumentation, die perfekt umgesetzt wurde. Die ehrfürchtige Atmosphäre der Songs kommt auch auf Platte hörbar von Herzen, nur leider ist das alles ein bisschen zu ernsthaft.

Text: Paul Brannigan

Slash: Neue Platte bei Gibson Records

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Der bekannte Gitarrenhersteller hat seinen Fuß jetzt auch in das Label-Business gesetzt.

Als erste Veröffentlichung hat das Label ein neues Slash-Album angekündigt. Mit von der Partie sind wieder Myles Kennedy and the Conspirators, die den Gitarristen schon auf den letzten vier Platten begleitet hatte.

Dass Gibson sich Slash als ersten Künstler aussucht, ist keine große Überraschung, schließlich besteht diese Partnerschaft schon sehr lange. So gibt es auch eine eigene Slash-Kollektion im Hause Gibson. Selbst sagte er dazu: „Es ist eine Ehre. Das ist der Zenit in unserer Partnerschaft. Durch meine lange Zusammenarbeit mit Gibson weiß ich, dass dieses Label seine Künstler unterstützen wird. Nicht nur mich, sondern alle Künstler, mit denen sie arbeiten.“

Von einem möglichen Veröffentlichungsdatum ist noch keine Rede, jedoch hatte Conspirator Todd Kerns bereits angekündigt, Slash habe im Lockdown an neuen Tracks gearbeitet.

Metal Church: Sänger Mike Howe gestorben

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Mike Howe ist im Alter von 55 Jahren gestorben. Das teilte seine Band Metal Church vor sieben Stunden auf ihrem Facebook-Account mit folgenden Worten mit:

„In tiefer Trauer müssen wir euch sagen, dass unser Bruder, unser Freund und eine wahre Legende des Heavy Metal gestorben ist. Mike Howe ist an diesem Morgen in seinem Zuhause in Eureka, Kalifornien gestorben. Uns fehlen die Worte. Bitte respektiert unsere Privatsphäre und auch die von Howes Familie während dieser schweren Zeit.“

Mike Howe stieg 1988 bei Metal Church ein, ersetzte Sänger David Wayne und blieb bis zu deren Auflösung im Jahr 1996. 2015 stieg er wieder ein.

Flashback: In Gedenken an Karac Plant

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Der 26.07.1977 ist einer der dunkelsten Tage für Robert Plant: Sein Sohn stirbt.

Ein Magenvirus ist Schuld daran, dass Karac Plant am 26. Juli 1977 im Alter von nur fünf Jahren stirbt. Für seinen Vater Robert Plant bricht eine Welt zusammen. Die Led-Zeppelin-Tour, auf der er sich in dem Moment in den USA befindet, wird abgesagt.

Rund zwei Jahre später wird Plant erneut Vater, wieder ein Junge. Für ihn sind die Erinnerungen schmerzhaft. Geholfen haben ihm nicht nur John Bonham und dessen Frau Pat, sondern auch die Musik. Der Song ›All My Love‹ handele von der Liebe zu seinem Sohn, sowie der Freude, die er der ganzen Familie gegeben habe und teilweise noch immer tue.

Dass ein solches Erlebnis für Eltern eine Tragödie darstellt und nicht schnell abgehakt werden kann, ist selbstverständlich. Auch der Song ›I Believe‹ von 1992 handelt deshalb von Karac. Manchmal tauche er einfach so in seinen Texten und Träumen auf, so Plant. Einen Ratschlag kann und will der Sänger für den Umgang mit solchen Situationen aber nicht geben, dafür seien sie zu individuell.

Robert Plant mit seinen Kinder in „The Song Remains The Same“:

Queen + Adam Lambert: Das Wunder

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Die Debatte, ob es richtig war, ohne Freddie Mercury weiterzumachen, wird in manchen Kreisen bis in alle Ewigkeit geführt werden. Brian May und Roger Taylor ist das glücklicherweise piepegal, und ihnen gelang, was auch viele wohlgeneigte Fans für ein Ding der Unmöglichkeit hielten: Sie fanden genau den richtigen Sänger, um den größten Frontmann aller Zeiten würdig zu vertreten. Abertausende Fans in aller Welt konnten sich davon überzeugen, und mit dem ersten offiziellen Live-Mitschnitt von Queen + Adam Lambert kann das nun auch der Rest der Welt. Die geballte Energie und Euphorie auf diesen Songs sollte auch die härtesten Zweifler wenigstens zu einem anerkennenden Nicken animieren. Und wir stellen uns gerne vor, wie Freddie sich das Ganze ansieht und mit einem trocken-süffisanten „Splendid, darling!“ kommentiert.

