Review: The Pink Moon – COSMIC HEART ATTACK

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Review: The Pink Moon – COSMIC HEART ATTACK

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Kosmischer Herzinfarkt

Manche Platten schaffen es, den Hörer ganz in ihren Bann, ja in ihre eigene Welt hineinzuziehen. Bereits nach dem ersten Durchlauf beschleicht einen die leise Vorahnung, dass es sich mit COSMIC HEART ATTACK so verhalten wird. Die neun neuen Songs der Trondheimer von The Pink Moon sind nämlich ganz wundervoll arrangiert, tropfen nur so vor psychedelischem Retro-Vibe und klingen doch ganz frisch und unverstaubt. The Who, transzendentale Wogen, Britpop, Freakbeat, die Stooges und absolut abgedrehte Free-Jazz-Elemente umschließen sich hier in einer ekstatischen Vereinigung und bringen eine Mischung hervor, die manchmal treibt, meist jedoch wundervoll zurückgelehnt und dabei ganz speziell klingt. Ein Sound, zu dem man nackt und auf LSD im warmen Regen tanzen möchte. Das grandiose Coverartwork, das seine ganze Pracht erst mit der beigelegten 3-D-Brille entfaltet, ist da nur mehr das Tüpfelchen auf dem kosmischen i.

8 von 10 Punkten

The Pink Moon, COSMIC HEART ATTACK, CRISPIN GLOVER/NOISULTION

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