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Review: The Cadillac Three – LEGACY

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Review: The Cadillac Three – LEGACY

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legacyAmerican Slang.

Auf LEGACY bringen The Ca­­dillac Three erneut Coolness und Country sehr stimmig zusammen. Die Mischung aus Redneck- bzw. Southern-Rock und Blues hat auch auf dem neuen Album der drei langhaarigen Cowboys um Nashville-Hit-Schreiber Jaren Johnston nichts von ihrem Charme und ihrer Lässigkeit verloren. Allein der coole Opener ›Cadillacin‹ – was für eine wunderbare Wortschöpfung! – ist schon hitverdächtig. Aber auch die anderen Songs mit Slide, Blues und Twang gehen rein und runter wie ein guter Bourbon. Das ist teilweise echter Country, immer wieder Rock und auch gerne mal balladesk. ›American Slang‹ – so ganz anders als der gleichnamige Titel der Landsleute von The Gas­light Anthem – geht dann sogar in die eher poppige Richtung von Kings Of Leon. Mit seinem lupenreinen Country-Timbre setzt Johnson die abwechslungsreichen Songs und seine beiden Weggefährten stark in Szene. Auch ruhigere Groover wie ›Long Hair Don‘t Care‹ und Sehn­suchtsnummern wie ›Love Me Like Liquor‹ mit einem Gastauftritt von Lori McKenna profitieren vom authentischen Gesang und sorgen für uramerikanisches Flair. Mit dieser Scheibe empfehlen sich The Cadillac Three erneut für Biker- und Truckertreffs genauso wie für Rockshows. Hut ab und dann schnell wieder auf für dieses Stück Amerika.

8/10

The Cadillac Three
LEGACY
BIG MACHINE/UNIVERSAL

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