Hallo Roger, wie geht es dir? Du hast die Pandemie bisher in Cornwall und Kroatien ausgesessen und den Song ›Isolation‹ veröffentlicht. Wie erlebst du diese verrückte Zeit gerade?

Ich habe großes Glück, denn ich hatte viel Platz, wunderschöne Natur und das Meer, wo ich mich isolieren konnte. Mit all den vielen Menschen, die in Wohnungen in Großstädten usw. gefangen sind, habe ich großes Mitleid. Es sind wirklich seltsame Zeiten!

Wann nahm die Idee für dieses Livealbum Gestalt an?

Es traf mich wie ein sehr offensichtlicher Blitz. Wie könnte man besser die Lücke einer abgesagten Tournee füllen als mit einer brandheißen Auswahl von Songs aus den letzten acht Jahren unserer Shows von Queen + Adam Lambert?

Habt ihr für LIVE AROUND THE WORLD die besten Darbietungen und/oder Aufnahmen ausgesucht, oder auch Tracks, die euch aus bestimmten Gründen wie einem besonderen Ort oder Ereignissen an dem Abend wichtig waren?

Wir wollten großartige Performances und gute Filmaufnahmen, damit auch die DVD aufregend wird. Und dass es Songs von rund um den Globus sind, wo das Publikum überall anders, aber immer unglaublich ist.

Nur wenige Live-Mitschnitte können je die Energie und Atmosphäre eines Konzerts einfangen, doch das ist euch absolut gelungen. Wie habt ihr diesen euphorischen, energetischen Vibe in die Konserve gebracht?

Es sind einfach so viele tolle Darbietungen. Alles ist komplett live und unverfälscht. Keine Overdubs . Keine Korrekturen im Studio. Absolut live und elektrisch!

https://youtube.com/watch?v=3AYYvqNwkDY

Adam war schon vom Beginn seines Abenteuers mit euch an atemberaubend. Wie hast du seine Entwicklung in diesem Jahrzehnt an eurer Seite erlebt?

Er wird einfach immer besser – das ist eine so aufregende Partnerschaft, die so viel Spaß macht. Da sind viel Humor und viel Hingabe im Spiel – und die große Zufriedenheit und der Genuss eines gut gemachten Jobs. Und eines befriedigten Publikums!

Wenn Bands nach dem Verlust eines ikonenhaften Mitglieds weiter machen, gibt es unweigerlich auch Kritik. Die Reaktionen auf Adam waren jedoch größtenteils überwältigend positiv. Hat euch das überrascht, hattet ihr euch auf das Schlimmste gefasst gemacht oder wart ihr euch immer sicher, dass er die Hater überzeugen würde?

Wie Freddie immer zu sagen pflegte: „Talent überwindet alles“. Wir unterschätzen unser Publikum nicht – es weiß, dass Freddie nicht da sein wird. Adam hat großen Respekt vor diesem Vermächtnis und zeigt das auch.

Ohne respektlos gegenüber Paul Rodgers, dem ersten Nachfolger von Freddie, sein zu wollen: Was , abgesehen von seiner Jugendlichkeit, hat Adam, das Paul nicht hatte?

Paul ist ein unglaublicher Blues- und Soulsänger. Adam passt besser zu Queen, denn er hat die Flamboyanz und das Charisma, die zur Theatralik unserer Songs passen. Und er sieht aus wie „camp Elvis“.

Du lobst Adam bei jeder Gelegenheit in den höchsten Tönen für seine Qualitäten als Entertainer und seine Professionalität. Ist au s dieser Bewunderung auch eine Freundschaft abseits der Tourverpflichtungen geworden?

Ja, wir sind sehr gute Freunde und auch Nachbarn, wenn ich in Los Angeles bin .Adam Lambert und Rami Malek, der Freddie im Film „Bohemian Rhapsody“ verkörperte und dafür einen Oscar gewann, haben Queen auf sehr verschiedene Ar t und Weise einem jüngeren Publikum nahegebracht.

