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Andreas Kümmert: WORKING CLASS HERO

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Hochkarätiger Bluesrock. Oder rockiger Blues?

Drei Jahre nach dem gelungenen HARLEKIN DREAMS kommt uns der Sänger/Gitarrist mit dem noch überzeugenderen Nachfolger. Mit den 13 Tracks darauf setzt der Unterfranke die Messlatte für das, was für Genre-Künstler in diesem Lande möglich ist, locker ein, zwei Stufen höher. Das, äh, radiotaugliche ›Leave The Radio On‹, der schöne Slow- Blues ›I Don’t Know‹, der knackige Rocker ›In My Bones‹ oder der knarzige Stampfer ›Poor Boy Boogie‹ sind durch die Bank ohrwurmverdächtig und erreichen spielend den Standard hochklassiger US-Produktionen. ›Hard Times‹ und die emotionale Ballade ›Spaceship‹ sind zudem mit clever integrierten Americana-Elementen gewürzt und passen dennoch wunderbar zum Rest des Materials. Obendrein gibt es erstmals auf einem Kümmert-Album endlich seine Interpretation von ›Rocket Man‹ zu hören. Mit der soulig-bluesigen Coverversion des Elton-John- Klassikers ging seine Karriere 2013 so richtig los – als er sie in der Blind Audition zur dritten Staffel von „The Voice Of Germany“ sang.

7 von 10 Punkten

Andreas Kümmert/WORKING CLASS HERO/DRAKKAR/SOULFOOD

Graham Nash: NOW

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Engagiertes, liebevolles Spätwerk der CSN(Y)-Ikone

Graham Nash ist 81, erst im Januar ist sein früherer Freund und CSN(Y)-Bandkollege David Crosby gestorben – es ist also keine Banalität, wenn er im ersten Song seines ersten Albums mit neuen Liedern seit sieben Jahren singt: „Here I am, still living my life, right now.“ Die sägenden Gitarren unterstreichen den Trotz – den Umständen, dem Leben gegenüber –, der in den Lyrics drinsteckt. Der direkt folgende, fidele Folkrock von ›A Better Life‹ („Let’s make a better life, leave it for the kids“) holt einen dann ganz sanft rein in dieses zwar stellenweise kämpferische, aber insgesamt doch optimistische, teils richtiggehend heimelige Spätwerk. Wenn Nash im stampfenden Rocker ›Stand Up‹ davon singt, für die eigenen Überzeugungen einzustehen, klingt er zwar fast so angriffslustig wie Neil Young. Doch der Countryrock-Schieber ›Feels Like Home‹ erzählt um so gemütlicher vom Heimkommen zu den Liebsten („You’re everything I ever wanted, the answer to a prayer“). ›Buddy’s Back‹, eine Hommage an Buddy Holly mitsamt Surf-Gitarren-Rock’n’Roll, ist gleichzeitig ein Blick zurück auf die eigenen Anfänge („We started a band just to have some fun, and we created a sound as we sang as one“). Es endet mit einer Liebeserklärung, in Form einer zarten Klavierballade: „I know what I need to do, when it comes to you.“

8 von 10 Punkten

Graham Nash
NOW
BMG/WARNER

Metallica: 72 SEASONS

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In aller Härte vorgetragen, profund therapeutisch

Müsste man in nur zwei Worten zusammenfassen, was für einen Eindruck 72 SEASONS beim ersten Hören (und es gab vor Albumveröffentlichung tatsächlich nur einen Hördurchgang, in unserem Fall im Büro der Plattenfirma in London) hinterlassen hat, dann wäre das gar nicht mal so besonders schwierig. Keine Ballade! Wirklich, keine einzige. Nicht einmal ansatzweise oder in Gestalt einer Halbballade, die zum Beispiel sanft anfängt und dann brachial endet (oder umgekehrt). Nein, 72 SEASONS bedeutet: zwölf harte, schnelle Songs, mächtig ausgewalzt auf erneut knapp achtzig Minuten Spielzeit. Es ist ohne jeden Zweifel und ohne Abstriche ein Heavy-Metal-Album. Es kommt ohne Schnickschnack und Verblüffendes aus, allerdings heißt das auch: Wer sich Überraschungen erhofft oder erwartet, für die oder für den gibt es auf 72 SEASONS diesbezüglich kaum Befriedigung. Vom Gesamtklangbild her knüpft die erneut von Greg Fidelman produzierte Platte an die Vorgänger HARDWIRED … TO SELF-DESTRUCT (2016) und DEATH MAGNETIC (2008) an.

