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Alice Cooper und The Black Keys: Gemeinsame Single zu Halloween

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Video zu ›Stay In Your Grave‹ erscheint anlässlich von Halloween.

Gruselrock-Ikone Alice Cooper und die lässigen Bluesrocker von The Black Keys sorgen zu Halloween gemeinsam für Gruselschauer.

Weihnachtsalben? Pah! Ein alter Hut! Viel cooler ist der Trend zur Halloween-Single!

In den letzten Jahren ist es zur Mode geworden, dass Bands Ende November anläßlich des Kürbisfests einen oder mehrere Songs mit Gruft-Grusel-Faktor veröffentlichen. Das passt zu Rockbands doch auch viel besser als die tausendste säuselige Schneefall-Ballade!

Jüngstes Beispiel: The Black Keys und Alice Cooper

Wir erinnern uns: Das US-Bluesrock-Duo um Dan Auerbach und Patrick Carney hat im Mai sein jüngstes Album veröffentlicht. Der Clou auf OHIO PLAYERS: Um sicher zu stellen, dass auch auf ihr zwölftes Album keine Routine-Arbeit wird, arbeiteten die beiden zur Abwechslung mit befreundeten Musikern. Sieben Songs entstanden so gemeinsam mit Beck, zwei mit Noel Gallagher. Auch Dan The Automater und Star-Producer Greg Kurstin steuerten ihre Beiträge bei.

Nun also setzen The Black Keys diese Serie der Kollaborationen an Halloween fort – und wer würde sich dafür besser eignen als der Pionier des Shock Rock, Alice Cooper höchstpersönlich? Die gemeinsame Nummer erzählt eine Gruselgeschichte, in der Cooper die Rolle eines mysteriösen, möglicherweise untoten Taxifahrers verkörpert. Im Video ist Alice Cooper allerdings nicht zu sehen – einen gemeinsamen Drehtag scheint der Terminkalender wohl doch nicht erlaubt zu haben.


›Stay In Your Grave‹ ist einer von vier neuen Songs der erweiterten, so genannten „Trophy Edition“ des OHIA PLAYERS-Albums. Diese Neuauflage erscheint am 15. November.

George Harrison: Neues Video veröffentlicht

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›Be Here Now‹ stammt von der 50 Jahre-Jubiläums-Edition des Albums LIVING IN THE MATERIAL WORLD.

Seht hier ein neues Video zu George Harrisons Song ›Be Here Now‹.

Als Musikfan, der heute die Worte ›Be Here Now‹ hört, denkt man vermutlich zuerst an das bombastische dritte Oasis-Album. Aber wie zuvor schon ›Wonderwall‹ hat sich Noel Gallagher diesen Titel bei George Harrison abgeguckt.

›Be Here Now‹ war bereits lange zuvor der Titel eines Songs des Ex-Beatles, der zu finden auf seinem 1974er-Solo-Album LIVING IN THE MATERIAL WORLD ist. Der Text war von den Lehren eines gewissen Ram Dass inspiriert worden:

„Als ehemaliger Harvard-Psychologe und Psychedelia-Pionier erlebte Ram Dass in den 1960er Jahren nach einer Reise nach Indien eine transformierende Erfahrung. Sein bahnbrechendes Buch ‚Be Here Now‘ veränderte eine ganze Generation und lud die Leser dazu ein, sich Achtsamkeit und spiritueller Praxis zuzuwenden.“ So ein Begleittext zum neu veröffentlichten Videoclip von George Harrisons ›Be Here Now‹“. Der Hintergrund: Auch dieses neue Video bezieht sich auf Ram Dass. Es basiert auf offiziellen Illustrationen aus seinem Buch.

Das Video erscheint im Rahmen der Wiederveröffentlichung von LIVING IN THE MATERIAL WORLD. Das Erfolgsalbum von 1974 wird zu Ehren seines 50. Jubiläums neu aufgelegt. Hierfür wurden die Originalbänder aus den Siebzigern „unter der liebevollen Leitung von Dhani und Olivia Harrison“ vom dreifachen GRAMMY®-Preisträger Paul Hicks neu abgemischt.