Wie wichtig war das deiner Meinung nach, um die Band so relevant und motiviert zu halten?

Der Film war ein großer Faktor darin, ebenso wie die Tatsache, dass Rami und Adam beide jung und sehr charismatisch sind.

Ihr habt einen so unermesslich umfangreichen Katalog, und ein wesentlicher Teil des Albums wird von den größten Fanlieblingen eingenommen. War da die Versuchung nicht groß, einfach mehr als 20 Songs auf LIVE AROUND T HE WORLD zu packen?

Zu viele Songs – zu viele Hits! Man kann sie eben nicht alle haben!

Hast du persönliche Favoriten auf dieser Platte?

›Fat Bottomed Girls‹, weil es so viel Spaß machte. ›Love Kills‹ wegen der Darbietung.

Könntet ihr euch vorstellen, neues Material mit Adam aufzunehmen, auch wenn es nur ein Track wäre, quasi als Würdigung seines beachtlichen Beitrags dazu, die Band in die Zukunft zu tragen? Oder findest du, das wäre falsch für das Vermächtnis von Queen?

Doch, ich könnte mir das vorstellen – aber nur, wenn sich die Zeit und der Song richtig anfühlen.

2020 war das 50. Jubiläum von Queen. Machst du dir Gedanken über solche Ereignisse oder sind dasnur abstrakte Zahlen und du blickst lieber in die Zukunft?

Das sind einfach nur Zahlen – wie geht’s weiter? Ich blicke definitiv lieber in die Zukunft.

CLASSIC ROCK ist ja in München beheimatet, wo jüngst eine Straße nach Freddie benannt wurde. Findest du solche Würdigungen rührend? Und München spielte ja eine wichtige Rolle für Freddie und die Band – hast du irgendwelche bestimmten Erinnerungen an die Stadt?

Wow, wie cool – ich liebe das! Wir hatten tolle Zeiten im wunderschönen München. So viele Erinnerungen.

Der Eindruck von den Shows mit Adam ist der von schierer Freude und Euphorie, aber ist es für dich manchmal auch eine wehmütige Erfahrung?

Es ist totaler Spaß, aber gleichzeitig auch total konzentriert.

Die Welt scheint gerade komplett durchzudrehen und niemand weiß, wie sich die Pandemie entwickeln wird. Blickst du eher mit Angst oder mit Hoffnung auf 2021?

Die Welt scheint von Gangstern und Monstern beherrscht zu werden. Auf jeden Fall würde ich es schon mal lieben, wenn 2021 ohne Trump stattfindet.

Wenn in hoffentlich noch ferner Zukunft die Zeit für das letzte Konzert von Queen kommt, wie würdest du dich gerne verabschieden? Denkst du je darüber nach, wo das stattfinden soll, mit welchen Beteiligten und welcher Setlist?

Nein, ich hasse finstere Gedanken. Immer positiv – und weiter geht’s

Videos der Woche: Alice Cooper mit TRASH

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Trash. Zu Deutsch: Müll. Doch das Album sollte die Karriere des Gruselrockers nicht in die Tonne befördern, sondern zu neuem Glanz verhelfen.

Die 80er waren für manche die beste, für andere die schlimmste Zeit des Lebens. Alice Cooper verbrachte sie vor allem mit Alkohol und Kokain, wie er 2014 in seiner Dokumentation „Super Duper Alice Cooper“ zugab. Nach den sogenannten Blackout-Alben (FLUSH THE FASHION, SPECIAL FORCES, ZIPPER CATCHES SKIN, DADA), an die er sich nicht wirklich erinnert, trat der gebürtige Detroiter den zweiten und letzten Entzug an. Diesmal mit Erfolg.

Die beiden Metal-lastigeren Folgeplatten CONSTRICTOR und RAISE YOUR FIST AND YELL, auf denen er mit Muskelmaschine Kane Roberts kollaborierte, liefen nicht schlecht – doch bei der Jugend waren andere Bands angesagt. Es brauchte also einen richtigen Hit. Cooper schaute sich die Cover aller erfolgreichen Hitsingles an und entdeckte einen gemeinsamen Nenner: den Namen Desmond Child. Von Joan Jett bis Kiss, von Bon Jovi bis Aerosmith und Bonnie Tyler hatte der Songwriter allen großartige Hits beschert.

