Stone Sour: Köln, E-Werk

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Stone Sour: Köln, E-Werk

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stone-sourAuf dem Sprung in die Megahallen.

Das hervorragende neue Album AUDIO SECRECY und die Ungewisstheit um die Zukunft von Slipknot machen’s möglich: Der Stone Sour-Gig ist ausverkauft. Das freut zunächst einmal Hellyeah, die Gruppe um den ehemaligen Pantera-Drummer Vinnie Paul, der sich unter anderem mit der Mudvayne-Mannschaft zusammengetan hat, um seiner Vorliebe für erdigen, vom Südstaaten-Sound beeinflussten Rock zu frönen. Das funktioniert auch live gut, selbst wenn Chad Gray ruhig etwas weniger brüllen und stattdessen lieber klar singen könnte. Stone Sour haben in dieser Hinsicht keine Probleme: Corey Taylor ist mittlerweile zu einem der besten, ausdrucksstärksten Vokalisten in diesem Bereich aufgestiegen, und das wird heute besonders bei den ruhigeren Nummer wie ›Bother‹ oder ›Through Glass‹ deutlich. Gerockt und gewütet wird aber natürlich auch noch: Da kommen das ›Reborn‹, ›Made Of Scars‹ oder später auch das neue ›Digital‹ am besten an. Und sie beweisen: Variantenreichtum, der Treibstoff des Rock-Ge-schäfts, wird hier groß geschrieben. Da wird noch Großes kommen – zumal sie jetzt über mehr Songwriter in ihren Band-Reihen verfügen.

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