0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Start Blog Seite 1124

Jagger und Watts machen Werbung für Monty Python

0

05 Mick Jagger_Shot @ Bryan AdamsDie legendäre Komikertruppe Monty Python wird zu ihrem Karriereende zehn Shows in der Londoner O2 World spielen. Nun tauchte ein Video im Netz auf, in dem Mick Jagger, Charlie Watts und Matt Clifford auf sehr humorvolle Weise für die Veranstaltungen werben.

Mit einer gehörigen Portion Selbstironie weisen die Stones auf die bereits ausverkauften Auftritte von Monty Python in diesem Clip hin. Auf der Couch sitzend und Fußball schauend unterhalten sie sich über ihre nächste Set-List und machen sich über Monty Python als „Haufen alter runzeliger Männer“  lustig, die nur nochmal „eine Menge Geld machen wollen“.

Wer in Deutschland nicht auf die letzte Show in der Geschichte von Monty Python verzichten will, kann sie sich in einer Live-Übertragung am 20. Juli  in einem von zahlreichen Kinos ansehen. Zu den Städten, in denen das Spektakel laufen wird, gehören Augsburg, Berlin, Bielefeld, Bremen, Essen, Freiburg, Göttingen, Halle, Hamburg, Hannover, Heilbronn, Kiel, Krefeld, Magdeburg, München, Mülheim, Oldenburg, Offenbach, Regensburg, Stuttgart, Sindelfingen, Trier, Wolfsburg, Wuppertal und Würzburg.

Seht hier, wie witzig Mick und Charlie wirklich sind:

Schweden schreiben Fußball-Song für deutsches Team

0

Mustasch_Photo_Johan_CarleÅn_Promo_02_2013Nachdem sich ihr Team erst gar nicht für die Endrunde der Fußball-WM qualifizierte, haben sich Mustasch aus Schweden dem deutschen Fußball verschrieben.

Jetzt veröffentlichte die Band den Song ›Alle Männer‹, den Mustasch selbst als „eine Heavy Metal-Hommage an den deutschen Fußball der letzten Dekaden mit ordentlich Humor zwischen Metal á la Rammstein und WM-Mitgröhlhymne“ bezeichnen.

Seht hier den Clip zu ›Alle Männer‹:

Chrissie Hynde – MUTTER ROCK

0

Twin AtlanticAls Chefin der Pretenders zählt Chrissie Hynde zu den erfolgreichsten Rockmusikerinnen der Welt. Eine Frau mit markanter Stimme, umwerfender Ausstrahlung, berühmten Freunden und bewegter Vita. Aber auch Tierschutzaktivistin, Vegetarierin sowie zweifache Mutter. Jetzt präsentiert sie STOCKHOLM, ihr erstes Album seit sechs Jahren – und gewährt CLASSIC ROCK in London eines ihrer raren Interviews.

Chrissie, dein letztes Lebenszeichen datiert von 2008. Wo hast du gesteckt?
Ich musste mich um meine Eltern kümmern, die schwer krank geworden sind. So sehr, dass sie nicht mehr alleine klar kamen. Was eine heftige Erfahrung war, die mir alles abverlangt hat. Hinzu kommt, dass sich mein Leben nicht allein um die Musik dreht. Ich meine, ich liebe es, Alben aufzunehmen und Konzerte zu spielen, aber ich bin da nicht wer weiß wie ehrgeizig. Sprich: Ich verbringe gerne längere Zeit zu Hause, lese ein gutes Buch, gehe ins Kino und hänge mit Freunden ab. Das ist mir im Grunde sogar wichtiger als meine Karriere. Und vor zwei Jahren habe ich dann angefangen, an diesem Album zu arbeiten, das in Stockholm entstanden ist. Was ich sehr genossen habe. Denn das ist eine wunderbare Stadt, und ich fand es toll, da endlich mehr Zeit zu verbringen.

Deep Purple: Neues Album für 2015 angekündigt

0

DeepPurple_band_7 photocredit Jim RaketeNachdem Deep Purple-Frontmann Ian Gillan bereits bekannt gegeben hatte, dass sich die Band für Schreib-Sessions in Portugal zusammengefunden hat, gab nun Bassist Roger Glover weitere Details preis.

So meinte Glover nun auf der Pressekonferenz des französischen Festivals Hellfest, dass der Studioaufenthalt zum Nachfolger ihres 2013er Albums NOW WHAT führen wird, da dort einige neue Ideen entstanden seien.

