0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Start Blog Seite 243

Neuheiten: Ab heute im Plattenladen

0

Bomber: NOCTURNAL CREATURES

„Neben musikalischen (und einmal sogar textlichen) Zitaten von Bands wie UFO oder Demon und dem eher mystisch-düsteren Gesamtkontext hebt sich NOCTURNAL CREATURES trotz des Ohrwurmpotentials durch die Abwesenheit von gekünsteltem Kitsch angenehm von seinen Retro-Kollegen ab.“

Hier geht’s zur Review…

Night Demon: YEAR OF THE DEMON

„Über die Qualität, die das Powertrio aus Kalifornien auf dem Album bietet, wird es keine zwei Meinungen geben.“

Hier geht’s zur Review…

Maren Morris: HUMBLE QUEST

„Musikalisch bietet das von Greg Kurstin (u. a. Adele, Kelly Clarkson) produzierte Album fein säuberlich arrangierten und dazu erfreulich transparent abgemischten Country- und Folk-Pop. Klarer Fall von Hit!“

Hier geht’s zur Review…

Max Paul Maria: PARADIGM BEACH

„Auf PARADIGM BEACH lässt der in Berlin lebende Singer/Songwriter mit neuen, unerwarteten Tönen aufhorchen. Anstatt eher introvertierten Folk kredenzt der talentierte Storyteller jetzt ein sehr rockiges, groovendes und dazu – das muss sein – politisch ziemlich ambitioniertes Album.“

Hier geht’s zur Review…

Skid Row: Neue Single ›The Gang’s All Here‹

0

Skid Row haben sich von ihrem Sänger ZP Theart getrennt. Der neue Mann am Mikrofon ist Erik Grönwall, der zuvor bei der schwedischen Glam-Truppe H.E.A.T. gesungen hatte.

Der Einstand Grönwalls wird auch gleich mit einem neuen Album gefeiert. THE GANG’S ALL HERE soll am 14. Oktober erscheinen, den Titeltrack der Platte gibt es jetzt zu hören:

Max Paul Maria: PARADIGM BEACH

Der Berliner Singer/Songwriter rockt jetzt mit Band. Gute Entscheidung!

Auf PARADIGM BEACH lässt der in Berlin lebende Singer/Songwriter mit neuen, unerwarteten Tönen aufhorchen. Anstatt eher introvertierten Folk kredenzt der talentierte Storyteller jetzt ein sehr rockiges, groovendes und dazu – das muss sein – politisch ziemlich ambitioniertes Album. Und: Der stilistische Kurswechsel kommt gut, zumal er sich musikalisch flexibel zeigt. In den zehn Titeln schreitet Max Paul Maria schließlich ein weit gestecktes Feld ab: Während er in ›Cops‹ wütend und dazu Punk-geladen gegen Staatsgewalt wettert, im Opener ›The Big Vacation‹ mit esoterisch-ruhigen Klängen von der großen Freiheit erzählt, philosophiert er bei ›A Sport And A Pastime‹ zu entspannten Folk-Klängen geistreich über das Alltägliche. So unterschiedlich Inhalte und musikalische Ausdrucksformen auch sein mögen, umweht alle Tracks eine gewisse Sehnsucht, vielleicht auch Traurigkeit. Die schleicht sich sogar ein, wenn er in lakonischer Mark-Knopfler-Manier vom ›House Of Love› singt. Buchstäblicher Höhepunkt der CD: das verträumt-schöne ›Life Upon A Hill‹.

Max Paul Maria, PARADIGM BEACH, DEVIL DUCK RECORDINGS/INDIGO

7 von 10 Punkten

Night Demon: YEAR OF THE DEMON

0

Obskures, Klassisches und Liveperlen

Geht es hier nur um reine Geldmacherei, oder hat diese Compilation ihre Berechtigung? Auf YEAR OF THE DEMON befinden sich die fünf limitierten Singles aus dem Jahr 2020. Einen Neuwert gibt es also nicht. Allerdings sind die 7-Zoll-Runddreher längst vergriffen. Daher dürften sich alle Night-Demon-Fans freuen, die vor zwei Jahren leer ausgingen. Und über die Qualität, die das Powertrio aus Kalifornien auf dem Album bietet, wird es keine zwei Meinungen geben. Los geht’s mit der Eigenkomposition ›Empires Fall‹, einer typischen, sehr speedigen Night-Demon-Nummer. Der Mid-Tempo-Hit ›Kill The Pain‹ besticht durch beste Spiellaune und wird beim headbanger-kompatiblen Hörer Nackenschmerzen hervorrufen. ›Are You Out There‹ huldigt Phil Lynott und Thin Lizzy, bevor Leatherby und Co. auf dem knallharten ›Vysteria‹ wieder Zähne und Intensität zeigen. Großartig geraten sind die Live-Aufnahmen der Scorpions-Coverperlen ›In Trance‹ und ›Top Of The Bill‹. Beim Auftritt in Deutschland bildeten Spezialgast Uli Jon Roth und Armand John Anthony ein beeindruckend aufeinander abgestimmtes Gitarrenduo, das frenetisch von den Fans abgefeiert wurde. Mit dem Coversong ›Fast Bikes‹ frönen Night Demon ihrer Vorliebe für Obskures, dürfte doch die NWOBHM-Kapelle Le Griffe nur wahren Experten ein Begriff sein. Ein Klassiker ist hingegen ›100 mph‹ von Cirith Ungol, für die der Night-Demon-Boss bekanntlich Bass spielt und als Manager fungiert. Das Coverstück knallt endgeil aus den Boxen. Zu Maidens ›Waisted Years‹, das es seinerzeit nicht auf das Night-Demon-Livealbum ›Live Darkness‹ geschafft hatte, ist nicht mehr zu sagen als: Well done, guys!

