Review: Black Foxxes – Black Foxxes

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Review: Black Foxxes – Black Foxxes

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Eindringlich

Hinter Mastermind Mark Holley steht im Jahr 2020 eine komplett neue Rhythmusfraktion, die dieses dritte Album unter der Fahne der Black Foxxes mit ihm bestreitet. Auf den neun gefühlsgeladenen Tracks zeigt sich der Künstler aus Bristol befreit von jeglichen Genre-Standards und wechselt fließend zwischen Alternativ- und Indie-Vibes, zwischen schnell und langsam, zwischen Synths und Gitarren. Tracks wie
das schwelende ›Drug Holiday‹ könnten dabei von Queens Of The Stone Ages LIKE CLOCKWORK stammen, während Lieder wie ›Pacific‹ auf verträumten Klangwolken zu schweben scheinen.

Auch Einflüsse von Künstlerinnen wie Billie Eilish mag der dem modernen Musikgeschehen geneigte Hörer stellenweise ausmachen. Besonders an alledem ist vor allem Holleys Gesang, der diesem Album mal kniefällig flehend, mal krächzend schreiend, mal zerbrechlich flüsternd einen unglaublich eindringlichen Charakter verleiht und zur rechten Zeit für Gänsehaut sorgt.

7 von 10 Punkten

Black Foxxes, BLACK FOXXES, SPINEFARM/UNIVERSAL

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