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Foo Fighters: Zweites Taylor-Hawkins-Tribute-Konzert

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Heute Abend findet das zweite Konzert zu Ehren von Taylor Hawkins in Los Angeles statt. Die erste Show der Reihe wurde bereits vor einigen Wochen im Londoner Wembley Stadion auf die Bühne gebracht.

Zu Ehren des verstorbenen Drummers der Foo Fighters finden heute im KIA Forum in Inglewood zahlreiche Stars aus der Musikbranche zusammen. Neu auf der Line-Up-Liste sind Def Leppards Joe Elliott und Phil Collen, Black Sabbaths Geezer Butler, Nikki Sixx von Mötley Crüe, Heart-Legende Nancy Wilson, Chad Smith von den Red Hot Chili Pepper, Joan Jett, Alanis Morissette, Sebastian Bach, Pink, Leann Rimes and Brad Wilk.

Das Geld, das bei den Konzerten eingenommen wird, soll an „Musik Support UK“ und „Recording Academy’s MusicCares“ gespendet werden. Während die letzte Show in London als Livestream übertragen wurde, gibt esbei dem Konzert heute Abend leider noch keine Information darüber, ob man das Spektakel online verfolgen kann.

In Memoriam: Alan Lancaster (07.02.1949–26.09.2021)

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Alan Lancaster war Mitbegründer und langjähriger Bassist von Status Quo, bevor er die Band 1985 nach einem letzten gemeinsamen Auftritt bei Live Aid vorerst verließ. Nach seinem Ausstieg wollte Lancaster sich juristisch den Namen Status Quo sichern, verlor den Prozess jedoch. Die Rechte gingen an Rossi und Parfitt. Er selbst spielte danach in australischen Bands wie den Party Boys oder den Lancaster Bombers. Unter dem Banner „Frantic Four“ ging das „klassische“ Line-up, bestehend aus Francis Rossi, Rick Parfitt, John Coghlan und Lancaster, 2013 und 2014 nochmal gemeinsam auf Tour und gab zusammen einige gefeierte Konzerte.

Francis Rossi über den Tod seines Kollegen auf Social Media: „Wir waren langjährige Freunde und erzielten als ,Frantic Four‘ großartige Erfolge. Alan war ein integraler Bestandteil des Sounds und des enormen Erfolgs von Status Quo in den 60ern und 70ern. Auch wenn bekannt ist, dass wir uns in jüngster Zeit voneinander entfernt hatten, werde ich immer schöne Erinnerungen an unsere frühen Jahre haben. Mein Beileid an Dayle und Alans Familie.“ Alan Lancaster litt seit vielen Jahren an Multipler Sklerose. Er starb in seiner australischen Wahlheimat Sydney im Alter von 72 Jahren.

The Rolling Stones: Videos zu ›Have You Seen Your Mother‹

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1966 machten die Rolling Stones zwei Promo-Videos, um ihre Single ›Have You Seen Your Mother, Baby, Standing in the Shadow?‹ zu begleiten. Die beiden Clips wurden nun erstmals online veröffentlicht.

Das erste Video wurde am 9. September 1966 in New York gedreht, hier ist die Band u.a. in Frauenkleidern zu sehen. Das zweite am 23. September in der Royal Albert Hall entstand während einer Show im Zuge ihrer AFTERMATH-Tournee.

Whiskey Myers: Aufgewacht

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Klangen die bisherigen fünf Studioplatten von Whiskey Myers aus dem kleinen texanischen Ort Palestine eher wenig erfrischend und auch nicht sonderlich innovativ, hat die sechsköpfige Band mit der neuen LP TORNILLO ihr solides Fundament aus mehr als einem Jahrzehnt Bandbestehen genutzt, um neue Klanglandschaften zu erforschen.

