Rock-Rezepte: Tropical Hot Dog

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Die ganze Geschichte Der Grössten Rockband Aller Zeiten!

Rock-Rezepte: Tropical Hot Dog

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Für die Fans von Captain Beefheart zum Soundtrack von ›Tropical Hot Dog Night‹.

Zutaten für 2 PERSONEN:
200 g Filetspitzen
vom Schwein
1 Stängel glatte Petersilie
1 Faden Olivenöl
2 Jalapeños
150 g frische Ananas
1 Rotkohlblatt
1 Stängel Koriander
4 EL Crème fraîche
1 EL Zitronensaft
Salz & frisch gemahlener
schwarzer Pfeffer
2 Hot Dog Brötchen

Das Schweinefilet in der Küchenmaschine klein hacken. Die Petersilienblätter abzupfen und mit den Jalapeños fein hacken. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Hackfleisch, Petersilie und Jalapeños hineingeben, mit Salz und Pfeffer würzen und alles 5 Minuten braten. Den Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Ananas schälen, Krone und Strunk entfernen und das Fruchtfleisch mit dem Messer in kleine Würfel schneiden. Das Rotkohlblatt in sehr dünne Streifen schneiden und den Koriander fein hacken.


In einer kleinen Schüssel die Crème fraîche mit dem Koriander und dem Zitronensaft aufschlagen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Brötchen aufschneiden und das würzige Schweinefleisch jeweils auf den beiden unteren Hälften verteilen. Die Brötchen auf ein Backblech legen und 5 Minuten im Ofen rösten.
Anschließend das Fleisch mit den Ananaswürfeln, Rotkohlstreifen und je 2 Esslöffeln Créme fraîche garnieren, die Brötchen zuklappen und sofort servieren.

AUF DEM PLATTENTELLER SERVIERT
Captain Beefheart, der mit richtigem Namen Don Glen Van Vliet hieß, hat wohl einen der unkonventionellsten Wege in der Geschichte der Rockmusik beschritten. Nach ersten Erfolgen und einer Zusammenarbeit mit seinem Schulfreund Frank Zappa, die Rockgeschichte schrieb, beendete er in den 1980er Jahren seine Karriere als Musiker, um sich bis zu seinem Tod unter dem sonnigen Himmel Kaliforniens ganz der Malerei zu widmen.

Aus Liguori Lecomtes Kochbuch ROCK’N’COOK.

1 Kommentar

  1. BITTE NICHT !!!! Wir werden eh im Fernsehen schon genug mit Kochsendungen terrorisiert. Man muss jetzt nicht noch im „Classic Rock“ mit diesem Schwachsinn anfangen.

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