Hat irgendjemand außerhalb ihrer Fanbase, die fast schon eine Sekte ist, jemals Grateful Dead verstanden? Für viele sind sie bis heute die ultimative mysteriöse Kultband, zu abgehoben für die breite Masse – das verlorene Symbol der Rockmusik, wie sie war, bevor die Konzerne ins Spiel kamen und man mit ihrer Vermarktung entdeckte, wie man uns alle schröpfen konnte. Vielleicht waren Grateful Dead zu verschroben. Selbst ihr späterer Pressesprecher, Dennis McNally, gab zu, dass es kein Leichtes war, die Band Leuten zu erklären, die nicht mit ihr vertraut waren.
„Das gestaltete sich stets als Herausforderung, weil es um sie herum so viel Ablenkung gibt“, sagte er. „Doch wenn man die über eifrigen Fans und die berechenbaren Tatsachen des amerikanischen Entertainments ausblenden kann, entdeckt man da einen Reichtum, der einem die Seele füllt. Sie erkundeten die Freiheit und schenkten uns eine phänomenale Neuinterpretation amerikanischer Werte.“ In seinem Song ›Boys Of Summer‹ beschrieb Don Henley ihren Mythos als einen Punkt, der am Horizont verschwand. „Ich fuhr auf dem San Diego Freeway“, sagte er, „und wurde von einem 21.000 Dollar teuren Cadillac Seville überholt, dem Statussymbol der Rechten, der gehobenen Mittelschicht angehörenden Bourgeoisie Amerikas – all die Typen mit den blauen Blazern mit den Kränzen und den grauen Hosen –, doch auf der Stoßstange war ein ‚Dead Head’Aufkleber von Grateful Dead!“
Keith Richards verstand sie nicht: „Grateful Dead ist der Punkt, wo alle falsch liegen. Stundelanges Rumgniedeln. Jerry Garcia: langweiliger Scheiß, Mann. Sorry, Jerry!“ Diese Meinung äußerte Richards nach den „Fare Thee Well“ Konzerten auf dem Soldier Field in Chicago am Wochenende des 4. Juli 2015, wo sich Grateful Dead verabschiedeten und lässige 55 Millionen Dollar ein gestrichen hatten. Vielleicht war Keith, ein Rentner mit nicht unbeträchtlichem Zusatzeinkommen, wie es nur wenige gibt, einfach nur neidisch auf diese Einnahmen.
Am 19. August veröffentlichen Thundermother ihr neues Album BLACK AND GOLD. Nach zwei Singleauskopplungen folgt nun mit ›Black And Gold‹ der dritte Streich und Titeltrack der kommenden Platte. Neben der klassischen Bandbesetzung spielt Gitarristin Filippa Nässil hier auch Slide-Gitarre und Talkbox.
Sängerin Guernica Mancini zu dem Track: „Der Titeltrack unseres kommenden Albums und der EINE Song, bei dem wir hoffen, alle unsere Fans zu vereinen, die Farben Schwarz und Gold gehören jetzt uns und wir tragen sie mit Stolz!“
Unser Interview mit Thundermother lest ihr in der kommenden Ausgabe von CLASSIC ROCK, die am 11. August erscheint.
