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Start Blog Seite 1347

Magnum – The Gathering

Magnum_Gathering800x600Die 5-CD-Box würdigt Großbritanniens Mainstream-Rock-Institution.

Als wirklich geradlinig erwies sich der Weg der 1972 von Sänger Bob Catley und Gitarrist Tony Clarkin aus der Taufe gehobenen Band eigentlich nie. Anfänglich vor allem als Begleitband von US-Künstlern auf Tournee durch Großbritannien unterwegs, dauerte es vier lange Jahre, bis sich Magnum auf einer Reise mit den befreundeten Judas Priest als vollwertige Rock-Formation mit eigenständigem Charakter emanzipierten.

All die künstlerischen Prozesse, die das Quintett, das sich 1995 auflöste, aber 2001 wieder reaktivierte, in 38 Jahren durchlebte, finden sich auf der 5-CD- Box THE GATHERING: ein Konglomerat aus unveröffentlichten Konzert-Mitschnitten, Demo-Fassungen, Akustik-Versionen, Key-Alben-Tracks, 12-Inch-Mixen und Single-A- &-B-Seiten.

Dabei richten sich die 80 Tracks, die den Zeitraum von 1978 bis 2009 abdecken, nicht allein an die eingefleischten Anhänger. Im Aufwind der New Wave Of British Heavy Metal gelang auch Magnum der internationale Durchbruch mit so grundsoliden Statements wie KINGDOM OF MADNESS, CHASE THE DRAGON und ON A STORYTELLER’S NIGHT. Unverändert griffig präsentiert sich die Magnum-Mixtur aus Mainstream-, Hard- und Prog Rock auch heute noch.

King Crimson – IN THE WAKE OF POSEIDON 40th ANNIVERSARY EDITION

KingCrimsonInTheWkeOfPoseidon40thAnniversaryProg-Rock-Klassiker: Im Gefolge von Poseidon tönt es ähnlich wie am Hofe des karmesinroten Königs.

Mit Glorie gleich in eine internationale Karriere gestartet waren die britischen Prog-Rock-Vorreiter King Crimson anno 1969: Einer umjubelten Premiere im Londoner Speakeasy Club im April folgte der Auftritt beim legendären Hyde Park-Festival der Rolling Stones im Juli sowie drei Monate später das auf Anhieb überaus erfolgreiche Debüt IN THE COURT OF THE CRIMSON KING.

Chefdenker Robert Fripp ahnte zu jenem Zeitpunkt wohl bereits, dass er die brillante Besetzung mit Sänger Greg Lake, Multi-Instrumentalist Ian McDonald, Schlagzeuger Michael Giles und Lyriker Pete Sinfield nicht lange würde halten können. Für den Nachfolger IN THE WAKE OF POSEIDON von 1970 konnte er allerdings bis auf wenige Abstriche noch einmal die Originalbesetzung reaktivieren: Träumerisch versponnen bis schrullig kulminieren Prog Rock, Jazz und Folk in überlangen Stimmungsbildern von geradezu wagnerianischem Ausmaß.

Für die 40th ANNIVERSARY EDITION gruben Robert Fripp und Porcupine Trees Steven Wilson diverse Leckerbissen aus: Etwa Greg Lakes Guide Vocal auf ›Cadence & Cascade‹, das im Original dann Nachfolger Gordon Haskell übernahm. Als weitere Rarität findet sich auch die Single-B-Seite ›Groon‹. Auf der DVD-A versammeln sich schließlich diverse Surround-Mixe, der originale Stereo-Mix von 1970 sowie zehn Bonustracks.

Jethro Tull – STAND UP DELUXE EDITION

Jethro-Tull-Stand-Up1Jethro Tulls meisterhafte Selbstfindung von 1969 in opulenter Deluxe Edition.

