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    Review: Treetop Flyers – PALOMINO

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    Review: Treetop Flyers – PALOMINO

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    treetop flyersDas zweite Album der Briten: Soft-Rock der schönsten Sorte, etwas düsterer eingefärbt.

    ›Universal Acclaim‹ ist genau das, was die Kritiker den Treetop Flyers 2013 für ihr Debüt THE MOUNTAIN MOVES zukommen ließen – grenzenloser Beifall. Seitdem ist einige Zeit vergangen, die Gruppe ist dennoch ein Geheimtipp geblieben und musste sich mit persönlichen Schicksalsschlägen auseinandersetzen: ›Str. Andrews Cross‹ ist dem verstorbenen Vater von Sänger Raid Morrison gewidmet, in ›31 Years‹ wird eines engen Freundes der Bands gedacht. Inhaltlich mitunter starker Tobak, musikalisch federt die Gruppe die Melancholie aber gekonnt ab. Im Großen und Ganzen ist das hier immer noch sehr versierter 70s-Rock, aber mit ein paar sinnvollen Ergänzungen: ›It’s A Shame‹ ist letztlich ein Soul-Stück mit großartigen Harmonien, bei ›Dance Through The Night‹ muss man unweigerlich an The Doors denken. Und ›Lady Luck‹ ist dieser eine unsterbliche Song, der unterstreicht, dass die Band momentan zu den Fähigsten zählt.

    Treetop Flyers
    PALOMINO
    GROOVE ATTACK
    8/10

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