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The Dead Daisies: Restliche Deutschland-Shows ohne Glenn Hughes

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Gerade teilten die Dead Daisies mit, dass Glenn Hughes positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Ihre restlichen Shows in Deutschland sagt die Band trotzdem nicht ab, stattdessen wird Dino Jelusick (Trans-Siberian Orchestra) am Gesang aushelfen.

Betroffene Tourtermine:

27.07. CH – Pratteln, Z7
28.07. Karlsruhe, Substage
30.07. Halle (Saale), Peißnitzinsel (special guest for Judas Priest)

31.07. Oberhausen, Rudolf Weber Arena (special guest for Judas Priest)

02.08. Bamberg, Brose Arena (special guest for Judas Priest)


AC/DC: BACK IN BLACK Track by Track Pt. 2

AC/DC Back in Black Presse„Nach den Aufnahmen musste ich aus Budgetgründen sofort nach Hause fliegen und hatte keinen einzigen Song gehört. Mehrere Wochen später, als ich die erste Nummer hörte, war ich einfach nur überwältigt. BACK IN BLACK ist bis heute eine Naturgewalt“, erinnert sich Brian Johnson an die nervenaufreibende Zeit zurück, als er in die Fußstapfen einer Legende trat, um 1980 mit AC/DC auf den Bahamas die Platte aufzunehmen, die bis heute den Rekord des meistverkauften Rockalbums aller Zeiten hält. Zum 40-jährigen Jubiläum schaut CLASSIC ROCK ganz genau hin und beleuchtet jeden einzelnen Song von BACK IN BLACK in der Reihenfolge der Originalpressung. Hier die B-Seite.

›Back In Black‹
Der Song, der als erstes aufgenommen wurde. Der Opener der B-Seite. Der ultimative Tribut an Bon Scott und ein Statement, so simpel und durchschlagend, dass sich die Plattenfirma überzeugen und das schwarze Cover durchgehen ließ. Johnson wurde gebeten, einen passenden Text zu schreiben – und das hier war für Bon, also sollte er sich zusammenreißen. „I’ve got nine lives, cats eyes“ ist nun gewiss keine lyrische Meisterleistung, sondern eher „mumbo jumbo“, wie er selbst sagte. Doch in Kombination mit dem ebenso simplen wie genialen Riff, das viel Freiraum zur Entfaltung hat, und dem geraden Beat bleibt ›Back In Black‹ bis heute ein Meisterwerk. Irgendwie gefällt der Song jedem und ist trotzdem kein totgenudelter Radio-Rockhit.

›You Shook Me All Night Long‹
Damen, die Herren nächtelang „shooken“, sind in der Rockmusik keine seltene Textvorlage. Dass gerade eine Nummer mit solchem Inhalt bei den Sendern rauf und runter läuft, ist einerseits etwas seltsam, andererseits aber auch wieder weniger komisch als beispielsweise das stete Airplay von Zappas verstörendem ›Bobby Brown‹ im deutschen Radio. Zudem hat diese erste Singleauskopplung von BACK IN BLACK einfach einen auf Mainstream-Erfolg zugeschnittenen Refrain. Das ursprüngliche Video zeigt die Band live auf der Bühne, während der zweite Clip, der 1987 im Zuge von WHO MADE WHO aufgenommen wurde, nicht mit knapp bekleideten Frauen geizt, die wahlweise auf elektrischen Bullen oder Spinningrädern reiten. Kollege Malcolm Dome behauptet felsenfest, Zeilen wie „She told me to come but I was already there“ schon früher von Bon Scott gezeigt bekommen zu haben. Auch Silver Smith, Bons Ex, ist überzeugt, dass Fragmente bereits 1976 entstanden waren. Apropos Text: Produzent Mutt Lange forderte weniger Wörter für die Lyrics, doch die Young-Brüder weigerten sich. „Das klang wie ein Folk-Rock-Song“, meinte Angus später pikiert.

›Have A Drink On Me‹
Wenn bei einigen Nummern zuvor schon spekuliert wurde, dass die Texte von Bon stammten, so sind sich bei ›Have A Drink On Me‹ die meisten Experten, Outsider und Insider einig, dass hier eindeutig Scott’sche Lyrik verhandelt wird. Nicht zuletzt die Alkohol- bejahende Attitüde untermauert diese Theorie mit einem überzeugenden Argument. Johnson und AC/DC hingegen behaupten, den Song zwar bereits als Demo mit Scott an den Drums aufgenommen zu haben, die Lyrics jedoch später in Hinblick auf Bons Trinkfestigkeit verfasst zu haben – sozusagen als respektvolles Zuprosten in Musikform. Auch wenn ihn diese am Ende das Leben gekostet hat. Geschmacklos mögen das manche nennen, doch echte Accadacca-Liebhaber wissen, dass es Bon wohl genauso gewollt hätte.