Morgenluft witterte Ian Anderson im Frühjahr des Jahres 1969. Denn erstens: War er doch endlich seinen härtesten Widersacher bei Jethro Tull, Gitarrist Mick Abrahams, los. Zweitens: Suchte nach wenigen Wochen Abrahams Ersatz Tony Iommi ebenfalls wieder das Weite, um zu Black Sabbath zurück zu kehren. Und drittens: Fand sich adäquater Ersatz in Person von Martin „Lancelot“ Barre, der ein Leben lang seinem Herrn und Meister Anderson treu ergeben bleiben sollte.

Unter derart positiven Vorzeichen entstand im April in den Londoner Morgan Studios Jethro Tulls früher Meilenstein STAND UP mit einer gewagten Mixtur aus Folk, Rock, Blues und Klassik. Progressiv rockten ›A New Day Yesterday‹ und ›Nothing Is Easy‹. Exzentrisch auf Folk-Pfaden wandelten ›Fat Man‹ und ›Look Into The Sun‹. Zum Herzstück des Albums aber entwickelte sich eine Bearbeitung von Johann Sebastian Bachs ›Bourrée In E-Moll‹ – ein eruptiver Querflötenausbruch in variablen Takten, der signifikant den damaligen Zeitgeist widerspiegelte, sich aber auch zur zeitlosen Hymne entwickelte.

Für die Jubiläums-Ausgabe mit zwei CDs und einer DVD wurden zahllose Archivschätze zutage gefördert: Single-A-&-B-Seiten wie ›Living In The Past‹ und ›Sweet Dream‹, ein rarer Mono-Mix, diverse BBC-Sessions von 1969, zwei US-Radio-Spots sowie ein kompletter Konzertmitschnitt von 1970 aus der New Yorker Carnegie Hall im DTS Surround Mix.

Sammy Hagar – STREET MACHINE COLLECTOR’S EDITION: REMASTER & RELOADED

SammyHagarStreetMachineDer gute Kumpel des Hard Rock: viertes Solowerk eines Unermüdlichen.

Obwohl er sich in seinem rund vierzigjährigen Berufsleben im Gruppenkontext wie Solo stets als exzellenter Sänger und Entertainer empfahl, gelang Sammy Hagar nie der ganz große Durchbruch. Mit Montrose startete er 1973 fulminant, aber warf nach nur zwei Alben entnervt das Handtuch. Beim Einstieg bei Van Halen 1986 als Ersatz für David Lee Roth orientierte sich das einst zuverlässige Hard-Rock-Flaggschiff – wenn auch sehr erfolgreich – bereits am Rock-Pop-Mainstream. Hagars Solowerken mangelte es stets an Abenteuerlust und dem gewissen Kniff.

Auch STREET MACHINE von 1979, das vierte von insgesamt fünf Alben für die Firma Capitol, bildet da keine Ausnahme: Alle zehn Songs stammen aus Hagars Feder – heraus ragt aus dem durchaus solide produzierten Werk allerdings keiner. Einfach zu stromlinienförmig präsentieren sich Songs wie ›Growing Pains‹, ›Feels Like Love‹ und das mit der damaligen Gattin Betsy co-komponierte ›Wounded In Love‹. Ganz zu schweigen von den Auskopplungen ›Plain Jane‹, ›Straight To The Top‹ und ›This Planet’s On Fire (Burn In Hell)‹. Als Bonus dazu gibt’s die Non-Single-Tracks ›(Sittin’ On) The Dock Of The Bay‹ und ›I’ve Done Everything For You‹.

Groundhogs – THANK CHRIST FOR THE GROUNDHOGS: THE LIBERTY YEARS (1968 – 1972)

Groundhogs-Thank-Christ-For-Groundhogs-The-Liberty-Years-1968-1972-2010-3CD-Box-Set-FLACBlues – originell bis kauzig und von hinten aufgezäumt.