Das selbstbetitelte fünfte Album, WHISKEY MYERS, erschien vor knapp drei Jahren. Seitdem hat das Sextett wie alle anderen Bands auch viel Zeit gehabt. Das bestätigt uns Sänger und Hauptsongwriter Cody Cannon: „Es ist lange her, dass wir so viel Zeit mit unseren Familien verbringen konnten, und besonders mit einigen neuen Babys in unserer Gruppe war das ein wirklich schöner Silberstreif am Horizont. Wir haben ferner
diese Phase damit verbracht, für dieses neue Projekt zu schreiben und aufzunehmen – und einfach das Leben zu leben. Denn das ist immer hilfreich für die Inspiration und kommt oft zu kurz, wenn man ständig von einer Stadt zur nächsten zieht.“ Wie schon WHISKEY MYERS hat die Band auch TORNILLO erneut selbst produziert, nachdem die beiden Vorläufer, EARLY MORNING SHAKES (von 2014) und MUD (2016), von Star-Producer Dave
Cobb (Rival Sons, Chris Stapelton, Brandi Carlile) in Szene gesetzt wurden. Dennoch klingt TORNILLO so angenehm anders als alles, was es jemals zuvor von der Band zu hören gab. „Wir haben alle Songs wieder selbst geschrieben – TORNILLO ist immer noch ganz klar Whiskey Myers , aber gleichzeitig wollten wir etwas anderes ausprobieren. Wir waren schon immer Fans von Motown und der Musik von Muscle Shoals, dem alten Rock’n’Roll, also wollten wir seit je her ein paar Bläser in unseren Sound einbauen – und auf diesem Album haben wir diese Idee wirklich voll umgesetzt.

Wir haben die Herausforderung sehr genossen, alles, was wir durch die Arbeit mit Dave gelernt haben, zu nehmen und zu sehen, was wir alleine daraus machen können. Es ist viel mehr Arbeit, aber es ist auch ein wirklich lohnender Prozess zu wissen, dass wir jedem Element dieses Albums unseren eigenen Stempel auf-
gedrückt haben und es genau das Endergebnis ist, das wir als Band in die Welt setzen wollen.“ Auf ›John Wayne‹ (zum Text möchte sich die Band nicht äußern), ›Antioch‹, ›The Wolf‹, ›Bad Medicine‹, ›Other Side‹ und der abschließenden Ballade ›Heart Of Stone‹ lässt sich die angenehme Entwicklung des Sechsers am besten
erkennen, hier wirken sie spritzig und agil. Die vorangegangenen Alben boten mehr Country-Stimmungen, die auf TORNILLO so gut wie verschwunden sind – wie kam es dazu? „Wir werden immer ein Haufen Jungs aus dem texanischen Hinterland mit einem gewissen Twang in der Stimme sein, also wird die Musik immer einen gewissen Country-Charakter haben. Aber wir sind Fans von so vielen verschiedenen Musikrichtungen, dass sich alles irgendwie vermischt. Das ist das Schöne an Kunst und Musik – die Freiheit zu kreieren. Wir versuchen nie ein bestimmtes Genre oder einen bestimmten Sound zu verfolgen; wir schreiben und spielen einfach das, was
sich für uns gut an fühlt und machen Musik, die uns gefällt. Hoffentlich mögen die Fans das auch!“

Video der Woche: Led Zeppelin mit ›What Is And What Should Never Be‹

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Am 25. September 1980 erfuhr die Rockwelt einen großen Schock. Nur wenige Monate, nachdem Bon Scott von AC/DC verstorben war, traf es auch John Bonham, den Drummer von Led Zeppelin, der die legendäre Band mit seinen unvergleichlichem Schlagzeugspiel entscheidend prägte.

Zu Ehren des einzigartigen Musikers, der viel zu früh von uns ging, blicken wir heute auf das Jahr 1970 zurück, als Led Zeppelin in der Royal Albert Hall ›What Is And What Should Never Be‹ vom Album LED ZEPPELIN II live performten.

Thundermother: Nach dem Tief kommt das Hoch

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Die Pandemie war für Thundermother keine leichte Zeit. Während viele Künstler*innen sich eine Auszeit gönnten, haben die vier Musikerinnen schwer geschuftet – vielleicht ein wenig zu schwer, wie Frontfrau Guernica Mancini im Interview zugibt. Doch nach einigen Lernprozessen haben die Schwedinnen – Filippa an der Gitarre, Guernica am Gesang, Emlee an den Drums und neu an Bord: Bassistin Mona – wieder all ihre Kräfte gesammelt und präsentieren diese gebündelt auf ihrem brandneuen Studioalbum BLACK AND GOLD, einer druckvollen Songsammlung, die mehr als deutlich beweist, dass Thundermother sich nicht unterkriegen lassen.

Was hat die Pandemie mit euch gemacht?