Auffälligster Unterschied speziell zum letzten Album: Kirk Hammett, der bei HARDWIRED sein Handy mit allen Songideen verbaselt hatte, bekommt nun wieder deutlich mehr Spielzeit, einige seiner Gitarrenriffs sind echte Kirk-Oberklasse. Man nehme nur seinen Beitrag zu ›If Darkness Had A Son‹, der stärksten der drei vorab veröffentlichten Singles – einer der unbestrittenen Albumhöhepunkte überhaupt. Auch Lars hat natürlich seine großen Momente. Auf ›You Must Burn!‹ trommelt er, als hinge sein Leben davon ab, auch ›Crown Of Barbed Wire‹ knallt hochenergetisch und mit aller Dynamik. Erfreulich bissig und räudig klingt auch ›Too Far Gone?‹, während ›Chasing Light‹ bei aller bereits angesprochenen Balladenlosigkeit einem introspektiven Stück am nächsten kommt. Vor allem hier berichtet James Hetfield von seinen problematischen bis traumatischen Kindheits- und Jugenderfahrungen, die der Platte ja gewissermaßen als konzeptionelles Gerüst dienen („72 Seasons“ sind die jeweils vier Jahreszeiten der ersten achtzehn Lebensjahre).

8 von 10 Punkten

Metallica
72 SEASONS
UNIVERSAL

Metallica – das Sonderheft: jetzt überall im Handel erhältlich oder hier versandkostenfrei online bestellbar.

Am 14. April erscheint mit 72 SEASONS nun das elfte Studioalbum dieser außergewöhnlichen Band. Grund genug, ihre beeindruckende Karriere mit zahlreichen Höhen und Tiefen ausführlich zu beleuchten. Auf 148 Seiten blickt CLASSIC ROCK detailliert auf die letzten 40 Jahre zurück, reist von den Anfängen der ehrgeizigen Jungmusiker bis zu ihren aktuellen Erfolgen. Alle Schaffensperioden werden betrachtet. Zeitzeugen und Wegbegleiter kommen ebenso zu Wort wie alle aktuellen und ehemaligen Bandmitglieder. Dabei sprechen sie schonungslos über Ängste, Zwänge, Dämonen, kreative und persönliche Krisen und interne Konflikte. Zusätzlich gibt es einen ausführlichen Nachruf auf den Ausnahmebassisten Cliff Burton, die Entstehungsgeschichte des Thrash Metal, bombastische Tourstories und alles Wissenswerte zur neuen Platte 72 SEASONS

Mit exklusiven Interviews mit Lars Ulrich, Kirk Hammett und Rob Trujillo!

IRON MAIDEN: IRON MAIDEN Track by Track

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In der Form, in der wir Iron Maiden heute kennen, sind sie sechs höchst erfolgreiche Rockstars, die mit einem üppigen Backkatalog bewaffnet in einem Flugzeug um die Welt reisen, das nicht selten von ihrem Frontmann gesteuert wird, und mit einer rivalisierenden US-Band namens Metallica um den Titel des größten Heavy-Metal-Acts des Planeten kämpfen. Vor gut 40 Jahren war das noch anders. Als Steve Harris und der Rest von Maiden im Januar 1980 in die Kingsway Studios in London gingen, um ihr Debütalbum aufzunehmen, war er 23. Zu Beginn dieser neuen Dekade bestand ihre Diskografie aus einer einzigen EP, den selbstfinanzierten SOUNDHOUSE TAPES, und ein Song davon, ›Wrathchild‹, sollte bald auf dem Sampler METAL FOR MUTHAS erscheinen

