Reviews: King Cannons – The Brightest Light

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Reviews: King Cannons – The Brightest Light

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Innovationsarm, aber seelenvoll.

King Cannons kategorisieren ihre Kompositionen als „Soul Music“. Zu Recht, denn THE BRIGHTEST LIGHT ist in der Tat ein beseeltes Album, inspiriert von großen Vorbilder. Besonders angetan haben es der 2007 gegründeten Truppe Bruce Springsteen, The Clash und Chuck Berry. Oft von Klavierläufen angetrieben und von Mundharmonika, Orgel sowie raffinierter Perkussion veredelt, zünden Springsteen- Stimmdoppelgänger Luke Yeoward und seine Mannen Soundtracks für feuchtfröhliche Pub-Abende: Als Arbeiterklasse- Sprachrohre vertrauen sie auf mitreißende Rock’n’Roll-/Punk- Fusionen und zitieren neben den eingangs erwähnten Vorbildern gerne auch die Rolling Stones, Social Distortion und Konsorten. Dass Yeoward 50 Songs komponierte, von denen die besten zwölf THE BRIGHTEST LIGHT bilden, gibt angesichts solcher Enthusiasmusbremsen wie der Trillerpfeifen-Nummer ›Call For Help‹ oder dem Reggae- Ausrutscher ›Charlie O‹ allerdings zu denken. Trotz dieser Schwachstellen und fehlender Innovation machen King Cannons aber eine Menge Spaß.

 

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