0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

-

Robert Plant & The Band Of Joy – LIVE FROM THE ARTISTS DEN

_Plant, RobertWunderschönes Konzert auf geschichtsträchtigem Boden.

2010 veröffentlichte Plant sein letztes Solowerk BAND OF JOY. Doch das ist nicht nur der Titel der Platte, sondern auch der Name seiner Begleitband. Gegründet wurde die Band Of Joy schon im Jahre 1967 von Plant und John Bonham. 1968 formierte sich jedoch Led Zeppelin und diese Idee wurde erst einmal beiseite geschoben. 2007 brachte Plant sie jedoch wieder auf und gründete eine neue Band Of Joy, mit der er seitdem viele Erfolge feiert. 2011 wurden sie bei den Grammys in den Katergorien „Best Americana Album“ und „Best Solo Rock Vocal Performance“ nominiert. Auf der DVD LIVE FROM THE ARTISTS DEN kann man Plant nun zusammen mit seinen Musikern live erleben – und zwar in der intimen Atmos-phäre des geschichtsträchtigen War Memorial Auditorium in Nashville, Tennessee. Plant, der eigentlich viel größere Locations gewohnt ist, fühlt sich in diesem kleinen Rahmen sichtlich wohl. Die Band Of Joy macht ihrem Namen alle Ehre, denn sie spielen zu hören und zu sehen ist einfach ein Genuss. Man wird 70 Minuten mitgerissen. Neben neuen Stücken interpretieren sie auch Led Zeppelin-Nummern wie ›Black Dog‹, ›Houses Of The Holy‹, ›Tangerine‹ oder ›Gallows People‹. Zusätzlich zum Konzert gibt es noch ein 15-minütiges Interview mit Robert Plant, in dem er über Nashville, Musik und seinen Werdegang philosophiert. Eine wirklich schöne DVD mit tollen Aufnahmen.

 

Weiterlesen

Rückblende: ZZ TOP mit ›La Grange‹

Die Feier eines wirklich existierenden texanischen Bordells, dessen Besuch Billy Gibbons zufolge in seiner Zeit "eine Art Initiationsritus" darstellte, ist 50 Jahre später immer...

Neuheiten: Ab heute im Plattenladen

Blue Öyster Cult: GHOST STORIES "Die Songs von GHOST STORIES entstanden zwischen 1978 und 2016, man kann hier also von keinem klassischen Album im herkömmlichen...

Sleepmakeswaves: IT’S HERE, BUT I HAVE NO NAMES FOR IT

Australien scheint ein gutes Pflaster für Post-Rock zu sein. Ist es das einzigartige Klima? Die landschaftliche Schönheit? Wie auch immer, die Band Sleepmakeswaves lässt...

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

- Advertisment -