›PROWLER‹
Steve Harris’ Verachtung für den Punk ist bestens bekannt, doch die rohe Energie des Genres ist auf dem Debüt allseits präsent. Es beginnt mit einem fiesen Stakkato-Riff, und der Opener ›Prowler‹ ist eine effektive Einleitung für das, was folgt. Die DIY-Produktion des Albums gilt generell als Schwachpunkt, doch sie unter-
streicht, dass die Band hier etwas anders operierte als all die anderen. Die einminütige Instrumentalpassage ab 1:24 ist wirklich außergewöhnlich und gibt einen ersten Hinweis auf die Liebe zum Prog, die Harris später gestehen sollte. Und egal, was man davon halten mag: Dem Text, der einen Stalker zu feiern scheint – „Well, you see me crawling through the bushes with it open wide … Can’t you believe your eyes? It’s a beauty, girl“ –, kann man immerhin nicht vorwerfen, die gängigen Metal- Klischees wiederzukäuen.

›REMEMBER TOMORROW‹
Paul Di’Anno steuerte nicht nur großartigen Gesang bei, er war in den Anfangstagen auch ein wichtiger Songwriting-Partner für Steve Harris. Die beiden schrieben ›Remember Tomorrow‹ zusammen, das belegt, wie unkonventionell Maiden dachten. Der Sänger croont die erste Strophe und die Zeile „I shall return from out of the fiiii-rrr-eee!“ geht in ein absolut monströses Riff über. „Okay“, denkt man sich beim Zuhören, „der leise Teil war nur ein Intro“, doch dann lamentiert Di’Anno plötzlich friedvoll „tears for remembrance, and tears for joy“, gefolgt von der willkommenen Rückkehr jenes Riffs. Wenn das Tempo dann wieder anzieht, um in die Stratosphäre zu schießen, bevor die Nummer für ihr feuerzeugwedelndes Finale wieder sanft zur Erde gleitet, bleibt man endgültig mit offener Kinnlade zurück.

›RUNNING FREE‹
Diese Harris/Di’Anno-Co-Komposition ist, wie der Sänger festhält, „ein Rebellions-Song, ein ‚Fick dich, ich werde nicht tun, was du mir sagst’“. Befeuert von Clive Burrs ungewöhnlichem Drumbeat, war die Nummer eine Hymne auf die jugendliche Revolte, die beim Zielpublikum ins Schwarze traf: ein 16-Jähriger „ohne Geld und ohne Glück“.

›PHANTOM OF THE OPERA‹
Der erste von vielen Songs im Repertoire der Band, bei denen Autor Steve Harris von historischen und/oder literarischen Figuren inspiriert wurde. Mit mehr als sieben Minuten ist dies das große Epos auf dem Debüt. Die Hommage an den Roman von Gaston Leroux aus dem Jahr 1910 beginnt mit einem unheimlichen, flinken Gitarrenmotiv, bevor sie mächtig Fahrt aufnimmt, während Di’Anno sich in die Rolle des Wesens wirft, das so lange „versteckt hinter dieser falschen Maske“ gelebt hatte. Der Song mag sich ein bisschen wie Stückwerk anfühlen, doch die Struktur mit verschiedenen Tempi geht darauf zurück, dass Harris die Passagen separat schrieb, bevor er alles zu einem grandiosen Patchwork-Ganzen zusammensetzte.

›TRANSYLVANIA‹
Iron Maiden haben nur eine Handvoll Songs ohne Gesang veröffentlicht, und ›Transylvania‹ war nicht als einer davon geplant. Harris gestand später, dass als sie die Nummer spielten, sie „so gut als Instrumental klang, dass wir uns nie die Mühe machten, einen Text dazu zu schreiben“. Die Musiker haben folglich allen Raum, um zu glänzen, und das Duell zwischen den Gitarren von Dave Murray und Dennis Stratton ist wahrlich beeindruckend, während Clive Burr seine Trommeln mit einem so kraftvollen wie unverwechselbaren Schlag bearbeitet.