Die letzten vier Jahre haben die Cruel Intentions, eine halb schwedische, halb norwegische Band mit starkem Sleaze-Einschlag um den ausdrucksstarken Frontmann Lizzy DeVine, neben einigen Tour-Engagements vor allem mit dem Schreiben neuer Songs verbracht. Nach Verschiebungen und Verlegungen erblickt nun der Debütnachfolger VENOMOUS ANONYMOUS endlich das Licht der Rockwelt. Im Zoom-Interview erklärt Bassist und Hauptsongwriter Mats Wernerson, der eigenen Aussagen zufolge gerne in Unterhose und mit Akustikgitarre an neuen Ideen arbeitet, die Hergänge der Album-Genese: „Direkt nach SIGN OF RELIEF haben wir weiter an Songs geschrieben. Wir arbeiteten an den Pre-Productions, gingen alles nochmal durch, arrangierten um. Vielleicht sahen Lizzy und ich zwischendurch mal vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr, für unsere geistige Gesundheit war es während der Pandemie jedoch Gold wert, uns auf diese Platte stürzen zu können.“ Nicht nur für die psychische Balance der Bandmitglieder war ein neues Projekt Balsam für die von Corona geschundene Musikerseele, auch der künstlerischen Entwicklung hat die Zwangspause nicht geschadet: „Wir hatten eine ganz klar definierte Vision am Anfang, auch wenn auf dem Endprodukt nicht viel davon übriggeblieben ist. Aber wenigstens konnten wir uns mehr Gedanken machen und die Platte dadurch abwechslungsreicher gestalten. NO SIGN OF RELIEF ist damals zügig innerhalb von sechs Monaten entstanden, die Kritiken waren super, als Minus wurde jedoch manchmal angeführt, dass das Album keine allzu große klangliche Bandbreite zu bieten hätte. Daran dachten wir durchaus, als wir mit neuen Songs anfingen, aber irgendwann musst du die Meinung anderer wieder aus deinem Kopf bekommen und für dich selbst schreiben. Erst dann kannst du wirklich gute Musik erschaffen. Für uns selbst wollten wir diesmal tiefer gehen, was Sound und Arrangement betrifft. Wir setzten uns viel weniger Grenzen, wollten mehr Diversität. Egal, ob Pop, Punk, Metal oder Sleaze – wenn es uns gefiel, packten wir es auf VENOMOUS ANONYMOUS. Und ich liebe dieses Album wirklich!“
Zur Feier all dieser neu erlangten Grenzenlosigkeit haben The Cruel Intentions mit ›Salt I Ditt Sår‹ auch noch einen Song auf Schwedisch integriert, obwohl Mats anfangs alles andere als begeistert von dieser Idee war: „Zuerst hatten wir eine englische Version, die mit ›Root Of Your Pain‹ betitelt war, obwohl die passendere Übersetzung eher „salt in your wounds“ gewesen wäre, das singt sich aber blöd. Wir schrieben an dem Song und irgendetwas passte nicht. Also versuchten wir es mit schwedischen Lyrics und ich war anfangs total skeptisch. Doch plötzlich funktionierte es und heute liebe ich diesen Song. Obwohl die meisten kein Schwedisch können, werden viele Leute die Emotionen des Liedes verstehen können, weil man es aus Lizzys Stimme heraushört.“ Neben einigen ruhigeren Balladen-Zwischentönen ist VENOMOUS ANONYMOUS jedoch vordergründig ein Werk geworden, das zum wilden Partymachen einlädt. „Der Fokus liegt sehr darauf, eine gute Zeit zu haben und alle Fesseln zu sprengen, da wurden wir indirekt vielleicht ein wenig von der Pandemie beeinflusst. Im Grunde wollen wir jedoch immer eine gute Zeit haben“, so der Bassist lachend. Hoffentlich bald auch bei einigen energiegeladenen Shows in Deutschland.
31. Juli 1966: Live-Premiere von Eric Clapton, Ginger Baker und Jack Bruce beim 6th Windsor Jazz & Blues Festival.
In der seit den späten 50ern aufstrebenden britischen Rhythm’n’Blues-Szene machten sich drei Musiker einen Namen: Gitarrist und Vokalist Eric Clapton wirkte maßgeblich bei den frühen Yardbirds sowie bei Blues-Kreuzzügler John Mayalls Formation Bluesbreakers mit. Bassist und Vokalist Jack Bruce sowie Schlagzeuger Ginger Baker wiederum kamen ursprünglich aus der Londoner Jazz-Szene, konvertierten aber in der Graham Bond Organization zum verjazzten R’n’B. Als Clapton im Frühsommer 1966 mit Baker Tuchfühlung aufnahm, schlug Baker ihm die Gründung einer gemeinsamen Band vor. Clapton, der Bruce von dessen kurzer Mitgliedschaft in den Bluesbreakers und von dem kurzlebigen Projekt Powerhouse mit Paul Jones und Steve Winwood her kannte, schlug ihn als drittes Mitglied vor – ohne zu ahnen, dass Baker und Bruce eine regelrecht soziopathische Hassliebe mit gegenseitigen körperlichen Angriffen seit den Tagen bei Graham Bond verband.