Wir sind gewachsen – als Individuen und als Band. Die Pandemie hat uns die Augen geöffnet. Im Grunde bist du ja nicht nur Musikerin, sondern auch eine Entrepreneurin – mit dem Unterschied, dass wir keine BWL-Ausbildung haben. Die wenigsten Künstler*innen mögen diese Seite der Medaille, aber man wird dazu gezwungen, weil man viele Menschen triffst, die einen ausnutzen. Das mussten wir während der Pandemie auf die harte Tour lernen. Wir sind jetzt stärker als vorher, dieses Wachstum hat uns viel tolles Material beschert, wie du auf BLACK AND GOLD vielleicht hören kannst. Ich glaube auch, dass wir noch bessere Performerinnen geworden sind. Auf unsere Performance war ich schon immer stolz, während der Pandemie konnten wir weiter daran feilen. Auch wenn wir vor 50 sitzenden Menschen in Masken gespielt haben, gaben wir alles. Das Schwierige daran: Das zieht dir irgendwann viel Energie, weil du wenig bis nichts zurückbekommst. Wir spielten teilweise zwei Shows am Tag. Wir waren anfangs so übermotiviert, dass wir nicht gemerkt haben, wie unsere Akkus immer leerer wurden. Deswegen mussten wir lernen, unsere Gesundheit mehr zu priorisieren und alles geschickter einzuteilen. Wir waren ehrlich kurz vor dem Ausbrennen und das soll nicht sein. Wir lieben das, was wir tun. Nur wenn wir gut auf uns aufpassen, können wir Vollgas geben.

In den letzten zwei Jahren seid ihr so viel getourt. Ich habe mich eh schon gewundert, wie ihr das nur durchzieht…

Zu Pandemie-Beginn haben wir nicht wirklich erwachsen gedacht. Wir dachten: ‚Oh, wir müssen den Rock’n’Roll retten.‘ Ich bin zwar stolz auf uns, weil uns diese Mentalität bis hier gebracht hat, trotzdem hätten wir auch ein, zwei Gänge zurückschalten können. Ich meine, wem mussten wir etwas beweisen? Wir selbst wissen, dass wir gute Künstlerinnen sind und wie sehr wir diesen Job lieben. Trotzdem hatten wir das Gefühl, es allen zeigen zu müssen. Vielleicht auch, weil wir eine weibliche Band sind und denken, immer ein Stück härter arbeiten zu müssen als die anderen, um zu beweisen, dass wir bleiben wollen und nicht rumeiern. Doch dieses Arbeitspensum war nicht gesund, das haben wir gelernt. Ich hoffe, das kommt nicht falsch rüber, ich möchte nicht negativ klingen.

Quatsch, du erzählst doch einfach nur von einem Lernprozess. Ich denke, wer vorgibt, dass alles in dem Business immer nur Friede, Freude, Eierkuchen ist, der lügt eh.

Ja, eben. Ich denke, vielen Bands geht es so. Wenn du in einem Büro arbeitest, stempelst du nach acht Stunden aus. Wenn Musik dein Leben ist, geht das nicht und du willst das auch nicht. Trotzdem braucht man ab und zu einen Ausgleich, Zeit für die Familie. Ich bin froh, dass wir all diese Erfahrungen, all die Wut und Frustration wenigstens nutzen konnten, um authentische Texte zu schreiben.

Wie sah eine typische Songwriting-Sitzung für BLACK AND GOLD aus?

Die besten Sessions laufen so: Wir treffen uns alle im selben Raum, zeigen uns gegenseitig unsere Ideen und basteln so lange, bis ein Song fertig ist. Oft hauten wir ein Stück pro Tag raus, ein wirklich guter Workflow. Einmal war auch unser Produzent Soren Andersen für ein paar Tage hier und setzte sich mit Filippa, Emily und mir zusammen. Es gab gutes Essen, Getränke und es entstanden vier Lieder, die nun auf der Platte sind – ›Hot Mess‹, ›Raise Your Hands‹, ›Looks No Hooks‹ und ›Try With Love‹.

Seid ihr mit einer klaren Zielvorstellung an BLACK AND GOLD herangetreten?

Nein, wir haben die Kreativität fließen lassen. Anfangs mussten wir ein wenig Druck abschütteln, der sich durch die positive Resonanz auf HEATWAVE aufgebaut hatte. Da denkt man immer, dass man sich selbst übertreffen muss, so ein Mindset schränkt dich jedoch ein, also haben wir das ignoriert. Ich bin echt stolz auf die neue Platte und finde, jeder Song auf diesem Album könnte als Single durchgehen. Das ist cool.

Warum BLACK AND GOLD?