Skurriler Prog-Rock-Blues, gepaart mit einer galligen Gesellschaftskritik und schrägem Humor: So sah das Nischenprogramm aus, das die 1963 von Gitarrist und Sänger Tony McPhee aus der Taufe gehobenen Groundhogs weder im ersten noch im zweiten British Blues Boom über den Status des Geheimtipps hinauskommen ließ. Ein gern gesehener Gast auf Open-Air-Festivals war das Trio trotzdem, das zudem einige unglaubliche Alben hinterließ. Die besten verteilen sich auf dem Drei-CD-Set THANK CHRIST FOR THE GROUNDHOGS: THE LIBERTY YEARS (1968 – 1972): An der Tradition des Mississippi Blues ausgerichtet, präsentiert das Debüt SCRATCHING THE SURFACE Selbstgestricktes von McPhee sowie Muddy Waters’ ›Still A Fool‹. Mit einem Augenzwinkern beerdigt wird der Zwölftakter ein Jahr später auf BLUES OBITUARY, als gutes Gewissen des Blues empfehlen sich die Groundhogs indes auf THANK CHRIST FOR THE BOMB mit agitatorischem Sprengstoff wie ›Soldier‹, ›Status People‹ und ›Rich Man, Poor Man‹.

Mit SPLIT experimentiert das Triumvirat im Avantgarde-Bereich, erforscht aber auch das Erbe von Jimi Hendrix – ein LP-Werk, das Dekaden später der Grunge-Szene von Seattle als Inspiration dienen sollte. Tongue-In-cheek-Humor macht sich breit auf der superben Sci-Fi-Comic-Persiflage WHO WILL SAVE THE WORLD? THE MIGHTY GROUNDHOGS, die in der Prophezeiung gipfelt: ›Earth Is Not Room Enough‹.

Scratching The Surface: 6

Blues Obituary: 8

Thank Christ For The Bomb: 9

Split: 10

Who Will Save The World? The Mighty Groundhogs: 9

Delaney, Bonnie & Friends – ON TOUR WITH ERIC CLAPTON DELUXE EDITION

DelaneyBonnieBoxOnTourWithEricClaptonOpulente 4-CD-Werksausgabe eines Live-Klassikers von 1969.

Eins kam zum anderen, als im Sommer 1969 das in der US-Studioszene hoch angesehene, dem Publikum nur leidlich bekannte Ehepaar Delaney Bramlett und Bonnie Lynn O’Farrell in den USA das Vorprogramm von Blind Faith bestritt – binnen weniger Wochen war es um Eric Clapton geschehen: Blind Faith war gegessen, „Slowhand“ heuerte umgehend bei Delaney, Bonnie & Friends an und tourte durch Europa als Musiker im zweiten Glied; nach einem Auftritt in der Londoner Albert Hall schlossen sich gar der von den Beatles frustrierte George Harrison und Ex-Traffic Dave Mason an. In Europa mitgeschnitten wurde ON TOUR WITH ERIC CLAPTON – ein Evangelium für jeden Puristen, der Southern Rock am liebsten mit Soul, Gospel und R&B angereichert genießt.

Zum 40. Jubiläum legte das Label Rhino noch einmal Hand an, lagerten in den Archiven doch noch einige Schätze: Verpackt in ein Road Case, verteilen sich auf vier CDs 52 Tracks mit einer Laufzeit von mehr als drei Stunden. Mit dabei: die kompletten Shows aus London, Bristol und Croydon. Hinzu gesellen sich diverse unveröffentlichte Titel, etwa ›I Don’t Know Why‹ aus der Feder von Bramlett und Clapton. ›My Baby Specializes‹ und ›Everybody Loves A Winner‹ stammen vom Debüt HOME, ›Get Ourselves Together‹ vom 69er-Nachfolger ACCEPT NO SUBSTITUTE. Abgerundet wird die Raritätenschau mit dem Traditional ›Will The Circle Be Unbroken‹, einer Version von Spencer Davis’ ›Gimme Some Lovin’‹ sowie dem Instrumental ›Pigmy‹.

Badfinger – Magic Christian Music / No Dice / Straight Up / Ass

BadfingerStraightUpBeatles revisited: vom Traum, die Fab Four zu sein.

