Wer Philipp Fankhauser noch nicht kennt und den europäisch klingenden Namen ignoriert, verortet das abwechslungsreiche Soul-Blues-Album mit fast schon Big-Band-Besetzung (Bläser, Hammond, Sax, Akkordeon plus Git/Bass/Drums) vermutlich an eine der US-Ostküstenmetropolen. Fankhauser ist aber Schweizer und die Platte entstand zu beiden Seiten des großen Teichs, im Süden der USA und in Frankreich. Ganz großes Kino mit viel Gastmusikern, Herzblut und originellen Ausflügen Richtung Gospel, Zydeco und sogar Chanson. Dem Album hat die spontane Herangehensweisen ohne Vorarbeit hörbar gutgetan. Unvorbereitet aufgenommen, fällt es überraschend vielschichtig und positiv aus. Der richtige Moment und Intuition sind halt oft bessere Songwriter als Demoversionen und Notenblätter. Anhören – s’isch herrlich analog!
8 Punkte
Credit: Press
Philipp Fankhauser AIN’T THAT SOMETHING FUNK HOUSE BLUES PRODUCTIONS/MEMBRAN
Fleetwood Mac: Wie Stevie Nicks und Lindsey Buckingham alles auf den Kopf stellten
Sie waren eine respektable britische Blues-Band – doch als das sonnestrahlende US-Softrock-Duo Lindsey Buckingham und Stevie Nicks sich ihnen vor einem halben Jahrhundert anschloss, wurden sie zur Weltsensation. In den folgenden Jahren kultivierten Fleetwood Mac in Liedern wie ›Rhiannon‹ und ›Go Your Own Way‹ einen bittersüßen, sofort wiedererkennbaren Hit-Sound, der auf dem Debütalbum“ von 1975 seinen Anfang nahm. „Damals fügte sich alles perfekt“, sagte Christine McVie. Eine Chronik der vielleicht großartigsten Neuerfindung der Rock- und Popgeschichte.
Pete Townshend: Das Mastermind von The Who im exklusiven Interview
Mit The Who schrieb er einige der wichtigsten Songs der ersten Popwelle, bevor er die Rockwelt eroberte. In jüngerer Vergangenheit hat er sich dagegen hauptsächlich auf seine Solokarriere konzentriert. Bekanntlich schrieb er in den 60erJahren die Textzeile „Hope I die before I get old“. Ein Glück, dass es nicht so gekommen ist.
Siouxsie And The Banshees: Herz der Finsternis
Sie waren die Band, die Goth erfand, den Punk davor bewahrte, zur Parodie zu verkommen, unglaubliche Musik machte und dem Rock eine echte Ikone schenkte. Der Redakteur des Zigzag-Magazins zur Zeit ihres Aufstiegs erzählt die Geschichte von Siouxsie And The Banshees.
Ian Hunter: Die Lebenslinien des Mott The Hoople-Frontmanns
Er ist mit Queen befreundet, arbeitete mit Bowie zusammen, hörte sich im Haus von Frank Zappa höflich langatmige Jamsessions an, ließ Basslegende Jaco Pastorius bei sich wohnen, erfuhr von Joe Elliott Dinge, die er noch nicht über seine eigene Karriere wusste, und wurde von Bob Dylans Genörgel über die Stones zu einem Song inspiriert … Er ist Ian Hunter, Solokünstler und einstiger Frontmann von Mott The Hoople, und das sind einige seiner Geschichten.
Mike Campbell: „Runnin‘ Down A Dream“ – der Heartbreaker an Tom Pettys Seite
Mike Campbell hat unlängst seine Autobiografie veröffentlicht. Er sprach offen und ehrlich mit uns über seine Jahre als rechte Hand von Tom Petty bei den Heartbreakers, die Selbstzweifel seiner Anfangstage, die Arbeit mit Bob Dylan und Fleetwood Mac sowie zwei herzerwärmende Liebesgeschichten.
Außerdem im Heft: Simple Minds, The Dead Daisies, Buckcherry, Joe Walsh, The Temperance Movement, Bonnie Raitt, Taj Mahal & Keb‘ Mo‘, Samantha Fish, Lita Ford, The Damned u.v.m.