›Shake A Leg‹
Ganz geklärt ist es zwar nicht, aber aufgrund diverser Hinweise kann man darauf schließen, dass Johnson hier nicht zum flippigen Tanzbeinschwingen auffordert, sondern eher die andere Bedeutung von „shake a leg“ gemeint ist, nämlich so viel wie: Beeil dich, zack zack, auf geht’s! „They tell me what they think but they stink and I really don’t care“. Hier handelt es sich um einen echten Rebellen-Song. Harte Riffs und hart gemeinte Lyrics machen klar, dass sich ein wahrer Rock’n’Roller von nichts und niemandem etwas vorschreiben lässt. Und ja, wo ein Rebell, da natürlich auch sexuelle Sehnsucht. Und schwere Maschinen. Deswegen kommt auch dieser Track nicht ohne einen kleinen Hinweis aus: „Magazines, wet dreams, dirty women on machines for me“.

›Rock’n’Roll Ain’t Noise Pollution‹
Zäh und langsam schraubt sich das Anfangsriff aus dem Hintergrund nach vorne. Ein letzter hörbarer Zug an der Zigarette und Johnson beginnt seine Südstaaten Straßenpredigt – relativ spontan aus der Hüfte geschossen, wie er später zu Protokoll gab. ›Rock’n’Roll Ain’t Noise Pollution‹ ist der knochentrockene und ultimative Lobgesang auf diese paar Akkorde, die für Fans rund um den Erdball die Welt bedeuten. Hymnen dieser Couleur gibt es viele, doch wenn AC/DC eines über die Jahre hinweg perfektioniert hatten und haben, dann ist es die geniale Interpretation und Akzentuierung simpel wirkender Strukturen. „It will always be with us, it’s never gonna die, never gonna die“ – so einfach, so wahr. Die Leute, die deswegen behaupten, AC/DC klängen immer gleich, haben nichts verstanden. Diese Band ist die Essenz. Das Filtrat. Das, was übrig bleibt, wenn man alles Unnötige abstreift. AC/DC ist gleich Rock’n’Roll. Amen.

 

Deep Purple: Steve Morse verlässt die Band

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Auf der aktuellen Tour von Deep Purple wird Steve Morse von Simon McBride vertreten. Eigentlich wollte Morse seiner Band wieder auf die Bühne folgen, doch die Krebserkrankung seiner Frau Janine wird den Gitarristen wohl für längere Zeit einnehmen.

Selbige habe leider Krebsstadium 4 und müsse wohl für den Rest ihres Lebens Chemotherapie erhalten. Morse will dabei an ihrer Seite bleiben und seine Lebensgefährtin nicht für längere Tourzeit alleine lassen. Deshalb hat er Deep Purple nun offiziell verlassen. Steve Morse war 1994 bei Deep Purple eingestiegen.

In einem offiziellen Statement auf Social Media bedauerte die Band den Austritt ihres langjährigen Weggefährten, jedes einzelne Mitglied richtete ein paar Worte an Morse.

The Shadow Lizzards: Neue Single ›Who Is Who‹

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Am 19. August erscheint SOMEONE’S HEARTACHE, das zweite Album von The Shadow Lizzard. Das hat sich warmen Vintage-Rock-Klängen verschrieben. Ganz neu als Vorgeschmack auf die Platte haben die Nürnberger jetzt die Single ›Who Is Who‹ inklusive Video veröffentlicht.

Was machen eigentlich Tokyo Blade?

Bereits in den glorreichen Gründerjahren spielten und siegten Tokyo Blade auf Festivals außerhalb Englands. So trat die NWOBHM-Band aus Salisbury 1984 auf dem Aardschok im holländischen Zwolle zusammen unter anderem mit Metallica und Venom auf. Im gleichen Jahr stand man beim Earthquake in Kaakshuvel erneut in Holland als Headliner auf der Bühne. 2019 absolvierte man auch noch viele Festivalauftritte wie beim Trveheim in der Nähe von München. Nach einer Show im französischen Raismes war dann erst mal Schicht im Schacht. Aber zurück zu den Anfängen. Die metallene bzw. metallische Klinge zog die Band erstmals Ende der 70er blank. Da nannte sich die Formation allerdings noch Killer. Der sicherlich passende, aber nicht unbedingt originelle Bandname wurde nur dummerweise schon von anderen Mitbewerbern verwendet. Mit Sänger Alan
Marsh am Mikro nannte man sich in Genghis Khan um. „Mongolisch“ und metallisch wurde von dieser Besetzung die Doppel-Single ›Double Dealin‹ eingespielt und independent herausgebracht. Sie erschien wenig später aber nach der endgültigen Umbenennung in Tokyo Blade noch mal neu über Powerstation Records. Hier erblickten dann auch das Debüt TOKYO BLADE und der NWOBHM-Klassiker NIGHT OF THE BLADE das Licht der Welt. Mit Letzterem ging es mit den Mama’s Boys durch Europa und auf eine eigene US-Tournee. Sowie
anschließend wieder ins Studio und danach mit dem dritten Longplayer BLACK HEARTS AND JADED HEARTS und Blue Öyster Cult erneut auf Konzertreise.

