0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

-

High South – PEACE, LOVE & HARMONY

High South Peace Love And Harmony

Ein dreistimmiger Trip in West-Coast-Vergangenheit

Eines ist schon klar, bevor man auch nur einen Ton des dritten High South-Albums gehört hat: Bei PEACE, LOVE & HARMONY wird es sich wohl kaum um eine Rap-Scheibe handeln. Und, weil wir gerade so lustig beim Kombinieren sind: das Trio scheint ein Faible für Flower Power und die Hippie-Zeit zu haben. Bingo! Volle Punktzahl! Der aus Jamey Garner, Kevin Campos und Phoenix Mendoza bestehende Country-Folk-Dreier schwelgt derart ungeniert im Klang- und Gesinnungskosmos von Hippie-Legenden wie Crosby, Stills, Nash & Young, den Byrds und den Eagles, dass man glatt argwöhnen könnte, er parodiere die alten Helden. Tun High South aber nicht. Vermutlich tun sie’s nicht. Wenn man sich die Booklet-Bilder dieser drei Neo-Blumenkinder so ansieht, wie sie da im Jeans-Outfit, in Schlaghosen und mit Starsky-&-Hutch-Schnauzbärten am Lagerfeuer beseelt vor sich hinklampfen, hat das durchaus etwas total Überzeichnendes. Nicht aber die Musik. Die hat Hand und Fuß und strotzt nur so vor hymnischen Harmony-Vocals, sonnendurchfluteten Country-Folk und West-Coast-Pop. Tja, muss man sagen: Songs wie ›Love Ain’t Gonna Let You Down‹, ›Make It Better‹ und ›Moonlight On Sunset‹ würden ihren kreativen Paten – namentlich: The Doobie Brothers, CSN&Y und The Eagles – allemal zur Ehre gereichen. Josh Leo (Alabama) und Stan Lynch (Tom Petty) sorgen als Produzenten für den Rest.

8/10

High South
PEACE, LOVE & HARMONY
HIGH SOUTH RECORDS/CARGO

- Advertisement -

Weiterlesen

Brian May: Eine neue Welt, ein neues Ich

Nur wenige Menschen kann man mit Fug und Recht als lebende Legende bezeichnen, doch auf Brian May trifft das ohne jeden Zweifel zu. Als...

Deep Purple: “=1”

Grandioses Spätwerk Deep Purple Mark IX mit Simon McBride (Sweet Savage, Don Airey & Friends) an den sechs Saiten haben in den letzten beiden Jahren...

Black Sabbath: “Eine seltsame Existenz”

Im Sabbath-Kosmos liefern sie eine Steilvorlage zur Diskussion, die Jahre 1987 bis 1995. Für einige hatte diese Phase mit ihrer Lieblingsband nichts mehr zu...

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

- Advertisment -

Welcome

Install
×