Ab 15. November wird LIVING IN THE MATERIAL WORLD in einer Vielzahl von Formaten erhältlich sein, darunter auch eine auf 5000 Stück limitierte Super Deluxe Edition. Diese enthält das Album auf 2LPs (180g) und 2CDs sowie eine Blu-ray mit dem neu gemixten Originalalbum. Dazu gibt es eine Bonus-Disc mit zwölf bislang unveröffentlichten Harrison-Tracks früher Versionen aller Songs des Hauptalbums. Zusätzlich enthält das Set eine exklusive 7″-Single mit der unveröffentlichten Aufnahme von ›Sunshine Life For Me (Sail Away Raymond)‹, auf der neben Ringo Starr auch Robbie Robertson, Levon Helm, Garth Hudson und Rick Danko von The Band zu hören sind.

Jeff Lynne’s ELO: Letztes Konzert angekündigt

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The Electric Light Orchestra sagen Goodbye.

In diesen Tagen spielen Jeff Lynne’s ELO die letzten Shows auf der Nordamerika-Etappe ihrer „Over And Out“-Tournee. Schon der Name dieser Tour machte unmissverständlich deutlich, dass mit einem Abschied von der Band gerechnet werden musste.

Nun ist es offiziell: Jeff Lynne’s Electric Light Orchestra aka ELO haben ihre Abschiedsshow bekannt gegeben. Für den 76-jährigen Bandleader und Hitschreiber schließt sich ein Kreis. Im Londoner Hyde Park hatten er und seine vielköpfige Band 2014 die ersten Comeback-Shows nach langer Pause gespielt. Zehn Jahre später, am 13. Juli 2025, wird hier auch das Abschiedskonzert stattfinden.

Mit diesem Konzert setzen Lynne und seine Mitstreiter den Schlussstrich unter eine Weltkarriere. Von den 70ern bis Mitte der 80er lieferten die Briten eine Serie von Welthits, darunter
›Living Thing‹
, ›Mr. Blue Sky‹, ›Don’t Bring Me Down‹, ›Xanadu‹ (mit Olivia Newton John) und ›Hold On Tight‹. Auch im Studio war Jeff Lynne gefragt: Lynne produzierte Alben von George Harrison, Ringo Starr, Tom Petty, Roy Orbison, Bryan Adams und war gemeinsam mit Harrison, Orbison, Petty und Bob Dylan auch Teil der Supergroup The Traveling Wilburys.

Der Ticketverkauf beginnt am Freitag, dem 25.10. 

Supportacts wurden bisher noch nicht bekannt gegeben.

Top Of The Pops: Neue Schatzkiste für Classic Rock-Fans online

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Clips von Queen, Genesis, Thin Lizzy, Meat Loaf und mehr aus der UK-Kultsendung wieder neu verfügbar

Es ist für Nicht-Briten schwer, sich vorzustellen, welchen Stellenwert die BBC-Sendung „Top Of The Pops“ für die Musikszene auf der Insel hatte. Doch für Classic Rock-Fans weltweit gibt es gerade Anlass zur Freude.

Von 1964 an lief die Musikshow wöchentlich jeden Donnerstag Abend. Dann versammelte sich die Familie um den Fernseher, um die Top-Hits der Woche und die Neueinsteiger zu sehen, sich faszinieren und aufregen zu lassen. Ein gelungener Auftritt bei Top Of The Pops konnte den Grundstein für Karrieren legen – und zwar nicht nur für die auftretenden Stars, sondern auch für Fans. Denn eine bahnbrechende Performance von David Bowie oder Marc Bolan war für spätere Stars oft DER prägende Moment, der sie überzeugte, später selbst Musiker werden zu wollen.