8 von 10 Punkten

Night Demon, YEAR OF THE DEMON, CENTURY MEDIA/SONY

(Matthias Bossaller)

Maren Morris: HUMBLE QUEST

Guter Titel: HUMBLE QUEST („Bescheidene Frage“) klingt jedenfalls schon mal nach Humor, nach Ironie, nach jemandem, der sich selbst nicht so superwichtig nimmt, und dazu schwingt auch noch eine Prise Demut mit. All das und noch viel mehr bietet Maren Morris’ drittes, von ihrer Fangemeinde lang herbeigesehntes Studioalbum. Wer’s nicht glauben will, muss sich nur das Video zu ihrer ersten Singleauskopplung, ›Circles Around This Town‹, zu Gemüte führen. Wie sich die Sängerin hier selbst auf die Schippe nimmt, trotzdem aber pointiert erzählt, wie es einem ergeht, wenn man in Nashville Fuß fassen möchte, ist einfach köstlich! Musikalisch bietet das von Greg Kurstin (u. a. Adele, Kelly Clarkson) produzierte Album fein säuberlich arrangierten und dazu erfreulich transparent abgemischten Country- und Folk-Pop. Klarer Fall von Hit!

Maren Morris, HUMBLE QUEST, RCA/SONY

Bomber: NOCTURNAL CREATURES

OldSchool ohne Kitsch

Unter der Fahne Bomber haben sich vier Herren aus Schweden vereint, die, anders als es der Bandname vielleicht erwarten lässt, nicht auf der Motörhead-Schiene fahren, sondern das Beste vereinen, was der Hardrock und Heavy Metal der 80er- und 70er-Jahre zu bieten hat. Es verwundert nicht, dass die Truppe mit ihrem Debüt NOCTURNAL CREATURES gleich einen Plattendeal abgesahnt hat, wird das hier Dargebotene doch auf hohem Niveau umgesetzt und versprüht zudem einen wunderbar klassischen Vibe, der die Hörenden einige Jahrzehnte zurück katapul- tiert. Eingeleitet von einem bedrohlichen Monolog, der eindeutig nach Vincent Price und dessen Auftritt in ›Thriller‹ klingt, treffen hier messerscharfe Riffs, kundiges Songwriting, Melodieverständnis, Abwechslungsreichtum und absoluter Hymnencharakter aufeinander und dürften diesen Erstling in die Plattenregale zahlreicher Metalfans spülen. Neben musikalischen (und einmal sogar textlichen) Zitaten von Bands wie UFO oder Demon und dem eher mystisch-düsteren Gesamtkontext hebt sich NOCTURNAL CREATURES trotz des Ohrwurmpotentials durch die Abwesenheit von gekünsteltem Kitsch angenehm von seinen Retro-Kollegen ab.

8 von 10 Punkten

Bomber, NOCTURNAL CREATURES, NAPALM/UNIVERSAL

Flashback: 5150 von Van Halen erscheint

Am 24. März 1986 erschien 5150 von Van Halen. Erst war das erste Album mit Sammy Hagar am Gesang. Nach der vorläufig letzten Platte mit David Lee Roth, 1984, war Diamond Dave mit seiner Solokarriere beschäftigt. Nach einem Interessenskonflikt mit Eddie Van Halen gingen Dave und die Band 1985 getrennte Wege.

Also heuerte Eddie den ehemaligen Montrose-Sänger Sammy Hagar an. Gemeinsam gingen sie ins Studio und nahmen 5150 auf. An den Produzentenhebeln saß unter anderem Mick Jones von Foreigner. Nach Veröffentlichung der Platte hatte Lee Roth angeblich nichts Gutes über das neue Werk seiner ehemaligen Truppe zu sagen, ihm zufolge war es eher langweilig und spießig.

Die Fans interessierte das jedoch nur wenig: 5150 erreichte prompt nach Release die Spitze der US-Charts. Ein Erfolg, den Van Halen bis dato mit David Lee Roth nicht ereicht hatten.

Skid Row: Neuer Sänger Erik Grönwall und Albumankündigung

0

Skid Row haben sich von ihrem Sänger ZP Theart getrennt. Der neue Mann am Mikrofon ist Erik Grönwall, der zuvor bei der schwedischen Glam-Truppe H.E.A.T. gesungen hatte.

Der Einstand Grönwalls wird auch gleich mit einem neuen Album gefeiert. THE GANG’S ALL HERE soll am 14. Oktober erscheinen, den Titeltrack der Platte wird es am 25.03. als erste Single zu hören geben.