Review: Nashville Pussy – PLEASED TO EAT YOU

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Review: Nashville Pussy – PLEASED TO EAT YOU

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Nashville Pussy Pleased To Eat You

Hungrige Rock’n’Roll-Pussys.

Nashville Pussy sind das Paradebeispiel einer Rock’n’Roll-Band. PLEASED TO EAT YOU ist der siebte Longplayer im 21. Jahr ihres Bestehens und eine dieser Platten, die man am besten mit einer Pulle Whisky in der Hand und allen Reglern auf elf hört. Zusammen mit Produzent Daniel Rey (Ramones, White Zombie etc.) und Engineer David Barrick (Black Stone Cherry etc.) produzierte die Band aus Atlanta (nicht Nashville) ein dreckiges, rotziges Album, das an frühe AC/DC, Alice Cooper (insbesondere stimmlich) und Motörhead erinnert. Deren Frontmann Lemmy war es auch, der der Combo den Ritterschlag gab, indem er sagte, Nashville Pussy seien „Amerikas letzte große Rock’n’Roll-Band”. Und Lemmys Wort ist schließlich Gesetz.

7/10

Nashville Pussy
PLEASED TO EAT YOU
EARMUSIC/EDEL

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