Dass diese lange als unzerstörbar geltende Institution des britischen Fernsehens im Jahr 2006 nach sich lange im Sinkflug befindenden Quoten abgesetzt wurde, sagt auch viel aus. Über den Niedergang der UK-Popmusik, die Fragmentierung der Szenen, die Veränderung der Sehgewohnheiten, den Stellenwert von Musik allgemein und mehr.

So oder so – wer Fan der Musik der 60er, 70er, 80er und 90er ist, für den sind Top Of The Pop-Clips wertvolle Zeitzeugnisse. So sehr es tolle Performances zu entdecken gibt, so sehr kann man sich auch über schräge Moden und heutzutage herrlich peinliche Choreographien der Studio-Tanztruppe amüsieren.

Unglaublicherweise hat die BBC nur 20 der 500 Shows selbst archiviert. Gerettet wurden die Aufnahmen von Fans, die ihre eigenen Mitschnitte neu digitalisieren und für Fans verfügbar machen. Der Kanal des Youtubers Trevor May hat sich hier zuletzt mit Clips in überraschend guter Qualität hervor getan. „Ich bin im gleichen Jahr wie Top Of The Pops geboren“, so May zur UK-Website Loudersound. „Mit meinem Channel möchte ich Erinnerungen wecken oder neuen Fans diese Songs  zum ersten Mal vorstellen“ May versichert: „Jedes Video durchläuft den Copyright-Check von Youtube. Was nicht erlaubt wird, poste ich auch nicht.“

So hat May genug Clips online gestellt, dass der Fan in ein regelrechtes „Rabbit Hole“ abtauchen kann: Hier geht es zu den Auftritten von Queen, Genesis, 10cc, Suzi Quatro (siehe unten), Gillan, Thin Lizzy, Meat Loaf, Motörhead und vielen mehr, die darauf warten, wiederentdeckt zu werden.

https://www.youtube.com/watch?v=qCR0ejXZ5Aw
https://www.youtube.com/watch?v=DuSZd4FdiVg

https://www.youtube.com/watch?v=zaDLjirgDb4

Elton John: „Ich habe nicht mehr viel Zeit“

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In der neuen Doku „Elton John: Never Too Late“ zeigt sich die Songwriter-Ikone nachdenklich.

Wird es eine weitere von vielen, beweihräuchernden und vor Ehrfurcht triefenden Dokus über das Leben von Elton John – oder geht „Never Too Late“ tiefer? 

Ende November 2022 spielte Elton John im Rahmen seiner „Goodbye Yellow Brick Road“-Abschieds-Welttournee seine letzten drei Shows auf nordamerikanischem Boden im Dodger Stadion, Los Angeles. Hier schließt sich ein Kreis, denn auf dem gleichen Baseball-Open-Air-Spielfeld hatte der Brite bereits 1975 zwei Konzerte gegeben, die damals als „die ersten Stadion-Shows eines Solokünstlers“ auf der Welt gefeiert wurden.

Disney+ streamte das Konzert vom 20.November 2022 live. Nicht nur das: Ein Team war auch im Vorfeld mit Kameras dabei, um Material für eine Doku zu drehen. Dieser Film ist nun fertig. Nachdem er auf dem Toronto Film Festival seine Premiere feierte, wird „Elton John: Never Too Late“ ab dem 13.12. bei Disney+ zu sehen sein. 

Wie jetzt durch den Irish Independent bekannt wird, äußert sich der 77-jährige im Film sehr reflektiert: „Ich weiss nicht, wie viel Zeit ich noch habe“ wird Elton John zitiert. „Man denkt über Leben und Tod nach. (…) Es ist das Reisen, das einem so viel abverlangt. Es ist sehr anstrengend. Ich bin es zwar gewohnt, ich bin ein Tour-Veteran… aber es bringt einen dazu, über die eigene Sterblichkeit nachzudenken.“

Der Trailer zur Doku steht bereits seit zwei Wochen online. Er zeigt, dass hier auf jeden Fall keine kleinen Brötchen gebacken wurden. Wir sehen Zeichentrick-Sequenzen und erkennen, dass u.a. John Lennon, Ben Folds und Dua Lipa im Film vorkommen werden.

https://www.youtube.com/watch?v=qUMfL8NAQ3M

Aktuelle Ausgabe: CLASSIC ROCK #134 jetzt im Handel!

