Review: Laura Cox – BURNING BRIGHT

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Review: Laura Cox – BURNING BRIGHT

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Laura Cox Burning Bright

Southern Hard Blues

Wer nur ihre Musik hört und sonst nichts über sie weiß, wird kaum glauben, dass es sich bei Laura Cox um eine junge Gitarren-Lady handelt – so erwachsen und gut abgehangen klingt ihr Classic Rock. Auf ihrem zweiten Album, BURNING BRIGHT, zelebriert die einst über YouTube bekannt gewordene Gitarristin und Sängerin genau das, was auch schon ihr Debüt HARD BLUES SHOT (2017) auszeichnete: eine coole, zeitlose Mischung aus Classic-, Hard- und Bluesrock, verfeinert mit einer Prise Country. Kein Wunder: Zu ihren Haupteinflüssen zählt sie ZZ Top, Lynyrd Skynyrd, Aerosmith, Guns N’ Roses, AC/DC, Sheryl Crow und Joe Bonamassa. Sie selbst bezeichnet ihren Stil als „Southern Hard Blues” – da passt es gut ins Bild, dass ein Song ›Back Luck Blues‹ heißt und ein anderer ›Freaking Out Loud‹. Ersterer fungiert auch als erste Single und lässt sich als Mischung aus AC/DC, Danko Jones und Joan Jett beschreiben. Letzterer legt in puncto Groove sogar noch eine Schippe drauf und zeigt, dass diese Dame wirklich Feuer unterm Hintern hat. Da passt der Plattentitel BURNING BRIGHT wie der Arsch auf den Eimer.

7/10
Elmar Salmutter

Laura Cox
BURNING BRIGHT
EARMUSIC/EDEL

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