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    Review: Lindsey Buckingham – SOLO ANTHOLOGY: THE BEST OF LINDSEY BUCKINGHAM

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    Review: Lindsey Buckingham – SOLO ANTHOLOGY: THE BEST OF LINDSEY BUCKINGHAM

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    Lindsey Buckingham Solo Anthology The Best Of

    3-CD-Retrospektive vom Fleetwood-Mac-Beau.

    Zweimal schon, 1987 und erst kürzlich wieder, trennte sich der amerikanische Sänger, Gitarrist und Kom­ponist Lindsey Buckingham von jener einst britischen Blues-Band, die er von 1974 an nach längerer Durststrecke mit Westcoast-Pop wieder auf Kurs brachte: Fleet­wood Mac. Buckinghams Mac-Evergreens ›Tusk‹, ›Big Love‹ und ›Go Your Own Way‹ kennt fast ein jeder, seine Soloproduktionen hingegen – abgesehen vom US-Top-10-Hit ›Trouble‹ – wohl nur die eingefleischte Anhängerschaft.

    SOLO ANTHO­LOGY: THE BEST OF LINDSEY BUCKINGHAM vereint in mehr als 50 Tracks sechs Studioalben und Livemitschnitte auf drei Silberlingen – ein repräsentativer Querschnitt vom Solodebüt LAW AND ORDER (1981) bis zu SEEDS WE SOW von 2011. Allzu weit von seiner gewohnten Mac-Mixtur aus Soft Rock und Yacht Pop mit unterschwelligen Einflüssen aus Folk und Bluegrass entfernte sich der als Querulant mit Hang zur Dominanz geltende Lockenkopf nicht. Zumal sich die mit raren Soundtrack-Beiträgen – ›Time Bomb Town‹ (aus: „Back To The Future“), ›Holiday Road‹ und ›Dancin’ Across The USA‹ (aus: „National Lampoon’s Va­­cation“) –, sowie den bislang unveröffentlichten Stücken ›Hunger‹ und ›Ride This Road‹ aufgelockerte Retrospektive nicht chronologisch aneinanderreiht.

    Wer das sublime 92er-Werk OUT OF THE CRADLE schätzt, darf sich freuen: Neun der zwölf Tracks landeten in der Sammlung. Tat­sächlich findet sich mit ›All My Sorrows‹ noch ein zehnter Song besagten Werks, allerdings auf dem dritten, ausschließlich Konzertmitschnitten vorbehaltenen Scheibchen. Als weitere Formate empfehlen sich eine 6-LP-Box sowie eine 21-Track Standard Edition.

    7/10

    Lindsey Buckingham
    SOLO ANTHOLOGY: THE BEST OF LINDSEY BUCKINGHAM
    RHINO/WARNER

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