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Die neue Ausgabe von CLASSIC ROCK jetzt überall am Kiosk erhältlich oder hier direkt versandkostenfrei bestellen…

Titelstory: Thin Lizzys turbulenter Durchbruch mit JAILBREAK

1976 sollte das große Jahr werden für die Band um den gnadenlos coolen Rockstar Phil Lynott – mit ›The Boys Are Back In Town‹ gelang den Iren ihr absoluter Signature-Track, das Album JAILBREAK bereitete den Siegeszug in Amerika vor. Doch es kam anders. In unserer Titelstory erzählt Bandmanager Chris O’Donnell die dramatische Rock’n’Roll-Achterbahnfahrt dieses Jahres nach. Plus: Scott Gorham über Lizzys Doppelgitarren-Magie und seine Freundschaft mit Phil Lynott, der heuer 75 geworden wäre.

MC5: Revolutionäre Geister

Mit Songs wie ›Kick Out The Jams‹ stellten MC5 aus Detroit die Koordinaten der Rockmusik auf den Kopf. Die Band war wilder, zügelloser, revolutionärer als die Konkurrenz. Dann kam der Punk. Doch die Pioniere des Proto-Punk scheiterten an ihrem kompromisslos selbstzerstörerischen Lebenswandel. Nun erscheint doch noch ein neues Album. Die posthume Platte einer Gruppe, deren Mitglieder nun alle verstorben sind. Seit Februar 2024 auch Wayne Kramer, der wegweisende Gitarrist. HEAVY LIFTING ist sein Erbe.

Fleetwood Mac: Bob Welch – Lost In Space

In diesem exklusiven Auszug aus seinem neuen Buch über Fleetwood Mac erzählt Mark Blake die Geschichte des verstorbenen Gitarristen und Songwriters Bob Welch, der laut Mick Fleetwood einst eine wichtige Rolle dabei spielte, die Band zusammenzuhalten

The Sheepdogs: Dem Paradies ein Stück näher

Nach 20 Jahren im Geschäft und über einem Jahrzehnt bei einem Major-Label nehmen The Sheepdogs die Zügel nun komplett selbst in die Hand. Mit dem Rückkauf ihres Katalogs und der Gründung ihres eigenen Labels Right On Records haben die Kanadier sich ein großes Stück künstlerischer Freiheit erkämpft und zelebrieren diesen Schritt nun mit dem Release von PARADISE ALONE.

Außerdem in diesem Heft: D-A-D, Motörhead, Led Zeppelin, Mr. Big, New England, Opeth, Mötley Crüe, Warren Haynes, Ritchie Blackmore, Blackberry Smoke, Pixies, The Quireboys, The Offspring, The New Roses und viele mehr!

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Wie immer mit Heft-CD mit Songs von Blind Ego, Japandroids, Bobbie Dazzle, Lesoir und mehr!

Roger Taylor: Neue Musik von Queen denkbar

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Gibt es Anlass, für Queen-Fans rund um die Welt in Ekstase zu verfallen? Hat Roger Taylor tatsächlich neue Musik von Queen angedeutet? Englische Websites berichten jedenfalls mit großen Schlagzeilen.