Keine der zahllosen Beatles-Epigonen kam dem Original so nah wie die auf dem hauseigenen Label Apple verpflichteten Badfinger. Prinzipiell George Harrisons Protegés, benötigte es eine LP unter dem ursprünglichen Namen The Iveys, den Austausch des Gitarristen, eine griffige Namensänderung sowie Paul McCartneys Kreativ-Input, um Badfinger zu etablieren.

MAGIC CHRISTIAN MUSIC, betitelt nach gleichnamiger Filmsatire, zu dessen Soundtrack das Quartett unter Pauls Ägide drei Titel beisteuerte, überzeugt auf Anhieb. Älteres Material der Iveys wird mit typischen McCartney-Produktionen kombiniert, darunter auch der ursprünglich für die Beatles konzipierte Hit ›Come And Get It‹. Von Geoff Emerick produziert, generierte der Nachfolger NO DICE mit fabelhaftem Brit-Pop wie ›No Matter What‹ und ›Without You‹ im Trennungsjahr der Beatles zweierlei: hämische Kritiker-Schelte, aber auch gesteigertes Publikumsinteresse. Als verkanntes Meisterwerk bezeichnen lässt sich das 1971 von gleich drei Produzenten fertiggestellte STRAIGHT UP: Emerick gab an George Harrison ab, der wiederum, als sein „Concert For Bangladesh“ keine andere Wahl ließ, Todd Rundgren involvierte. ›Baby Blue‹, ›Day After Day‹, ›Perfection‹ und ›Name Of The Game‹ belegen abermals Bassist Tom Evans’ und Pianist Pete Hams Komponisten-Genie – beide begingen tragischerweise Jahre später Selbstmord. Ohne Mitwirkung eines Beatles entstand 1972 das ebenfalls hörenswerte ASS, das erst zwei Jahre später erschienene letzte Werk auf Apple. Abermals Todd Rundgren, aber auch Chris Thomas sowie Badfinger selbst zeichneten als Produzenten von herrlichen Pop-Hymnen wie ›Apple Of My Eye‹, ›Blind Owl‹ und ›Timeless‹ verantwortlich.

Magic Christian Music: 6

No Dice: 7

Straight Up: 8

Ass: 7

Bob Dylan – FOLKSINGER’S CHOICE / ORIGINAL ALBUM CLASSICS / THE BOOTLEG SERIES VOLUME 9: THE WITMARK DEMOS / THE ORIGINAL MONO RECORDINGS

Tageskarte 10.09.10 / Pop / Bob DylanZu Tage gefördert aus Dylans Archiv: Demos, Radio-Session, Mono-Versionen und weniger Erbauliches.

Eigentlich feiert „His Bobness“ ja erst 2011 seinen 70. Geburtstag, doch bereits jetzt überbieten sich gleich mehrere Veröffentlichungen mit bislang unveröffentlichten Raritäten, lange nicht gehörten Takes und auch manch Altbekanntem. Cynthia Gooding, amerikanische Folklore-Interpretin, die in den fünfziger Jahren für das Label Elektra diverse LPs einspielte, moderierte 1962 in New York eine Radioshow namens FOLKSINGER’S CHOICE. Einer ihrer Gäste: der noch unbekannte Bob Dylan.

Knapp eine Stunde plauderte der junge Folkie aus Greenwich Village in der Rundfunksendung, spielte Gitarre, rauchte Unmengen von Zigaretten und interpretierte die Lieder seiner Helden: Woody Guthries ›Hard Travelin’‹, Bukka Whites ›Fixin’ To Die‹ und Big Joe Williams’ ›Baby Please Don’t Go‹. Aber auch frühe Dylan-Originale wie ›The Death Of Emmett Till‹ und ›Hard Times In New York Town‹ kommen zur Aufführung. Fast noch unterhaltsamer sind allerdings Dylans zum Teil dreist erfundene Antworten auf Goodings Fragen. Etwa wenn er behauptet, er sei sechs Jahre mit einem Wanderzirkus durch die Welt gezogen. Oder wenn er augenzwinkernd prognostiziert, „nie reich und berühmt“ zu werden.