Wenn ihr wollt, gibt es auch diese Ausgabe wie immer mit CD im Heft. Dabei sind Songs vonThe Minus 5, Will Varley, Cardinal Blackund mehr! Oder ihr bestellt wahlweise die neue Ausführung von CLASSIC ROCK ohne CD und spart dabei bares Geld!
Takida kommen auf Tour nach Deutschland und ihr könnt dabei sein: Macht mit und gewinnt Tickets!
Wer lang genug Qualität liefert, der setzt sich durch. Und das trifft für Takida aus Schweden zu. Das beweisen nicht nur mehrfache Platin-Auszeichnungen, ihr Sound zwischen modernem Metal und radiofreundlichen, prägnanten Popsongs erreichte mit dem 2024er Album „The Agony Flame“ auch die deutschen Top Ten und ihre Konzerte werden immer größer. Im Sommer 2025 kommen Takida jetzt für zwölf dieser beeindruckenden Shows nach Deutschland – präsentiert von CLASSIC ROCK!
Und ihr könnt dabei sein: Wir verlosen 3×2 Tickets für eine Show eurer Wahl! Wenn ihr gewinnen wollt, schreibt eine Mail mit eurem vollständigen Namen und der Wunsch-Stadt unter dem Betreff „TAKIDA LIVE“ an: verlosung@classicrock.net(Teilnahmeschluss: 27.06.2025)
tAKiDA live 2025: 18.07. Regensburg, Piazza 19.07. Hamburg, Stadtpark Open Air 20.07. Marburg, Schlossparkbühne 22.07. Neunkirchen/Saar, Neue Gebläsehalle 23.07. Esslingen, Burg Esslingen 24.07. Berlin, Valley 25.07. Augsburg, Sommer am Kiez 26.07. Osnabrück, mit freundlichen Grüßen 22.08. Haddeby, Baltic Open Air 24.08. Monheim, Sommer Open Air 29.08. Hanau, Amphitheater 30.08. Chemnitz, Wasserschloss Klaffenbach
Ian Fortnam blickt zurück auf das Leben und die Musik des selbsternannten „Architekten des Rock’n’Roll“, der das Gesicht der Populärmusik für immer veränderte.
Little Richard wusste immer, wie wichtig er war, und war sich seines Legendenstatus mehr als bewusst. „Ich bin der Schöpfer, ich bin der Emanzipator, ich bin der Architekt des Rock’n’Roll“, sagte er 1996 in aller Bescheidenheit zu mir. „Ich bin der Konstrukteur, derjenige, der den Zug in die Stadt brachte.“
Es gab keinen „Aus“-Schalter an diesem „Quasar Of Rock“, wie er sich gerne selbst bezeichnete. Er hatte sein Handwerk als Marktschreier für Quacksalber gelernt und vergaß nie, wie man einen Auftritt hinlegt. Er strahlte mit weit aufgerissenen Augen, scheinbar kurz vor dem Wahn – eine schillernde Vision eines Mannes mit Haartolle und zentimeterdicker Kosmetikaschicht. Er war – je nachdem, wen man fragte – der König oder die Königin des Rock’n’Roll, der König des Blues, der Schöpfer des Soul, und Anfang der 50er Jahre, als James Brown auf Tour für ihn eröffnen durfte, wurde er für gewöhnlich als „der fleißigste Mann im Showbusiness“ angekündigt. Und diese außergewöhnliche Stimme, sanft und charmant im Ruhezustand eines Gesprächs, besaß eine explosive Kraft, der keiner seiner Zeitgenossen auch nur annähernd das Wasser reichen konnte. Es war ein unwiderstehlicher Fanfarenstoß, der ein schwarzes und ein weißes Publikum einte, selbst in den von der Rassentrennung geprägten Südstaaten, rund um den Globus hallte und das Gesicht der Populärmusik für immer veränderte.