Doch akute Geldnot und das Fehlen eines Bruce-Ersatzes trieb die anspruchsvollen Virtuosen ins Unvermeidliche: Im Sommer formierte das Triumvirat sich erst unter dem Signet Sweet’n’Sour Rock’n’Roll, dann The Cream und schließlich Cream. Vom 18. bis 29. Juli probte die Band intensiv in der St. Anne’s Brondesbury Church Hall in West Kilburn, Nordwest-London, nachdem zuvor schon Sessions in Bakers Wohnung im Stadtteil Neasden stattgefunden hatten. In Manchesters legendärem Nachtclub Twisted Wheel debütierten Cream am 30. Juli 1966 inoffiziell mit zwei Sets – die höchst offizielle Premiere fand dann einen Tag später beim 6th Windsor Jazz & Blues Festival auf der Balloon Meadow, Royal Windsor Racecourse in Berkshire statt. Im Hauptprogramm von 21 bis 21.40 Uhr lieferten Cream Kostproben, einen Mix aus Coverversionen und Eigenkompositionen: Willie Dixons Blues-Standard ›Spoonful‹ als Opener folgten ›Sleepy Time Time‹, ›Traintime‹, ›Steppin’ Out‹ und ›Toad‹ in jeweils improvisierten Überlängen.
Minutenlange Standing Ovations wurden noch getoppt von überschwänglichen Zeitungsrezensionen über das Ereignis. Manager Robert Stigwood engagierte die Truppe vom Fleck weg, besorgte Plattenverträge mit den Labels Polydor (Europa) und Atco/Atlantic (USA). Im Oktober 1966 erschien die stilistisch atypische 45iger ›Wrapping Paper‹. Das LP-Debüt FRESH CREAM im Dezember 1966 schoss in den UK-Charts bis auf Rang sechs, wenig später schon zählten Cream zu den Superstars einer neuen Ära.
Kate Bush wird heute 64 Jahre alt. Zum Geburtstag der Ausnahmekünstlerin blicken wir auf das Jahr 1985 zurück, als Bush ›Running Up That Hill‹ (das eigentlich ›A Deal With God‹ heißen sollte) als Vorab-Single ihres bald darauffolgenden Albums HOUNDS OF LOVE veröffentlichte.
Ihr fünftes Werk behielt den progressiven Geist ihrer früheren Karriere bei und vermischte diesen mit neuer Reife und Wildheit. Für Bush sollte sich HOUNDS OF LOVE als Wendepunkt herausstellten, als Anfang eines neuen Hochs in ihrer musikalischen Karriere. Damals klang es einzigartig und auch knapp 40 Jahre später hat es nichts von seinem Zauber verloren.
Erst jüngst wurde speziell ›Running Up That Hill‹ von einer jungen Generation wiederentdeckt. Dank der Netflix-Hit-Serie „Stranger Things“ erlebten Song und Künstlerin einen zweiten Frühling. Das Lied sprang auf die Nummer 1 der Single-Charts in zahlreichen Ländern und bescherte Kate Bush einiges an Einnahmen.
Alles über die Entstehung von HOUNDS OF LOVE und das aktuelle Stranger-Things-Phänomen erfahrt ihr in der kommenden Ausgabe von CLASSIC ROCK, die am 11. August erscheint.
Im August 2022 erscheint STARDUST, das Debütalbum von Mutz & The Blackeyed Banditz, dem neuen Soloprojekt von Drone-Frontmann Mutz, der hier nicht auf Thrash Metal setzt, sondern auf eine Mischung aus Southern-, Classic- und Countryrock.