Was ist passiert? In einem Interview mit dem UK-Magazin „Uncut“ blieb der Drummer auf die Frage, ob es in der Zukunft neue Aufnahmen geben könnte, vage: “Brian [May] und ich sprachen neulich darüber und wir waren uns einig: Wenn wir gutes Material haben, warum nicht? Wir können schließlich immer noch spielen und singen.“

Alles andere als ein definitives Ja also. Aber eben auch kein kategorisches Nein. Dennoch: Daraus herzuleiten, dass die zwei tatsächlich an neuem Material arbeiten, einem Album gar, das muss man wohl in die Kategorie Wunschdenken einordnen.

Auch Brian May und Adam Lambert, neuer Queen-Live-Sänger seit 2011, haben 2021 im US-Radio zwar bestätigt, dass man über die Jahre auch zu dritt in Aufnahmestudios vorbeischaute. Aber, so May damals: „Dass man nichts davon gehört hat, hat seine Gründe. Damit mit wir das Material der Welt zeigen, müsste es wirklich ganz besonders werden“. Lambert wird zitiert: „Ich habe fast ein bisschen Angst davor. Wäre es überhaupt angemessen, wenn ich neues Material singe?“ 

Die Wahrscheinlichkeit eines Nachfolgers fürs „finale“ Queen-Album MADE IN HEAVEN (1995) ist also nicht größer geworden. Aber wer noch darauf hofft, darf dies weiter tun.

CLASSIC ROCK präsentiert: „Country To Country“ geht in die nächste Runde!

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Am 7. März 2025 geht das legendäre Country to Country Festival in Berlin wieder los

Für alle Fans von Country und Americana ist das kommende „Country To Country“ Festival in Berlin wieder ein absolutes Muss. Zwischen dem 07. und 09. März 2025 geht das größte Country-Musikfestival Europas in der „Uber Eats Music Hall“ und auf den Tagesbühnen rund um den Uber-Platz in die nächste Runde und lässt das Publikum voll und ganz eintauchen in den Lifestyle und die Musik dieses vielleicht amerikanischsten aller Genres. Internationale Stars und aufstrebende Talente der Szene aus den USA, Kanada und Europa bringen die besten und authentischsten Klänge von Nashville und Co. in die Hauptstadt.

An besagtem März-Wochenende kann man sich von den besten und größten Live-Acts verzaubern lassen, intime Akustik-Sessions besuchen und die ganze Vielfalt des Genres hautnah miterleben. Mit dabei ist diesmal Superstar Lainey Wilson, die Anfang dieses Jahres den Grammy-Award für ihr letztes Album BELL BOTTOM COUNTRY erhalten hat und gerade erst im August 2024 ihre neue Platte WHIRLWIND veröffentlichte. Die aus einem kleinen Dorf in Louisiana stammende Künstlerin hat hart für ihre Spitzenposition gearbeitet und wurde in den Staaten zum absoluten Country-Megastar. Ihre authentischen Texte, die tolle Stimme und ihr unverwechselbarer Sound, der Tradition und Moderne vereint, machen Lainey Wilson absolut unverzichtbar für das kommende „Country To Country“ in Berlin!

Außerdem sind 49 Winchester mit an Bord. Die sechsköpfige Truppe zählt aktuell zu den angesagtesten Acts des Genres und konnte als Support von Luke Combs in Hamburg deutsche Bühnenluft schnuppern. Ihr Versprechen, bald wieder zukommen, lösten sie bereits im Mai 2024 ein und legen 2025 mit ihrer Teilnahme am C2C gleich noch einen oben drauf. Dylan Gossett wird ebenfalls auf der Bühne stehen – dem jungen Texaner gelang 2023 mit seinem Hit ›Coal‹ der Durchbruch. Außerdem für 2025 bestätigt: Der gefeierte Alternative-Country-Künstler Shaboozey, die Jungs von Midland mit ihrem jüngsten Album BARELY BLUE im Gepäck, Wyatt Flores, Sam Barber, The Castellows, Tucker Wetmore, Chase Matthew, Tanner Adell, Nate Smith, Avery Anna und Niko Noon.



Country To Country 2025:

07. – 09.03.2025 Berlin, Uber Eats Music Hall