Das Duo setzte sich also zusammen und schrieb das Album, das SCHOOL’S OUT in den Schatten stellen sollte. Neben Desmond Child wurde alles aufgefahren, was die Rockwelt an Kollaborateuren zu bieten hatte: Von Joan Jett über Richie Sambora und Jon Bon Jovi, Steven Tyler und Joe Perry gaben sich im Studio die Gastmusiker die Klinke in die Hand. Was auf der einen Seite grandios funktionierte, auf der anderen Seite jedoch den allseits bekannten Ausruf: „Sellout!“ provozierte.

Doch für Cooper konnte es nicht besser laufen, er begab sich auf die „Alice-Cooper-Trashes-The-World-Tour“, welche in Birmingham aufgenommen wurde und als VHS-Kassette in den Regalen der Teenager eine neue Generation an Kunstblut und Guillotinen heranführte. Doch mit seinem allzu gruseligen Image hielt sich der Captain Hook des Rock’n’Roll zurück. Sein bekanntes Make-up wurde erst während der Show aufgetragen, einen Großteil absolvierte er lediglich mit Kajal.

Mit dem Riesenhit ›Poison‹ hätte die Platte genauso gut auch den gleichen Namen tragen können. Vom entsprechenden Video gibt es neben der verbreiteten Version, auch eine unzensierte, in welcher das mitwirkende Model nicht nur in Unterwäsche, sondern auch oben ohne zu bewundern ist. Als Coopers Sohn Dashiell den Clip irgendwann entdeckte und seinen Vater danach fragte, betonte der, er sei an diesem Tag nicht im Studio gewesen – schließlich ist der Sänger seit 1976 glücklich verheiratet. Und tatsächlich sind Cooper und das Model nie im selben Bild.

Das Cover der Platte hätte es so beinahe nicht gegeben. Nach einem langen Tag voll Fotosessions war der Sänger erschöpft und ließ zwischenzeitlich den Kopf hängen. Ein Schnappschuss, der die Botschaft perfekt zusammenfasste. Von der Gesellschaft als „Trash“ bezeichnet und stolz darauf. So begann die Show auch mit Cooper, der aus einer übergroßen Mülltonne sprang

In Memoriam: Peter Green

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Er war Sänger, Songwriter und einer der besten Bluesgitarristen, die Großbritannien je hervorgebracht hat. Wir blicken zurück auf das Leben und die Karriere des Mitbegründers von Fleetwood Mac.

Peter Green, eine der wahren Legenden des Bluesrock, verstarb letzten Juli im Alter von 73 Jahren. Der Gitarrist, Sänger, Mundharmonikaspieler und Songwriter, bekannt vor allem durch seine Zeit als Frontmann von Fleetwood Mac, die er 1967 gegründet hatte, ging friedlich im Schlaf von uns – auf den Tag genau fünf Monate, nachdem einige der größten Namen im Rock in London zusammengekommen waren, um auf der Bühne sein musikalisches Vermächtnis zu feiern. Und wie man es von der geheimnisvollsten Figur des gesamten Genres erwarten konnte, war er dort nicht anwesend.

Peter Allen Greenbaum wurde am 29. Oktober 1946 im Londoner East End in eine jüdische Familie geboren. Mit elf entdeckte er das Potenzial der Gitarre, kaufte seinem Bruder ein billiges Modell aus Spanien ab und wurde zu einem der besten und renommiertesten Musiker im britischen Bluesrock. Sein Aufstieg war kometenhaft. Mit 15 begann er, professionell zu spielen, zunächst als Bassist in frühen Bands wie Bobby Dennis And The Dominoes oder The Tridents, bevor er als Leadgitarrist bei Peter Bs Looners einstieg, der Band des späteren Camel-Stars Peter Bardens. Hier lernte er Schlagzeuger Mick Fleetwood kennen. Greens großer Durchbruch kam im Juli 1966. Nachdem er im Jahr zuvor bei John Mayall’s Bluesbreakers für Eric Clapton eingesprungen war, wurde er nun zu seinem dauerhaften Ersatz. Green nahm nur ein Album mit Mayall auf, A HARD ROAD von 1967, doch das war mehr als Beleg genug für sein außerordentliches Talent.