›STRANGE WORLD‹
Ein Schlaflied auf IRON MAIDEN? Na ja, der Begriff mag es nicht ganz treffen, aber die leicht bedrohliche Lieblichkeit von ›Strange World‹ steht im krassen Kontrast zum Rest ihres dampfhämmernden Debütwerks. „Living here you’ll never grow old“, verspricht Di’Anno in einer Stimme, die Vögel von den Bäumen locken könnte, während die Gitarren erneut in ihren einzigartigen, harmonisierenden Stimmen singen. Dieser sanfte Moment ist wirklich ergreifend schön.

›CHARLOTTE THE HARLOT‹
Vom Erhabenen zum Lächerlichen. Autoren-Credits von Dave Murray sind auf Maiden-Alben äußerst rar, aber meistens sind sie das Warten wert. Dieses Stück basiert offenbar auf einer wahren Geschichte über eine Prostituierte im Londoner East End. Doch sie diente nicht nur spätpubertärem Vergnügen, sondern beinhaltete auch die Beobachtung, dass Charlotte so viele Männer auf ihr Zimmer mitgenommen hatte, dass sie keine Reue mehr spürte: „You’ve got no feelings, they died long ago“. Die Geschichte sollte dann auf späteren Alben wieder aufgegriffen werden.

›IRON MAIDEN‹
Das Stück, das traditionell jedes Maiden-Konzert abschließt, beendet auch ihr erstes komplettes Album.
Harris hat seither viele weitaus bessere Songs geschrieben, doch die Zeilen „Wherever you are, Iron Maiden’s gonna get you/No matter how far“, mehr als Drohung denn als Versprechen dargeboten, haben sich als prophetisch erwiesen.

Aktuelle Ausgabe: Das erwartet euch im neuen CLASSIC ROCK Magazine

Titelstory: Scorpions

Diese Herren muss man nicht groß vorstellen: Mit über hundert Millionen verkauften Platten, mehr als 5.000 Konzerten und fast 60 Jahren Band-Historie sind die Scorpions eine der großen Konstanten der Rockmusik. Im Mai erscheint mit COLOURS OF ROCK der erste Schub einer umfassenden Retrospektive auf Vinyl. Im CLASSIC ROCK-Titelinterview verraten Rudolf Schenker, Klaus Meine und Matthias Jabs, wie das damals in den 60er-Jahren in Hannover alles angefangen hat, was es heißt, den Durchbruch in Amerika zu schaffen, und welche Ziele noch bleiben.

Die aktuelle Ausgabe von CLASSIC ROCK jetzt hier versandkostenfrei online bestellen!

Metallica: Männer für alle Jahreszeiten

In ihren 40 Jahren wurden Metallica von einer Kult-Metalband zu kommerziellen Schwergewichten und einem der größten Acts des Planeten. Doch auch jetzt, wo das neue Album 72 SEASONS in den Startlöchern steht, um weltweit die Charts zu stürmen, sind sie immer noch wütend, immer noch unsicher.

Def Leppard: Über ihr neues Album DRASTIC SYMPHONIES

Def Leppard veröffentlichen DRASTIC SYMPHONIES, für das sie einige ihrer Klassiker mit dem
Royal Philharmonic Orchestra neu aufgenommen haben. Sie luden uns in die Abbey Road Studios
ein, um zu erleben, wie das Album Gestalt annahm.

by Ross Halfin

Jethro Tull: Zauberflöte

RÖKFLÖTE, das zweite neue Album von Jethro Tull in zwei Jahren, befasst sich mit Ragnarök, der nordischen Interpretation der Apokalypse. Also unterhielten wir uns mit Ian Anderson natürlich über das Ende der Welt.

Jethro Tull Press 2021

Kansas: Tage der Wiederauferstehung

Nach einer Karriere voller beachtlicher Erfolge – und diverser Line-up-Wechsel und Streitigkeiten – waren Kansas Mitte der 80er fast am Ende. Doch sie nahmen ihren bekanntesten Songtitel beim Wort, rafften sich wieder auf und machten weiter …

Außerdem im Heft: David Crosby, Gary Rossington von Lynyrd Skynyrd, Queensrÿche, Megadeth, L.A. Guns, Axel Rudi Pell, Joe Satriani, King’s X.

