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    Review: Def Leppard – VAULT: DEF LEPPARD GREATEST HITS

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    Review: Def Leppard – VAULT: DEF LEPPARD GREATEST HITS

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    Def Leppard Vault Greatest Hits

    Seinerzeit die erste Greatest-Hits-Sammlung der tauben Leoparden.

    Anno 1995 waren auch schon wieder fünf lange Jahre ins Land gezogen, seitdem Def Leppard mit ADRENALIZE ihren letzten Studio-Brocken in die Läden ge­­schafft hatten. Man wollte also lieber ein brandneues Werk als eine schnöde Hit-Zusam­menstellung, die nach dem sinnvollen RETRO ACTIVE bereits die zweite Compilation hintereinander war. SLANG ließ allerdings noch ein Jahr auf sich warten, folglich wurde VAULT: DEF LEPPARD GREATEST HITS (1980 – 1995) vorgeschoben.

    Raritäten sucht man hier vergebens, aber einen damals brandneuen Track (›When Love & Hate Collide‹), der dann auch gleich zum erfolgreichsten der Truppe im heimischen Britannien avancierte, hatte der Fünfer dann doch hinbekommen. Eigentlich ein Überbleibsel aus der ADRENALIZE-Session, ist das Stück eine weitere der typischen Leppard-Power-Balladen nach ›Bringin’ On The Heart­break‹, ›Love Bites‹ und ›Hysteria‹. Das Debüt ON THROUGH THE NIGHT wird komplett ausgespart, vom wohl besten Al­­bum HIGH’N’DRY findet sich lediglich ›Bringin’ On The Heartbreak‹. Den Rest teilen sich die beiden Werke PYROMA­NIA und HYSTERIA mit ein paar Sprenkeln ADRE­NALIZE und dem RETRO-ACTIVE-Hit Two ›Steps Behind You‹.

    Fast ein Vierteljahrhundert war VAULT kaum als Vinyl zu haben, nur auf der Insel wurde es damals arg limitiert veröffentlicht. Jetzt kann man das Ding endlich ins Regal schieben. Einen Download-Code gibt es nicht, dafür aber launige Worte des Ex-Managers Peter Mensch.

    9/10

    Def Leppard
    VAULT: DEF LEPPARD GREATEST HITS
    (1980–1995)
    BLUDGEON RIFFOLA/MERCURY/UNIVERSAL

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