Als ersten Vorgeschmack auf die Platte gab es bereits die gleichnamige Leadsingle inklusive Video zu hören und zu sehen. Jetzt legt die Band mit ›Hammer Of The Gods‹ eine weitere Single nach.
Viele glauben, ein Coveralbum sei ein Zeichen für versiegende Ideen, reine Vertragserfüllung – oder beides. Auf TURNING TO CRIME von Deep Purple trifft keine dieser Vermutungen zu. Stattdessen präsentiert sich die Band hier hörbar spielfreudig beim Interpretieren einiger Songs, die sie einst überhaupt erst dazu inspirierten, selbst Rock’n’Roll zu spielen.
Jede Reise beginnt mit einem einzigen Schritt, und der Weg zu TURNING TO CRIME nahm Gestalt an, nachdem jedes Bandmitglied eine Liste von potenziellen Songkandidaten an Bob Ezrin schickte und daraus dann demokratisch die vielversprechendsten Titel gewählt wurden. „Während die Songideen eintrafen“, so Ian Gillan, „war unsere Haltung: ‚Nun, versuchen wir einfach mal ein paar davon und sehen, wie es läuft‘. Und wenn der Ball dann mal ins Rollen gekommen ist, entwickelt das seine Eigendynamik.“ Als die Stimmen ausgezählt waren, hatte es ›Oh Well‹ von Fleetwood Mac in die Endauswahl geschafft, ebenso wie ›Shapes Of Things‹ von The Yardbirds und ›White Room‹ von Cream – allesamt unbestreitbare Klassiker. Doch auch einige der esoterischeren Nominierungen wurden gewählt, etwa Bob Dylans ›Watching The River Flow‹, ›7 And 7 Is‹ von Love und Ray Charles’ Interpretation von ›Let The Good Times Roll‹. Und als die Tracklist konkreter wurde, wuchs die Begeisterung für das Projekt.
Die Covid-19-Regeln machten es unmöglich, sich zu fünft im selben Raum zu treffen und Ideen für Arrangements, Songstrukturen oder die Instrumentierung auszuprobieren, wie sie das in der Vorproduktion ihrer Alben seit jeher getan hatten. Stattdessen nahm Ezrin die Verteilung und Entwicklung des Materials mit jedem einzelnen der Musiker in die Hand. Eine zeitraubende Art der kreativen Zusammenarbeit, die ein bisschen wie die Salamitaktik funktionierte, nur rückwärts, denn statt etwas aufzuteilen, wurden Dinge hinzugefügt, bevor das Ergebnis dann an den nächsten Teilnehmer weitergereicht wurde. Am Bildschirm aus seinem Heimstudio, wo die meisten der Basis-Demos aufgenommen wurden, beschreibt Glover die Erfahrung dieses akribischen Prozesses als „erhellend“, „erfrischend“ und „fordernd“. „In gewisser Weise genoss ich es, allein ohne Einmischung von Bob oder den anderen zu arbeiten“, sagt der Bassist mit einem Lächeln, bevor er die Bedeutung des Produzenten in diesem System unterstreicht: „Wenn Deep Purple ein Rad sind, ist Bob dessen Dreh- und Angelpunkt.“
Im Gespräch über seinen eigenen Ansatz dabei, den Songs neues Leben einzuhauchen, verrät Glover, dass er versuchte, sich an ein kreatives Umfeld zu erinnern, das er inspirierend fand, bevor er 1969 bei Deep Purple Mk II einstieg. „In den 60ern herrschte ein großartiges Gefühl der Freiheit“, erzählt er begeistert. „Plötzlich musste man sich an kein vorgefertigtes Muster mehr halten, es musste nicht mehr in jedem Song um Liebe gehen, sondern man konnte machen, was man wollte. Dieses Gefühl war im Wesentlichen der Zauber der 60er. Es gab eine wahre Explosion des freien Ausdrucks. Natürlich hielt das nicht an und heute ist die Welt ganz anders, aber wir genießen es nach wie vor, über das hinauszugehen, was man von uns erwartet.“