Am Anfang war das Wort, und das Wort war „Awopbopaloobop-Alopbamboomo“. Als nicht näher definierte Absichtserklärung so sinnfrei wie unbestreitbar. Die Geheimsprache des frisch geschlüpften Rock’n’Roll, des Teenagerseins, der Rebellion. ›Tutti Frutti‹, Richards bahnbrechendes Debüt für Art Rupes Speciality Records im Oktober 1955, produziert von Robert „Bumps“ Blackwell, fing rohe Lebensfreude in einer Intensität ein, wie man sie schlicht noch nie zuvor gehört hatte. Über einen treibenden R’n’B-Beat von Kontrabassist Frank Fields und Schlagzeuger Earl Palmer, angespornt von den Saxofonisten Lee Allen und Alvin „Red“ Tyler, hämmerte Richard elektrisierende Klavierakkorde raus und sang in einem so entfesselten Stakkato, dass er damit die Toten wecken konnte. Kreischen, Brüllen, Schreien. Lautstärke, Kraft, Leidenschaft. Es war der Klang eines Dammbruchs. Die Stunde Null der sexuellen Revolution.
Little Richard hatte schon seit Jahren eine ungefilterte Version von ›Tutti Frutti‹ gespielt, doch der ursprüngliche Text („Tutti Frutti, good booty/If it’s tight, it’s alright, if it’s greasy, makes it easy“) war zu obszön für eine Veröffentlichung gewesen, also beauftragte Blackwell die örtliche Texterin Dorothy LeBostrie, eine „saubere“ Version zu verfassen.
Doch selbst zensiert verlor der Songs nichts von seiner Kraft. Er schoss auf Platz 2 der R’n’BCharts und schaffte es in der nationalen US Hitliste bis auf Platz 21. Nun standen Tür und Tor weit offen und Little Richard und Bumps Blackwell nahmen eine Reihe weiterer Singles auf, die den Rock’n’Roll definierten: ›Long Tall Sally‹/›Slippin’ And Slidin’‹, ›Rip It Up‹/Ready Teddy‹, ›Heeby Jeebies‹/She’s Got It‹, ›The Girl Can’t Help It‹, ›Lucille‹, ›Jenny Jenny‹, ›Keep A-Knockin’‹, ›Good Golly Miss Molly‹. Er eroberte Amerika im Sturm. Seine bestens gedrillte Band The Upsetters (Lee Diamond Smith am Saxofon, Buster Douglas an der Gitarre, Olsie „Bassy“ Robinson am Bass und Schlagzeuger Chuck Connors) akzentuierte bei ihren Live-Auftritten den Backbeat seiner Aufnahmen und wurde so auch noch zu Funk-Pionieren – laut James Brown, dem man seine Autorität auf diesem Gebiet nun wirklich nicht absprechen konnte.
1956 nahm Elvis Presley vier Songs von Little Richard auf, Pat Boone erhielt zwei Goldene für schlaffe, schmerzhaft weiße Neubearbeitungen von ›Tutti Frutti‹ und ›Long Tall Sally‹ und selbst Bill Haley sprang auf seine alten Tage noch auf den Zug auf und kam mit ›Rip It Up‹ in die britischen Top 5. Gene Vincent, Buddy Holly, Eddie Cochran, Carl Perkins, die Everly Brothers und Jerry Lee Lewis coverten im Laufe der 50er Jahre sämtlich Songs von Little Richard. Wer sich die Mühe machte, genau hinzusehen, kam nicht umhin, die wahre Hackordnung im Rock’n’Roll zu erkennen. 1969 gestand sogar Elvis ein, dass Little Richard „der Größte“ war.
Macht mit und gewinnt eines von insgesamt vier Pink-Floyd-Fan-Paketen anlässlich der Veröffentlichung von PINK FLOYD AT POMPEII MCMLXXII!