Der Titel ist vielleicht ein bisschen beliebig, aber wir haben diese coolen Band-Jacken, die schwarz und gold sind. Selbige Jacken haben den Titeltrack inspiriert, in dem es darum geht, Teil eines tollen Teams zu sein, Teil des Thundermother-Stammes. Außerdem sind schwarz und gold schöne Farben. (lacht)

Und wie spielt Filippa bei dem Song live gleichzeitig Slidegitarre, Talkbox und normale Gitarre?

(lacht) Gute Frage. Wahrscheinlich müssen wir eins davon streichen, es wird nichts helfen.

Erzählst du mir was zum Song ›Looks No Hooks‹?

Es kann frustrierend sein, wenn man ständig nach dem Äußeren beurteilt wird. Wir haben wahrscheinlich Glück, dass das bei uns immer noch seltener vorkommt als bei anderen Künstlerinnen, aber auch uns schlägt viel Hass entgegen. Ständig wird darüber gesprochen, wie unsere Körper aussehen, ob wir zu- oder abgenommen haben. Das ist schade. Ich bin sehr stolz auf das, was ich kann, da spielt mein Aussehen doch gar keine Rolle. Ich bin nicht hier, um ein Model zu werden, sondern um Musikerin zu sein. Dann siehst du perfekt aussehende Leute bei Social Media, triffst die im echten Leben und merkst, dass gar keine Persönlichkeit dahinter steckt. Im Endeffekt geht es in dem Song um all diese Dinge.

Du hättest gerne Mainstream-Erfolg. In welchen Größenordnungen denkst du da?

Naja, so im AC/DC-Bereich. (lacht) Quatsch, aber wenn ich mir Greta Van Fleet ansehe, wäre das etwas, wo ich auch hinwill. Das ist durchaus möglich, man muss vielleicht andere Wege einschlagen. Eventuell muss man lernen, wie TikTok funktioniert oder sich ein wenig in Marketing-Themen hineinfuchsen. Thundermother ist für alle da. Der Rock’n’Roll, den wir spielen, ist sehr groovy und macht Spaß. Wenn wir mehr Leute erreichen, wird das auch mehr Leuten gefallen. Man muss uns nur durch diese Tür lassen. Wer auch immer diese Tür zuhält, wir hören nicht auf, zu klopfen.

Wo ist die Grenze zwischen Mainstream-Erfolg und Ausverkauf?

Gute Frage. Ich denke, es ist kein Ausverkauf, solange du das liebst, was du nach draußen gibst, solange du voll hinter deiner Musik stehen kannst.

Red Hot Chili Peppers: ›Eddie‹ als Tribut an Van-Halen-Gitarrist

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Am 14. Oktober erscheint RETURN OF THE DREAM CANTEEN, das zweite Studioalbum, das die Red Hot Chili Peppers 2022 veröffentlichen. Mit ›Eddie‹ erscheint nun eine weitere Single vorab, die dem verstorbenen Eddie Van Halen Tribut zollen soll.

Manchmal wird uns erst nach dem Tod eines anderen Künstlers oder Künstlerin bewusst, wie sehr ihre Musik uns beeinflusst hat und wie tief wir mit ihnen verbunden waren“, kommentiert Anthony Kiedis den Song. „Eddie Van Halen war ein Unikat. Am Tag nach seinem Tod kam Flea mit einer emotionalen Bassline in die Probe. John, Chad und ich begannen dazu zu spielen, und schon bald entwickelte sich daraus aus unseren tiefsten Herzen ein Song zu seinen Ehren. Wir waren traurig, aber es war eine gute Traurigkeit, denn sie war Ausdruck der Dankbarkeit für all das, was diese Person unserem Leben gegeben hatte. Obwohl der Song Eddie nicht namentlich nennt, handelt er von seinen frühen Tagen auf dem Sunset Strip und dem Rock‘n‘Roll-Anstrich, den Van Halen in unsere Köpfe gepinselt haben. Am Ende unseres Songs steht die Bitte, dass man Eddie nicht für seinen Tod im Gedächtnis behält, sondern dafür, dass er seine wildesten Träume ausgelebt hat.“

Skid Row: Neue Single ›Time Bomb‹

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Am 14. Oktober erscheint ein neues Skid-Row-Album mit dem Titel THE GANG’S ALL HERE, jetzt gibt es eine weitere Single namens ›Time Bomb‹ zu hören. Das zugehörige Video gibt es ab dem 28. September zu sehen.

Skid Row live:

11/09/22           Hamburg, Fabrik

11/10/22           Oberhausen, Turbinenhalle 2 

11/12/22           Giswil, UR Rock Festival

11/13/22           Bruchsal, Fabrik 

11/14/22           München, Backstage (Werk)