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The Unity – PRIDE

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The Unity Pride

Mit viel Double-Bass ins Ohr

Wenn eine Band ihr Album PRIDE nennt, drängt sich der Verdacht auf, dass sie ausnehmend stolz auf das Werk ist. Machen wir es kurz: Die Formation um die beiden Gamma-Ray-Musiker Michael Ehré (Schlagzeug) und Henjo Richter (Gitarre) hat auch allen Grund dazu, denn der dritte The-Unity-Longplayer perfektioniert den zwischen Power- und Melodic-Metal sowie Hardrock changierenden Stil des Sextetts. Die Produktion klingt fett, modern und glasklar. Das Songwriting sitzt, denn die Melodien gehen ins Ohr und die Arrangements sind übersichtlich genug, ohne langweilig zu werden. Und die musikalische Darbietung aller Beteiligten ist ohne Tadel. So erweist sich PRIDE mit Höhepunkten wie ›Hands Of Time‹, ›Damn Nation‹ oder dem fröhlichen ›Rusty Cadillac‹ als kurzweiliges Album mit überwiegend flotten Double-Bass-Nummern und schönen Hooklines, das man gerne auf Repeat schaltet. Klar erfinden The Unity das Rad nicht neu, aber Fans des Genres werden sich daran angesichts des hohen Niveaus kaum stören. Wer also Combos wie Mob Rules, Sinner, Axxis oder Brainstorm schätzt, liegt auch bei PRIDE goldrichtig.

8/10

The Unity
PRIDE
STEAMHAMMER/SPV

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