„In vielerlei Hinsicht brachte sich Peter in eine unmögliche Situation damit, den Platz von Clapton einzunehmen“, erinnert sich Greens langjähriger Fan und Freund, der einstige Whitesnake-Gitarrist Bernie Marsden. „Die allgemeine Reaktion war: ‚Wie hat John jemand so Guten gefunden?‘“

1967 stieg Green bei Mayall aus und nahm Fleetwood, damals ebenfalls ein Bluesbreaker, mit, um seine eigene Band zu gründen: Peter Green’s Fleetwood Mac, inklusive Gitarrist Jeremy Spencer und Bassist Bob Brunning. Lezterer wurde bald durch John McVie ersetzt, gleichermaßen aus Mayalls Gruppe, und der Name war mittlerweile zu Fleetwood Mac gekürzt worden. 1968 stieß noch ein weiterer Gitarrist dazu, Danny Kirwan.

Nach drei positiv aufgenommenen Studiowerken – FLEETWOOD MAC, MR. WONDERFUL (beide 1968) und THEN PLAY ON (1969) – sowie UK-Singlehits mit ›Black Magic Woman‹, ›Albatross‹, ›Man Of The World‹ und ›Oh Well‹ nahm die Band auf beiden Seiten des Atlantiks und darüber hinaus Fahrt auf und Green wurde weltweit als überragender Gitarrist gepriesen. Der spätere Aerosmith-Gitarrist Joe Perry sah Fleetwood Mac in der Peter-Green-Ära mehrmals in und nahe seiner Heimatstadt Boston, darunter ein sagenumwobener Auftritt bei der Boston Tea Party 1970, der für ein Livealbum aufgezeichnet wurde.

„Damals spielten Bands oft zweimal an einem Abend. Das erste Set war immer recht direkt, doch beim zweiten wurde dann mehr improvisiert und gejammt“, sagt er heute. „Ich will nicht respektlos den anderen gegenüber sein, sie hatten alle ihren Platz, doch Peter war etwas Besonderes – es war ganz eindeutig seine Band. Peter Spiel, vor allem auf den Instrumentals, war einfach fesselnd. B. B. King meinte mal, dass Peter der einzige Gitarrist sei, der ihn einschüchterte, und das sagt wohl wirklich alles. Mit seinem Vibrato und der Art, wie er Reverb einsetzte, konnte Peter in zwei oder drei Noten mehr ausdrücken als andere in einem ganzen Song. Die E-Gitarre war damals noch ein ziemlich neues Instrument und geniale Leute wie Peter experimentierten damit auf jede erdenkliche Art und Weise. Es war die Ära der Gitarrenhelden. Peter versuchte wirklich nicht, da irgendwie hineinzupassen, aber er wurde trotzdem zu einem.“

Green spielte nicht nur brillant Gitarre, sondern glänzte auch als Songwriter. ›Black Magic Woman‹ (später von Santana interpretiert) war ein Top-40-Hit und das sanfte Instrumental ›Albatross‹ führte Fleetwood Mac an die Spitze der britischen Charts. ›The Green Manalishi (With The Two Prong Crown)‹, ein weitere Top-10-Seller, war eine verstörende Meisterklasse in Sachen Licht und Dunkel, während der Text von ›Man Of The World‹ („There’s no one I’d rather be/I just wish that I’d never been born“) Greens innere Zerrissenheit auf den Punkt zu bringen schien. Er konsumierte mittlerweile LSD und zog sich von seinen Bandkollegen zurück. Die Geldsummen, die Fleetwood Mac einnahmen, bereiteten ihm schwerste Schuldgefühle.