„Es wäre witzlos, Songs zu covern, wenn man sich nur sklavisch an die Originale halten würde“, sagt Gillan, der schon vor Purple bei Episode Six Glovers Songwriting-Partner war. „Aber gleichzeitig ist es auch verdammt frech, zu glauben, dass man diese Songs verbessern könnte, die allen tief im Bewusstsein stecken. Wir nahmen uns diese Stücke vor, weil sie ohnehin schon großartig waren und genial gespielt worden waren, weil sie Teil unserer Wurzeln sind, unseres Lebens. Wir spielen jeden Song mit absolutem Respekt und hoffen, dass sich unsere Persönlichkeit und unser Stil so entwickelt haben, dass wir ihnen die Identität von Deep Purple verleihen können, ohne unseren Respekt für die Originale zu mindern.“
Gillan bringt seine Bewunderung für die Beiträge jedes einzelnen seiner Mitmusiker auf TURNING TO CRIME zum Ausdruck, doch besonders lobt er die Arbeit von Steve Morse, des Mannes, den viele Purple-Fans bis heute als den „neuen“ Gitarristen der Band betrachten, obwohl er mittlerweile in seinem 27. Jahr dabei ist. „Steve bringt durch sein riesiges Wissen über Jazz und Southern Rock und verschiedene Ansätze in der Musik ein ganz anderes Element in die Band, das wir davor nie gehabt hatten“, erklärt Gillan. „Das hat uns eine neue Dimension verliehen.“ Für Morse stellt TURNING TO CRIME eine schöne Parallele zu seinem Leben dar, denn der entspannte Gitarrist aus Ohio erinnert sich, dass einer der ersten Songs, die er je in diversen High-School-Bands spielte, ›Hush‹ war – die Coverversion eines Stücks des amerikanischen Singer/Songwriters Joe South, das ursprünglich 1967 vom Country- Soul-Sänger Billie Joe Royal aufgenommen worden war und mit der Deep Purple ihrerseits 1968 einen Hit landeten.
Was die Bedeutung von Coverversionen in seiner eigenen musikalischen Sozialisation betrifft, nennt der 67-Jährige Morse Bob Dylans ›Mr. Tambourine Man‹ in der Interpretation von The Byrds, deren Single nur einen Monat, nachdem das Original die akustische Seite von Dylans Album BRINGING IT ALL BACK HOME von 1965 eröffnete, erschien. In dieser Fassung sei dieser Track für ihn „zum Leben erwacht“ und habe „seinen Zauber entfaltet“, während Dylans Original an ihm vorbeigegangen sei, ohne bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Von den fünf Bandmitgliedern ist es Morse, dem am ehesten bewusst ist, dass das Umformen von Klassikern von einigen konservativeren Musikliebhabern als Ketzerei betrachtet wird. Der Gitarrist sagt, er habe dies am eigenen Leib erfahren, als er 2004 für das selbstbetitelte Debütalbum des kurzlebigen Hardrockprojekts Living Loud sechs Stücke von Ozzy Osbourne mit Mitgliedern der BLIZZARD-OF-OZZ-Band sowie deren Autoren Bob Daisley und Lee Kerslake sowie dem australischen Sänger Jimmy Barnes (und Gastkeyboarder Don Airey) in alternativen Fassungen aufnahm. „Wir probierten ein paar neue Sachen mit Songs, die Bob wirklich gefielen, und daraus wurde etwas ziemlich anderes. Und mein Gott, das Tor zur Hölle öffnete sich! Die Leute drehten durch. Jetzt [mit TURNING TO CRIME] bin ich also auf negative Reaktionen vorbereitet. Aber es besteht wohl immer die Möglichkeit, dass es ein paar Leuten gefallen wird“, fügt er mit einem wissenden Kichern hinzu.