Roger Glover: „Bei NOW WHAT trafen wir uns zu einer einwöchigen Writing-Session, dann hatten wir noch eine zweite Session und dann nahmen wir das Album auf. Damals lagen acht Jahre zwischen den beiden letzten Alben. Wir leben nicht lange genug, um nochmal acht Jahre verstreichen zu lassen. Nun waren wir in Portugal und jetzt haben wir ein Dutzend grober Ideen und Jams. Einige davon, werden es auf die neue Platte schaffen. Im Laufe des Jahres werden wir eine weitere Session haben und dann, so glaube ich, wird es irgendwann nächstes Jahr ein neues Album geben.“

Seht hier die Pressekonferenz:

Nazareth – Harte Arbeit und ehrliches Interesse

0

Seit inzwischen mehr als 45 Jahren sind die schottischen Hardrocker Nazareth ein Paradebeispiel für eine Working-Class-Band, die es ohne große Allüren zu Weltruhm und 60 Millionen verkauften Platten gebracht hat. Mit ihrem neuen Album ROCK’N’ROLL TELEPHONE heißt es nun aber Abschied nehmen von Bandgründer und Frontmann Dan McCafferty. Der Ausnahmekreischhals muss das Mikro mit 67 Jahren aus gesundheitlichen Gründen an den Nagel hängen.

nazareth-rocknroll-telephone-6080Der 23. August 2013 ist der Tag, der für Dan McCafferty und Nazareth alles verändert. Das Veteranen-Quartett ist an diesem Freitagabend für das Summerdays-Festival in Arbon am Bodensee gebucht. 12.000 Besucher freuen sich auf die alten Haudegen, die sich im deutschsprachigen Raum vor allem mit ihren Powerballaden ›Love Hurts‹ und ›Dream On‹ für immer ins kollektive Gedächtnis gefressen haben. Doch bis zu ihren Monsterhits kommt die Band nicht. Nach drei Songs bleibt Dan im wahrsten Sinne des Wortes die Luft weg. Der Sänger leidet schon länger an COPD, einer chronischen Lungenerkrankung, deren Symptome plötzlich und ohne Vorwarnung auftreten können. Das hat ihn auch schon zuvor des Öfteren behindert, aber als er an diesem Abend nach gerade einmal einer Viertelstunde von der Bühne geführt werden muss, trifft der Frontmann eine spontane, aber unumstößliche Entscheidung: Es ist aus mit den Live-Auftritten! Innerhalb von einer Woche macht er Nägel mit Köpfen und verkündet seinen Abschied auch öffentlich. „Ich hatte ja zuvor bereits Probleme, und als es bei dem Konzert in der Schweiz wieder passierte, musste ich mir eingestehen, dass es einfach nicht mehr geht. Das war ich der Band und auch unserem Publikum einfach schuldig“, erklärt der Frontmann mit den inzwischen grauen Locken und dem liebenswert breiten schottischen Akzent, als er CLASSIC ROCK in einer Kölner Nobelherberge gegenübersitzt. „Letztlich ist es ganz einfach: Wenn du deinen Job nicht mehr erledigen kannst, musst du ihn an den Nagel hängen!“

Trotzdem ist nicht zu übersehen, dass er auch Monate nach seinem unfreiwilligen Abschied von der Live-Bühne noch ziemlich geknickt ist. „Ich bin schon traurig. Die Tatsache, dass ich aufhören muss zu touren und Nazareth sich einen neuen Sänger suchen mussten, setzt mir sehr zu“, gesteht er. Denn auch wenn er inzwischen das Rentenalter erreicht hat – Pläne für den Ruhestand hatte er eigentlich noch keine. „Ich habe keinen blassen Schimmer“, antwortet er auf die Frage, was er denn nun mit der unerwarteten Freizeit anfangen wird. „Das alles ist immer noch so neu für mich. Ich habe mein Leben ganz der Musik gewidmet, der Musik und meiner Familie. Abseits davon habe ich keine Hobbys, denen ich jetzt nachgehen könnte.“

Paul Weller – „Ich weiß nicht, wo die Jahre hin sind!“

0

Dieser Mann darf sein Album in der Tat More Modern Classics nennen. Nicht nur wegen seiner Historie als jugendlicher Frontmann der Post-Punks The Jam Ende der 70er und seines Polit-Jazzpops mit The Style Council in den Eighties. Auch seine Solokarriere, erst als Grande des Britpop, dann zunehmend als cooler, wilder Onkel des Inselrock erlaubt Paul Weller nun schon ein zweites Mal, mit einer Single-Compilation Bilanz zu ziehen. In seinem Studio vor den Toren Londons reflektiert der Modfather über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunftspläne.

