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    Review: Black Sabbath – THE END

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    Review: Black Sabbath – THE END

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    Black Sabbath The End

    Aus, Schluss, vorbei. Beinahe wird man nostalgisch…

    Das soll’s nun also wirklich und endgültig gewesen sein? Nach knapp 50 Jahren be­­endeten die Urväter des Heavy Metals ihre (zumindest gemeinsame) Karriere am 4. Februar 2017 mit einem Konzert in der stimmungsvoll ausgeleuchteten Genting Arena ihrer Heimatstadt Bir­mingham. Natürlich waren alle Hits der Ur-Besetzung aus den 60ern/70ern da­­bei: ›Paranoid‹, ›Iron Man‹, ›War Pigs‹, ›Into The Void‹ und so weiter und so fort. Natürlich war das Publikum komplett euphorisiert. Allein ein Ticket erhascht zu haben, kam einem Lotteriegewinn gleich. Und natürlich gaben Ozzy Osbourne, Geezer Butler und Tony Iommi, begleitet von Drummer Tommy Clufetos sowie (hinter dem Vorhang) Adam Wakeman an Keyboards und Rhythmusgitarre, noch einmal alles. Klar, das kam früher alles weit dynamischer aus den Boxen und sah auch agiler aus. Aber es macht einfach riesigen Spaß den Legenden bei diesem rundum kompetent gemachten, glücklicherweise nicht durch allzu viele technische Spiele­reien oder superschnelle Cuts etc. verdorbenen Mitschnitt zuzuschauen. Beinahe wird man nostalgisch. Denn nach einer fast nicht enden wollenden, immer wieder verlängerten Abschiedstournee beginnt es hier tatsächlich zu dämmern: Das war’s für eine der größten und wichtigsten Rock­bands aller Zeiten. Aber vielleicht gibt es ja doch nochmal einen Rücktritt vom Rücktritt? Sab­bath wären nicht die Ersten, die dem Lockruf des Geldes nicht widerstehen können. Die Fans würden ihren Lieblingen einen solchen Rückfall wohl auch nur zu gern nachsehen…

    7/10

    Black Sabbath
    THE END
    EAGLE VISION/UNIVERSAL

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