Jetzt seit knapp einer Woche weltweit in den Kinos erregen Pink Floyd mit „Pink Floyd At Pompeii MCMLXXII“ noch einmal Aufsehen. Der ursprünglich 1972 erschienene Konzertmitschnitt entwickelte sich über die Jahrzehnte zu einem der bedeutendsten Konzertfilme der Rockgeschichte. Die neu überarbeitete Fassung bietet höchste Bildqualität in 4K und einen von Steven Wilson verbesserten Sound. Dem Filmstart folgt am 02. Mai die Veröffentlichung des dazugehörigen Live-Albums auf CD, Digital Audio und erstmals in Dolby Atmos sowie Vinyl. CLASSIC ROCK verlost zu diesem feierlichen Release vier Merch-Pakete, die jeder Floyd-Fan haben muss:
Der Hauptgewinn ist 1x ein Set aus PINK FLOYD AT POMPEII MCMLXXII auf Doppel-CD + einer Tasche + einem T-Shirt (Größe L). Außerdem habt ihr die Chance auf 2x einem Paket aus Tasche und Shirt (1x L und 1x XL) sowie 1x einer Tasche.
Wenn ihr gewinnen wollt, schreibt eine Mail mit eurem vollständigen Namen und der Wunsch-T-Shirt-Größe unter dem Betreff „Pink Floyd Paket“ an: verlosung@classicrock.net(Teilnahmeschluss: 04.05.2025)
Will Varley hat sich mit vielen Touren und gelungenen Folk-Platten ein loyales Stammpublikum erspielt. Das neue Album ist ein eindringliches Souvenir von seinen Konzertreisen. Und im Herbst geht es für ihn auch schon wieder auf Tour, präsentiert von CLASSIC ROCK!
Seine Tochter habe sich zum letzten Weihnachtsfest ein Barbie-Haus gewünscht, sagt der englische Singer/Songwriter. Bekommen hat sie den Song ›End Times‹, mit einem Text, der, etwas verkürzt, die Aussage vermittelt: „Alles geht den Bach runter. Sorry, aber schlaf jetzt schön, träum süß.“ Ne, nur ein Scherz, sagt der Brite. Das Barbie-Haus habe sie schon bekommen. Das Lied aber eben auch, mit sehr schönen Gast-Vocals von Billy Bragg, einem alten Helden von Varley. „Wobei das Stück ja nicht ganz ohne Hoffnung daherkommt“, relativiert der Singer/Songwriter. „Die Hoffnung ist, dass diese kommende Generation den Irrsinn, den wir gerade veranstalten, erkennt, die richtigen Schlüsse daraus zieht und den Karren aus dem Dreck zieht.“ Was viel Arbeit bedeutet. „Und zwar mehr Arbeit, als die Ozeane mit Plastik zu vermüllen und Kriege anzufangen.“
Will Varley ist um Optimismus bemüht, aber so recht gelingen will ihm das nicht. Dafür sieht er zu viel von der Welt. Als tourender Musiker ist er ständig unterwegs. Macht er mal Pause, zieht er sich mit Freunden zurück, um Platten aufzunehmen. Die neueste trägt den Titel MACHINES WILL NEVER LEARN TO MAKE MISTAKES LIKE ME – ein weiterer Beleg für den Humor des Briten. Denn wenn der einzige Vorteil des Menschen gegenüber der Maschine seine Fehleranfälligkeit ist, dann stehen ihm keine guten Zeiten bevor. Wobei Varley auch hier für einen Funken Optimismus wirbt. „Je mehr Perfektion die digitale Welt suggeriert, desto mehr sehnen sich die Menschen nach Fehlern.“ Dass er damit richtig liegen könnte, zeigt seine Karriere. Seit Anfang der 2010er-Jahre ist der geborene Londoner nun unterwegs, 2011 erschien sein erstes Album, fünf weitere folgten. Zu jedem spielte Varley ausgedehnte Tourneen, „und das Interesse an Musik der Art, wie ich sie mache, steigt.“ Längst hat sich um ihn herum eine Community gebildet, abseits aller Marketingpläne oder Abrufzahlen bei den Streamingdiensten. „Bei meinen Gigs, egal vor wie vielen Leuten, ist es so, dass sich Leute versammeln, die Lust haben, sich einen Abend lang mit Bier und Live-Musik zufriedenzugeben“, sagt er.