Nach zwei weiteren Alben und einer hauptsächlich von Gründer
und Gitarrist Andy Boulton zusammengehaltenen, wechselnden Besetzung – auch beim Gesang – war vorübergehend Schluss. Für BURNING DOWN PARADISE kehrte 1995 Sänger Marsh nach längerer Abwesenheit
zurück. Etliche ruhigere Jahre musste man allerdings mit diversen Compilations und EPs überbrücken und Walsh nahm einmal mehr seinen Hut. Die Reunionformation von 2008, die neben den Gründungsmitgliedern Andy Boulton, John Wiggins, Andy Wrighton am Bass und Drummer Steve Pierce von Sänger Nicolaj Ruhnow komplettiert wurde, veröffentlichte 2011 THOUSAND MEN STRONG. Doch auch das Gastspiel von Ruhnow war
nicht von Dauer. 2016 kehrte Alan Marsh dauerhaft heim. Die bis heute bestehende Gruppierung spielte 2018 UNBROKEN und 2020 DARK REVOLUTION ein. Seit kurzem ist das während dem Lockdown entstandene Werk FURY erhältlich. Mit klassischer Optik mit Samurai auf dem Cover und klassischem Sound. Mit dem geht es jetzt bald wieder on stage. Zunächst am 24 Juli im The Crown im britischen Hornchurch. Da wird man sehen,
wie scharf die Klinge noch ist …

Video der Woche: Guns N‘ Roses live at Download Festival

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Happy Birthday Slash! Der legendäre Gitarrist feiert heute seinen 57. Geburtstag – Grund genug, ihm ein etwas anderes Video der Woche zu widmen.

Dass Slash in den letzten knapp vier Dekaden maßgeblich Rock’n’Roll-Geschichte geschrieben hat, muss nicht weiter erläutert werden. Der Mann mit dem Zylinder und schwarzen Lockenkopf zählt bis heute zu einem der virtuosesten und gefragtesten Gitarristen der Musikwelt.

Im Jahr 2016 geschah dann das, was Millionen Fans lange gehofft hatten: Slash begrub sein Kriegsbeil mit Axl Rose und stiegt zusammen mit Duff McKagan wieder bei Guns N‘ Roses ein. Neue Musik und diverse Konzerte folgten. Momentan befinden sich die Gunners auf großer Welttournee, die sie Anfang des Monats auch nach München führte.

In unserem Video der Woche reisen wir zurück ins Jahr 2018, als Guns N‘ Roses noch vor der Pandemie wieder die Stadien der Welt mit ihrer Not In This Lifetime-Tour füllten. Ein beeindruckendes Konzert spielten sie auf dem britischen Download Festival. Seht hier ein Best-Of der grandiosen Show:

Ozzy Osbourne: Neue Single ›Degradation Rules‹

Am 9. September erscheint PATIENT NUMBER 9, das neue Studioalbum von Ozzy Osbourne. Nachdem vor wenigen Wochen der Titeltrack des Albums ausgekoppelt wurde, legt der Prince Of Darkness jetzt einen zweiten Song namens ›Degradation Rules‹ vor, bei dem niemand Geringeres als sein Black-Sabbath-Kollege Tony Iommi mitwirkt.

Auf dem Nachfolger zu ORDINARY MAN aus dem Jahr 2020 wirken neben Zakk Wylde auch Jeff Beck, Mike McCready (Pearl Jam), Chad Smith (Red Hot Chili Peppers), der kürzlich verstorbene Taylor Hawkins (Foo Fighters), Robert Trujillo (Metallica), Duff McKagan (Guns N’ Roses) sowie Tony Iommi von Black Sabbath mit.

The Dead Daisies: Neues Album RADIANCE angekündigt

Am 30. September veröffentlichen die Dead Daisies ihr neues Studioalbum RADIANCE. Die Platte ist Album Nummer 6 der Formation und das zweite, bei dem der aktuelle Frontmann Glenn Hughes mit von der Partie ist. Drummer Brian Tichy, der Anfang 2022 wieder bei den Daisies einstieg, ist auch zu hören.

Gitarrist Doug Aldrich über die Platte: „Das neue Album RADIANCE ist unser zweites Album, das von Ben Grosse produziert wurde. Wir hatten eine großartige Zeit beim Komponieren und Aufnehmen des Albums und ich bin sehr aufgeregt, dass ihr alle hören könnt, was wir geschaffen haben. Definitiv ein heavy Album, aber mit einigen coolen Wendungen! Hoffentlich gefällt es euch allen.“