Paul Weller_Sonik Kicks_Universal Music_4Fast ist’s, als wollte England heute seinem Klischee gerecht werden: Es regnet an diesem Aprilmorgen, als stünde man unter der Dusche. Unser Wagen biegt auf dem Weg ins Örtchen Woking, südwestlich von London, in einen Feldweg ein, noch bevor er die Stadtgrenze erreicht hat. Vorbei an Stallungen, Schuppen und Kleingärten geht es durch Matsch und Pfützen. Wir halten neben einem unscheinbaren Gebäude, das mit schwarz getünchten Brettern verkleidet ist. Wir haben The Black Barn erreicht, die schwarze Scheune. Paul Wellers Reich.

The Black Keys – Der gerockte Mittelfinger

0

Von wegen Erfolg macht glücklich: Im Falle von Dan Auerbach und Patrick Carney, seit drei Jahren die vielleicht wichtigste Rockband dieses Planeten, liegt der Fall genau umgekehrt: Das Duo aus Nashville fühlt sich vom Erfolg überrollt, von den Medien stets missverstanden und von seinen Ex-Frauen ausgenommen wie die berühmten Weihnachtsgänse. Weshalb sich das neueste Epos „Turn Blue“ als schonungslose Abrechnung entpuppt. Motto: Fall um und stirb!

The_Black_Keys_New_Press__Picture_20143Dabei scheint es Patrick Carney keineswegs schlecht zu gehen: Der 34-Jährige wohnt mit seiner zweiten Ehefrau, ihrem nerdigen Bruder sowie zwei Hunden in einer 2,8-Millionen-Dollar-Villa in Forest Hills, einem Vorort von Nashville, verfügt über vier Schlafzimmer, fünf Bäder, einen monströsen Swimming Pool plus ein Heimstudio und verbringt seine Freizeit mit Musik hören, sozialen Netzwerken sowie der Entwicklung des perfekten Eiskaffees. Nicht zu süß und nicht zu kalt – nur, um davon einen nach dem anderen wegzuschlürfen, während er gleichzeitig über sein achtes Studioalbum im zwölften Jahr redet. Ein weiterer potenzieller Bestseller, der den Keys Dutzende von Gold- und Platinalben sowie diverse Grammies bescheren dürfte. Dabei sind die Songs – zumindest inhaltlich – alles andere als easy going. Sei es, weil Sänger/Gitarrist Dan darin seine Scheidung verarbeitet, die ihn stattliche fünf Millionen Dollar kostet, oder weil das Duo die Gelegenheit nutzt, um sich einfach mal so richtig auszukotzen was Kritiker, Medien, Fans und die Musikindustrie betrifft. Da hat gerade Carney, ein langer Schlacks mit dicker Hornbrille, scheinbar mächtig Nachholbedarf.

Gitarren-Legende sagt Europa-Tour ab

0

Aufmacher_Jeff Beck 2011b @ Robert Essel NYCGitarren-Legende Jeff Beck muss überraschend alle kommenden Europa-Termine absagen. Zu dieser Entscheidung sieht sich Beck aufgrund seines derzeitigen Gesundheitszustandes gezwungen.

In einer offiziellen Bekanntgabe hieß es: „Mit größtem Bedauern muss Jeff Beck die geplanten Europa-Shows absagen. Nach vielen Monaten auf Tour und einer ärztlichen Notfallbehandlung wird Jeff sich einer Operation in einem Krankenhaus unterziehen müssen. Seine Ärzte haben ihm darüber hinaus eine Auftrittspause von sechs Wochen verordnet.“

Vergangenen Dienstag feierte Beck seinen 70. Geburtstag, nachdem er im Mai und im Juni bereits einige Shows hierzulande absolviert hatte.

Folgende Deutschland-Termine sind von der Absage betroffen:
15.07. Hamburg, Stadtpark
17.07. Freiburg,  Zelt-Musik-Festival
18.07. Stuttgart, Jazzopen
19.07. Singen, Hohentwiel