Noch eher arm und unbekannt war Mr. Dylan zumindest, als die in der losen Reihe THE BOOTLEG SERIES als VOLUME 9 zur Veröffentlichung vorgesehenen THE WITMARK DEMOS entstanden. Nicht weniger als 47 Songs spielte er für seine beiden ersten Musikverlage als Demo-Fassungen ein: Im Januar 1962 für Leeds Music, über den Zeitraum von 1962 bis 1964 auch für M. Witmark & Sons. Akustik-Gitarre, Mundharmonika und gelegentliche Klavierbegleitung untermalen Aufnahmen von späteren Klassikern wie ›Blowin’ In The Wind‹, ›Masters Of War‹ und ›Mr. Tambourine Man‹. Auf der Doppel-CD befinden sich allerdings auch jede Menge Kuriositäten und wenig bekannte Songs wie ›Standing On The Highway‹, ›Man On The Street‹, ›Seven Curses‹ und ›Guess I’m Doing Fine‹.

Ebenfalls gesuchte Sammelobjekte sind die ersten acht Mono-LPs von Dylan, die sich in Länge, Instrumentierung und Mix von den Zweikanal-Fassungen oft erheblich unterscheiden. Mit dem 8-CD-Box-Set THE ORIGINAL MONO RECORDINGS, die die Klassiker BOB DYLAN, THE FREEWHEELIN’ BOB DYLAN, THE TIMES THEY ARE A-CHANGIN’, ANOTHER SIDE OF BOB DYLAN, BRINGING IT ALL BACK HOME, HIGHWAY 61 REVISITED, BLONDE ON BLONDE und JOHN WESLEY HARDING enthält, schließt sich nun endlich auch diese Lücke.

Längst etabliert war Dylan, als jene Aufnahmen entstanden, die im 3-CD-Set ORIGINAL ALBUM CLASSICS enthalten sind. Wenig gnädig hinterließ die Produktionstechnik der achtziger Jahre ihre Spuren in Bob Dylans Œuvre. EMPIRE BURLESQUE aus dem Jahr 1985 polarisiert die Gemüter: Relativ starkes Songmaterial (u.a. ›Tight Connection To My Heart‹, ›Dark Eyes‹, ›I’ll Remember You‹) scheuert sich wund an blecherner Instrumentierung – da kann auch die imposante Gästeschar mit Ron Wood, Sly & Robbie sowie Al Kooper nicht gegen anstinken.

Das zum Teil gleiche Personal wirkte 1988 auch auf DOWN IN THE GROOVE mit, ergänzt um Virtuosen wie Mark Knopfler und Eric Clapton sowie Punk-Veteranen wie Steve Jones und Paul Simonon. Schlicht abenteuerlich ist das Tracklisting: Fremdmaterial und Stoff aus Dylans Feder halten sich die Waage. Unterm Strich ein eher verzichtbares Werk. Gleiches gilt auch für das 1990 erschienene UNDER THE RED SKY mit einer illustren Begleittruppe aus George Harrison, Slash, David Crosby, Bruce Hornsby, Stevie Ray Vaughan und Elton John, aber viel zu glatter Produktion von Don Was.

FOLKSINGER’S CHOICE [ 8 ]

// Leftfield Media

ORIGINAL ALBUM CLASSICS [ 5 ]

Empire Burlesque / Down In The Groove / Under The Red Sky Columbia

// Columbia/Sony

THE BOOTLEG SERIES VOLUME 9: THE WITMARK DEMOS [ 9 ]

// Columbia/Sony

THE ORIGINAL MONO RECORDINGS [ 10 ]

Bob Dylan / The Freewheelin’ Bob Dylan / The Times They Are A-Changin’ / Another Side Of Bob Dylan / Bringing It All Back Home / Highway 61 Revisited / Blonde On Blonde / John Wesley Harding Columbia

// Columbia/Sony