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Yes – TOPOGRAPHIC DRAMA – LIVE ACROSS AMERICA

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YES mit TOPOGRAPHIC DRAMA - LIVE ACROSS AMERICA

Neues Bühnenwerk der Prog-Legende.

Obwohl die Yes-Bestbesetzung mittlerweile ziemlich geschröpft ist – Sänger Jon Anderson und Keyboarder Rick Wakeman haben das Interesse verloren, Bassist Chris Squire starb im Juni 2015 – hat die um die Urmitglieder Steve Howe (Gitarre) und Alan White (Schlagzeug) neu zusammengestellte Gruppe ihren signifikanten Sound bis in die Gegenwart konservieren können. Das liegt natürlich zuvorderst an Jon Davison, dessen helle Stimme der seines berühmten Vorgängers Anderson erstaunlich nahe kommt. So klingt TOPOGRAPHIC DRAMA – LIVE ACROSS AMERICA, das bei zwölf Shows im Februar 2017 aufgezeichnet wurde, zeitlos und klassisch. Das Besondere: Erstmals wurde das Album DRAMA (1980) in kompletter Länge live gespielt, angereichert um einige Stücke von TALES FROM TO – POGRAPHIC OCEANS (1973) sowie zwei ihrer größten Hits (›Roundabout‹ & ›Starship Trooper‹). Wer beide Scheiben kennt, ist vermutlich auf so manch kompositorische Länge eingestellt – inklusive Howes exaltiertes Solo-Gegniedel –, aber wer das nicht mag, ist bei Yes sowieso fehl am Platz.

7/10

Yes
TOPOGRAPHIC DRAMA – LIVE ACROSS AMERICA
RHINO/WARNER

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