-

Quicksilver Messenger Service – Happy Trails

■

quicksilver messenger service

Im halluzinogenen Rausch: Improvisation kontra Konzept.

No risk, no fun – für den Quick-silver Messenger Service aus San Franciscos seliger Hippie-Ära dürfte die Marschrichtung spätestens mit dem 69er-Longplayer HAPPY TRAILS klar definiert gewesen sein: Halb Konzertmitschnitt, halb Studiowerk, demonstriert das mit rund 50 Minuten ziemlich lang geratene Elaborat Vor- und Nachteile des Kollektivs um Ausnahmegitarrist John Cipollina. Zwei R’n’R-Klassiker von Bo Diddley, ›Who Do You Love‹ und ›Mona (I Need You)‹, stehen im Mittelpunkt. In Mammutmanier ausgewalzt, werden die Grenzen konsequent ausgelotet und auch furchtlos überschritten. Nicht minder spannungsarm gestalten sich Zweitgitarrist und Sänger Gary Duncans Kompositionen ›Maiden Of The Cancer Moon‹, ›Cavalry‹ und ›Happy Trails‹. Vor allem das fast 14-minütige Instrumental ›Cavalry‹ mit seinen Stilüberblendungen aus Acid-Rock und Folklore in unvorhersehbaren Tempowechseln hebt den Zweitling weit über das durchschnittliche Niveau hinaus.

- Advertisement -

Weiterlesen

Lebenslinien: Zakk Wylde

Er spielte jahrelang Gitarre für Ozzy und hörte sich endlose Geschichten von ihm und Lemmy an. Er war im Himmel, als er Elton John...

Endlich am Kiosk & ab sofort im Online-Shop erhältlich: Die neue Ausgabe von CLASSIC ROCK!

TITELSTORY: Pink Floyd – The Wall Tour Ein Meisterwerk auf der Bühne, aber ein Machtkampf hinter den Kulissen. Wie Gigantomanie, finanzielle Debakel und interne Spannungen...

IN MEMORIAM PHIL LYNOTT

40 Jahre nach seinem Tod sprechen Scott Gorham, Eric Bell, Mark Stanway, Laurence Archer und andere über den Bandkollegen und Freund, den sie kannten...
- Advertisment -