Im Herbst kommt Varley wieder nach Deutschland und nicht nur die Fans können sich darauf freuen, auch Will Varley selbst geht es so: „Ich werde in einigen der besten Indie-Clubs der Welt spielen dürfen und kann es gar nicht erwarten.“ Präsentiert wird euch die Tour von CLASSIC ROCK!
Neil Young And The Chrome Hearts kündigen für diesen Sommer ihre „Love Earth“-Welttournee an. Im Juli führt sie diese für drei exklusive Shows auch nach Deutschland.
Mit seiner Begleitband The Chrome Hearts, also Spooner Oldham (Farfisa-Orgel), Micah Nelson (Gitarre und Gesang), Corey McCormick (Bass und Gesang) und Anthony LoGerfo (Schlagzeug), bringt Neil Young für seine Fans eine Auswahl neuer und alter Songs auf die Bühne. Die Tour bedeutet für Young eine Rückkehr nach längerer Pause, immerhin besuchte er Europa zuletzt 2019 – damals unterstützt von Promise Of The Real, der Band um Lukas Nelson.
Neil Young And The Chrome Hearts „Love Earth“-Tour 2025:www.kj.de
Die aktuelle Single ›Big Change‹, die Young gemeinsam mit den Chrome Hearts aufgenommen hatte und diesen Januar veröffentlichte, ist die erste Ankündigung dessen, was seine Fans von der„Love Earth“-Tour erwarten dürfen.
Pink Floyd: LIVE AT POMPEII – die Legende ist zurück! Band und Macher erinnern sich an den Dreh eines der größten Konzertfilme aller Zeiten
Licht! Kamera! Musik! Probleme. Eine überarbeitete Version von „Pink Floyd: Live At Pompeii“ kommt in die Kinos – der perfekte Zeitpunkt, um die Entstehung des Films zu beleuchten, mit Erinnerungen von Schlagzeuger Nick Mason, Regisseur Adrian Maben und dem Mann hinter dem neuen Audiomix, Steven Wilson.
Gary Moore: Das unheimliche Genie des Gitarrenhelden
Ende der 70er-Jahre war Gary Moore zeitweise der heißeste Gitarrist in der coolsten Rockband des Planeten. Nach seinem Ausstieg bei Thin Lizzy machte er Anfang der 80er ein paar respektable Soloalben – und landete schließlich mit RUN FOR COVER einen Volltreffer.
Elton John: CAPTAIN FANTASTIC AND THE BROWN DIRT COWBOY – das Ende seines Höhenflugs?
CAPTAIN FANTASTIC AND THE BROWN DIRT COWBOY wurde schon vor seiner Veröffentlichung mit Goldstatus ausgezeichnet – der Lohn harter Arbeit. Doch das Album sollte auch das Ende des Höhenflugs von Elton John markieren. Und das Ende seiner Band.
Ghost:Eine neue Etappe mit SKELETÁ und Papa V Perpetua
Begegnung mit Tobias Forge in einem Hotel in Berlin. Das Gespräch mit ihm ist angenehm, weil er nicht mit vorformulierten Floskeln die Werbetrommel rührt. Er macht sich tiefere Gedanken über den Erfolg, die neue Etappe und Einflüsse. Los geht’s selbstverständlich mit der Frage nach dem neuen Alter Ego…
Ian Gillan: Seine Auszeit von Deep Purple mit Gillan
Zwischen zwei Phasen bei Deep Purple führte Sänger Ian Gillan zwei eigene Formationen, und das mit großem Erfolg. Hier blickt er zurück auf Gillan und wie Reibungen innerhalb der Band sie letztlich zerrissen.
Außerdem im Heft: New York Dolls, The Pretenders, Slade, Goo Goo Dolls, Colosseum, Uriah Heep, The Flower Kings, Joe Satriani, W.E.T., Billy Idol, T.Rex, Opeth, Stereophonics, Dio u.v.m.
Wenn ihr wollt, gibt es auch diese Ausgabe wie immer mit CD im Heft. Dabei sind Songs vonThose Damn Crows, Ally Venable, The Sun Or The Moon, Matt Andersen und mehr! Oder ihr bestellt wahlweise die neue Ausführung von CLASSIC ROCK ohne CD und spart dabei bares Geld!