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Damn Freaks – DAMN FREAKS

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damn freaksGelungenes Debüt einer neuen Band, deren Songs der positive Geist des traditionellen Rock innewohnt.

Zu Beginn der 80er herrschte eine musikalische Aufbruchs­stimmung, die eine große Anzahl an Rock- und Metalbands hervorbrachte. Eine dieser Gruppen, der allerdings der ganz große Durchbruch versagt blieb, sind die Tygers Of Pan Tang. Ihr ak­­tueller Sänger Jacopo Meille leiht seine Stim­me nebenher auch den Damn Freaks. Die legen ein gelungenes erstes Album vor, deren Wur­zeln durchaus auch in der New Wave of British Heavy Metal zu finden sind. Eingängiger Ge­­sang gepaart mit rockigen Riffs lässt Erin­nerungen an die erwähnte Aufbruchsstimmung aufkommen. Die neun Kompositionen orientieren sich am Stil der damaligen Bands, bewegen sich klanglich aber im Hier und Jetzt. Der Einsteiger ›Poison Apple‹ sowie das folgende ›Break The Chains‹ rocken zackig los. Etwas Tempo nehmen die Musiker dann bei ›The Way I Feel‹ heraus und kommen getragener, beinahe balladenhaft daher. ›Dream Highway‹ startet dann wieder durch. Sehr melodisch und dank AOR-Elementen eigentlich schon radiotauglich gerieten ›Sea Of Love‹ und ›Secret Path‹. In ›Broken Wings‹ trägt die akustische Gitarre den Gesang und erweckt fast den Eindruck eines amerikanischen New-Country-Songs. Ein souveräner Erstling.

7/10

Damn Freaks
DAMN FREAKS
MIGHTY MUSIC/TARGET GROUP

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