Die Lage spitzte sich endgültig zu, als Green im März 1970 in einer Kommune in München LSD nahm und sich weigerte, sie wieder zu verlassen. Angeblich verschwand er für drei Tage und war nach seiner Rückkehr „anders“ als vorher. Tatsächlich sollte er nie wieder derselbe Mensch sein. „Mann, ich weiß nicht, was mit Peter passierte“, seufzt Perry, „aber seine Karriere zerfiel ebenso schnell, wie er sie aufgebaut hatte. Wir hofften alle, es würde nur ein vorübergehender Aussetzer sein, doch das war es leider nicht. Hätten sie es ge schafft, zusammenzubleiben, wären Peters Fleetwood Mac eine Weltklasse-Band geworden.“

Nach einem Auftritt am 20. Mai 1970 verließ Green, psychisch schwer angeschlagen, die Gruppe, die er gegründet hatte. Er wollte einen Großteil ihrer zukünftigen Einnahmen für wohltätige Zwecke spenden, doch der Rest der Band stellte sich dagegen. Nachdem Schizophrenie diagnostiziert wurde, verbrachte er Monate in psychiatrischen Einrichtungen, wo er mit Stromschlägen behandelt wurde. Er machte zwar weiterhin Musik nach seinen eigenen Regeln, beginnend mit dem experimentellen Solodebüt THE END OF THE GAME, doch er zog sich aus dem Rampenlicht zurück. Während Fleetwood Mac unter Mick Fleetwood zu globalen Megastars wurden, lebte Green in den 70ern und 80ern bei Verwandten oder allein in der Anonymität der Vorstadt.

1977 wurde er verhaftet, weil er seinen Buchhalter mit einer Schusswaffe bedroht hatte. Angeblich hatte er verlangt, keine Tantiemen mehr zu erhalten, doch die Umstände bleiben unklar. Im Januar 1978 heiratete er Jane Samuels und im selben Jahr kam ihre Tochter Rosebud zur Welt. 1979 ließen sie sich scheiden. Er hatte zudem einen Sohn, Liam Firlej. 1979 spielte Green auf Fleetwood Macs Album TUSK, wurde aber nicht genannt, zwei Jahre später war er auf zwei Stücken von Mick Fleetwoods Solowerk THE VISITOR zu hören. Gelegentlich war er auch als Sessionmusiker aktiv.

Obwohl er sich langsam von den Medikamenten entwöhnte, die ihn zuvor ins Koma befördert hatten, waren die 90er eine sehr schwer Zeit für Green. Gegen Ende des Jahrzehnts wurde er, ermutigt von Gitarrist und Sänger Nigel Watson, zum Teil der Splinter Group, neben der Rhythmussektion aus Schlagzeuger Cozy Powell und Bassist Neil Murray, der sich an Peter als „lustig, exzentrisch und oft ein bisschen rebellisch, aber auf sanftere Art als in seiner Jugend“ erinnert.

„Am Anfang war Peter sehr zurückhaltend, hatte wenig Kraft und Selbstbewusstsein. Die frühen Konzerte waren Lichtjahre entfernt von der Energie und dem Groove seiner Zeit bei Fleetwood Mac“, erinnert sich Murray heute. „Doch es erwies sich als positiv für sein Wohlbefinden und sein Gitarrenspiel, auf Tour zu gehen. Allerdings hatte er keinerlei Interesse daran, der Peter Green aus seiner Mac-Glanzzeit zu sein, was die Fans bisweilen enttäuschte.“

Dennoch gab es Abende, an denen die alte Magie wieder aufblitzte. „Auch wenn er nicht mehr die druckvolle Persönlichkeit von früher war, hatte er immer noch dieses scheinbar angeborene Gespür für den Blues in seinem Gesang und Spiel, und das hat man nun mal oder eben nicht. Das zeigte sich vielleicht subtiler als 30 Jahre zuvor, aber das ist nicht überraschend angesichts des Schadens, den seine psychischen Probleme, die starken Medikamente und die brutale Behandlung angerichtet hatten. Nach etwa fünf Jahren war es [2004] vorbei mit der Splinter Group. Vielleicht war man zu dem Schluss gekommen, dass der Druck, weiter aufzutreten und Platten aufzunehmen, nicht gut für ihn wäre.“ Überraschenderweise tourte er dann fünf Jahre später doch wieder, diesmal als Peter Green And Friends.

Der Kreis schloss sich gewissermaßen, als Green einmal mehr aus dem Schatten trat, um 1998 mit dem damaligen Line-up von Fleetwood Mac und den ehemaligen Mitgliedern Jeremy Spencer und Danny Kirwan in die Rock & Roll Hall Of Fame aufgenommen zu werden. Er ging sogar auf die Bühne, um gemeinsam mit Carlos Santana ›Black Magic Woman‹ zu spielen.