Review: The Doors – STRANGE DAYS (50TH ANNIVERSARY EDITION)

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Review: The Doors – STRANGE DAYS (50TH ANNIVERSARY EDITION)

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The Doors Strange Days

Zum 50. Jubiläum gibt es den famosen Doors-Zweitling in Mono und Stereo.

Heute undenkbar, im Golden Age of Rock’n’Roll durchaus üblich: zwei Alben innerhalb eines Jahres. Dem Debütwerk mit der US-Nummer-1 ›Light My Fire‹ vom Januar 1967 ließen Sänger Jim Morrison, Keyboarder Ray Man­zarek, Gitarrist Robby Krieger und Schlag­­zeuger John Dens­more schon im September STRANGE DAYS folgen: Prinzipiell eine erstklassige Fort­setzung des Vor­gängers, entwickelten gleich sechs der zehn Songs Klassikerstatus: ›Love Me Two Times‹ oszillierte zwischen R&B und Baroque Pop, eine zwielichtige Kirmesatmosphäre verbreiteten sowohl der Titelsong als auch ›People Are Strange‹ und ›You’re Lost Little Girl‹. Im zickigen Tangotakt mit Robbie Kriegers Bottleneck-Gitarre gefiel sich ›Moonlight Drive‹ und das überlange Finale ›When The Music’s Over‹ geriet zur psychedelischen Beschwörung mit Jim Morrisons ausgezeichneter Prosa.

Kurzen Prozess macht das 2-CD-Set STRANGE DAYS 50TH ANNIVERSARY DELUXE EDITION: Es vereint die leicht unterschiedlich geratenen Mono- und Stereomixe in digital überarbeiteter Form. In Monoversion lässt sich der Long­player auch noch im Vinylformat abgreifen. David Fricke schrieb das Essay im jeweils beiliegenden Booklet.

10/10

The Doors
STRANGE DAYS 50TH ANNIVERSARY EXPANDED EDITION
ELEKTRA/RHINO/WARNER

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