Die aktuelle Ausgabe von CLASSIC ROCK jetzt versandkostenfrei online bestellen.

Wie immer mit Heft-CD mit Songs von High South, Formosa, Andreas Kümmert, Texas Hippie Coalition und mehr!


Metallica: Kirk Hammett verteidigt sein Solo in ›Lux Æterna‹

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Seit Metallica ihr neues Album 72 SEASONS, das am 14. April nun endlich erscheint, mit der ersten Single-Auskopplung ›Lux Æterna‹ angekündigt haben, musste Kirk Hammett viel Kritik für das darin enthaltene Gitarrensolo einstecken.

Zahlreiche Gitarristen posteten Versionen mit eigenen, „verbesserten“ Ideen, die technisch versierter und schwieriger zu spielen sind. Dazu äußerte sich Kirk Hammett nun kürzlich gegenüber „Total Guitar Magazine“ gelassen und relativ gleichgültig.

„Ja, meine Freunde aus der Nachbarschaft könnten verdammt noch eins wahrscheinlich ein besseres Solo spielen als in ›Lux Æterna‹, aber was bringt das? Für mich ist es wichtig, Song-dienlich und im Moment zu spielen. […] Klar könnte ich mir sechs oder sieben mehr-oktavige Arpeggios zusammenschustern, mich jeden Tag hinsetzen, üben und dann sagen: ‚Ui schaut mal, was ich spielen kann!‘. Aber was soll ich damit? So etwas funktioniert in einem Metallica-Song nun mal nicht. […] Das klingt doch wie eine Fingerübung. Ich möchte keine Finger- oder Aufwärmübungen in einem Lied hören!“

Metallica – das Sonderheft: Ab 13. April überall im Handel erhältlich und jetzt online versandkostenfrei bestellbar!

Joe Perry: Neue Single ›Fortunate One‹

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Joe Perry, Gitarrist von Aerosmith, hat eine neue Single mit dem Titel ›Fortunate One‹ veröffentlicht. Der Song stammt von seinem kommenden Album SWEETZERLAND MANIFESTO MK II, einer überarbeiteten Version seiner 2018er Platte SWEETZERLAND MANIFESTO.

Den Leadgesang von ›Fortunate One‹ hat niemand geringeres als Chris Robinson von den Black Crowes übernommen. Perry über die Single: „Ich freue mich darauf, diesen Song zu veröffentlichen. Als die erste Version von SWEETZERLAND MANIFESTO veröffentlicht wurde, war der Song noch gar nicht geschrieben. (Mein Sohn) Tony und ich haben ihn zusammen geschrieben, dann sang mein alter Kumpel Chris von den Black Crowes dazu. Er haute richtig einen raus. Wir fingen in L.A. an, nahmen in London auf, Chris sang dazu und Bang! Besser wird es nicht mehr. Ich bin richtig stolz!“

Auf der neuen Albumversion wird es sechs neue Tracks zu hören geben, außerdem Gastauftritte von Robin Zander (Cheap Trick), Gary Cherone (Extreme), David Johansen (New York Dolls), Robert DeLeo (Stone Temple Pilots) und Terry Reid.

Greta Van Fleet: Neues Album STARCATCHER

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Am 21. Juli erscheint das neue Greta-Van-Fleet-Album STARCATCHER. Thematisch soll die Platte Auf die Dualität zwischen Fantasie und Realität und den Kontrast zwischen Licht und Dunkelheit ergründen. Als ersten Vorgeschmack hat die junge Nachwuchsband bereits eine Single namens ›Meeting The Master‹ mit sphärischem Grundtenor veröffentlicht. Der Song erinnert an esoterisch anmutende Klangwelten, wie man sie beispielsweise von Robert Plants Soloalbum FATE OF NATIONS in Tracks wie ›Colors Of The Shade‹ oder ›Come Into My Life‹ kennt.