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    Review: Queensrÿche – CONDITION HÜMAN

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    Review: Queensrÿche – CONDITION HÜMAN

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    queensrycheRichtig gut. Ganz ehrlich.

    Hoppala, was ist denn mit denen passiert? Queensrÿche reißen wieder mit – man soll die Hoffnung ja nie aufgeben! Wenig erwartet, als CONDITION HÜMAN erstmals lief, unterschwellig zufrieden mitgewippt, beim zweiten Durchlauf erstaunt aufgehorcht – und beim dritten Mal realisiert, dass dieses Al­­bum richtig gut ist! Über 30 Millionen Platten in mehr als 30 Jahren Bandgeschichte lügen eben doch nicht: Diese Band besitzt außergewöhnliche Fähigkeiten. Das wird schon bei der geradlinigen Eröffnungsnummer ›Arrow Of Time‹ klar, die eine gewisse Nähe zu Iron Maiden nicht verleugnen kann und über enormes Hit- und Mit­singpotenzial verfügt. Überhaupt herrscht auf dem von Zeuss (Rob Zombie, Hatebreed) produzierten Album eine Hitdichte vor, wie man sie seit vielen, vielen Jahren nicht mehr von dieser Band gehört hat. Da schmerzt es auch nicht, dass statt Originalsänger Geoff Tate ein anderer Mann (Todd La Torre) vorm Mikro steht. Der macht seine Sache nämlich genauso gut. Anspieltipp: alles.

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