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    Review: Ronnie Wood – How Can It Be?: A Rock & Roll Diary

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    Review: Ronnie Wood – How Can It Be?: A Rock & Roll Diary

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    ronnie wood diaryDie frühen Jahre des Gitarristen.

    Zehn Jahre bevor er zu den Rolling Stones stieß, tingelte der damals 17-jährige Ronnie Wood mit der Londoner R’n’B-Sensation The Birds durch die Clubs Großbritanniens. Sie verausgabten sich vor „Schreihälsen“ und „Schwachköpfen“, immer in der Hoffnung, dass sich diese Mühen eines Tages auszahlen würden. Genau auf diese Zeit blickt Wood mit seinem Buch „How Can It Be?“ zurück und beschreibt dabei den Weg einer typischen 60er-Jahre-Beatkapelle inklusive Streitereien mit ihrer Plattenfirma Decca, Kniffe ihres Managements (wie die Klage an ihre Kollegen The Byrds, um auf den Titel des „Melody Maker“ zu kommen) und Interviews bei Piraten-Radio-Sendern. Wood schildert diesen Abschnitt seines Lebens in sehr bewegenden Worten und illustriert ihn mit alten Schnapp­schüssen, Konzertflyern und eigenen Skizzen. Zusätzlich teilt er einige Seitenhiebe gegen seine Kollegen Eric Clapton, Jeff Beck und Pete Townshend aus und hat auch keine Gnade mit ihrem Fan Lemmy Kilmister. Man erlebt hauptsächlichen einen feiernden Ronnie („Ich trank viel Whiskey und übergab mich häufig“), aber auch einen ambitionierten jungen Gitarristen, der jede Reaktion des Publikums in sich aufsog und immer nach ganz oben wollte.

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