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Das letzte Wort: Derek Smalls im Interview

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Derek Smalls InterviewIm großen Pantheon des Rock’n’Roll steht Derek Smalls ir­­gendwo zwischen „abgehalftert“ und „Legende“. Er wurde berühmt als der Bassist mit dem extravaganten Schnurrbart bei den britischen Heavy-Metal-Ikonen Spinal Tap, wo er das lauwarme Wasser zwischen dem Feuer des Frontmanns David St. Hubbins und dem Eis des Gitarristen Nigel Tufnel bildete. Mittlerweile munter auf die 80 zugehend und immer noch üppig gesichtsbehaart, veröffentlicht er endlich sein Solo-Debütalbum, das epische SMALLS CHANGE (MEDITATIONS UPON AGEING).

Du hast dir ganz schön Zeit gelassen mit deinem ersten Soloalbum, oder?
Danke. Aber ich war lange ziemlich beschäftigt mit Spinal Tap, und dann den Spinal-Tap-Reunions. Im Moment sieht es allerdings nicht so aus, als würde es noch eine geben. Da sind wir nun also. Mit ein bisschen Hilfe vom britischen Förderprogramm für alternde Rocker, das mir einen Zuschuss gab.

Auf der Platte sind auch Mitglieder von Steely Dan, den Foo Fighters, der Red Hot Chili Peppers und mehr zu hören. Hat sich irgendjemand geweigert, mitzumachen?
Ja, aber es ist mir aus rechtlichen Gründen verboten, Namen zu nennen. Das war eine Situation wie mit Jeanine, so viel kann ich verraten. Sonst werden sie mich in Grund und Boden verklagen.

Denkst du viel über den Tod nach?
In meinem Alter ist das unvermeidlich. In der Regel zwei- oder dreimal am Tag. Einmal am Anfang und einmal am Ende. Und wenn alles funktioniert, auch einmal in der Mitte.

Bist du religiös?
Ja. Ich glaube an eine höhere Macht. Wie sieht Gott aus? Nicht wie ein alter Typ im wallenden Gewand mit Bart. Gott sieht aus wie Phil von Def Leppard.

Gibt es auch irgendwas Gutes am Älterwerden?
Oh, das ist alles gut. Es bedeutet, dass du nicht tot bist. Ich denke aber nicht, dass irgendetwas am Totsein gut ist.

Wie warst du in der Schule?
Klein. Jungaussehend. Keine Gesichtsbehaarung. Genau, wie man sich ein Schulkind im Allgemeinen so vorstellt.

Wann kam der Schnurrbart auf?
Als ich bei Skaface einstieg, einer weißen Reggae-Band. Sie hatten alle Bärte und verarschten jeden, der keinen trug. Also wurde ich gezwungen, mir einen wachsen zu lassen, und das meine ich wörtlich.

Was waren die besten und schlimmsten Drogen, die du je genommen hast?
[Spuckt einen ewig langen, unaussprechlichen Namen aus, der auf „-oxotin“ endet] Das macht dich ganz benommen, und dann deprimiert. Also nimmst du noch eins. Das ist die beste und schlimmste Droge. Eins nach dem anderen. Verwirrend.

Was war der Tiefpunkt deiner Karriere?
Bei Lambsblood auszusteigen, der christlichen Metalband, in der ich mal war. Sie wurden absolut riesig, nachdem ich gegangen war. Ich denke aber nicht, dass das eine etwas mit dem anderen zu tun hat.

Wie stehst du zu Reality-TV?
Ich habe tatsächlich mal in einer niederländischen Reality-TV-Show namens „RokStarz“ mitgemacht, bevor sie sich in „Tomorrow’s HipHop Hero“ verwandelte. Dann sagten sie mir, dass meine Dienste nicht mehr benötigt würden. War ich überrascht? Ja. Ich hätte schließlich selbst zum HipHop-Helden von morgen werden können.

Was war deine größte Geldverschwendung?
Mein Lamborghini. Meine Exfrau bekam ihn nach der Scheidung. Ich hatte ihn erst ein paar Tage gehabt. Das und die Makramee-Website, die meine Freundin gebaut hat. Sie war ihrer Zeit voraus. Oder hinterher. Oder beides.

Du sitzt mit Nigel Tufnel und David St. Hubbins in einem Rettungsboot, aber es ist nur Platz für zwei von euch. Wenn wirfst du ins Meer, um zu überleben?
Das fragen mich alle und ich gebe immer dieselbe Antwort. Ich lasse sie beide verschmelzen, bis sie eine einzige, höhere Form des Bewusstseins sind. Und dann werfe ich sie beide über Bord.

Wann hast du das letzte Mal mit den anderen Spinal-Tap-Jungs gesprochen?
Ich unterhalte mich alle paar Monate mit Nigel. Allerdings scheint er kein Interesse mehr daran zu haben, bei maximaler Lautstärke eine Gitarre durch einen Verstärker zu spielen. Er züchtet Miniatur-Nutzvieh, aber ich glaube, da hat er nun eine Grenze erreicht – er hat Probleme damit, die Ziegen zu melken. Von David bekomme ich hin und wieder kryptische E-Mails. Ich glaube, tatsächlich schreibt sie Jeanine.

Wo stehst du politisch?
Ich versuche, das von meinem Leben fernzuhalten. Ich weiß nicht mal, wer gerade regiert, die Tories oder…der andere Haufen. Wenn die Tories ein Gesetz verabschieden würden, dass ein Bass sechs Saiten haben muss, würde ich sie vielleicht wählen.

Was bereust du am meisten?
Definitiv den Lamborghini.

Was ist das Geheimnis deines Erfolgs?
Beharrlichkeit. Wer hätte je gedacht, dass der Sohn von Donald „Duff“ Smalls, eines Telefonhörer-Desinfizierers, ein Rockstar werden würde? Ich jedenfalls nicht.

Was wird auf deinem Grabstein stehen?
„Tot“.

Videopremiere: Thundermother mit ›Rock’n’Roll Heaven‹

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Thundermother Rock'n'Roll HeavenAls Dankeschön an ihre tollen Fans gibt’s von Thundermother heute ein neues Video.

Thundermother waren in diesem Sommer emsig auf Europa-Tour. Jetzt wollen sich die Schwedinnen um Mastermind Filippa Nässil kurz vor Jahresende nochmal mit einem neuen Video bei ihren treuen Fans bedanken.

Auf ›Rock’n’Roll Heaven‹ sind sowohl Dregen (von den Backyard Babies und The Hellacopters) und PontusSnibb (Bonafide) mit von der Partie. CLASSIC ROCK präsentiert die Premiere des Clips exklusiv!

Thundermother mit ›Rock’n’Roll Heaven‹:

Rückblende: The Clash – COMBAT ROCK / RAT PATROL FROM FORT BRAGG

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Clash zu Zeiten von Combat RockSpannungen, Egos, Heroin – wie das epische, unveröffentlichte Doppelalbum RAT PATROL FROM FORT BRAGG von The Clash sie fast zerstörte.

COMBAT ROCK (Kampfrock), das vierte Album von The Clash, war passend betitelt. Entstanden vor dem Hintergrund wachsender Spannungen, Strippenzieherei hinter den Kulissen und eskalierendes Drogenmissbrauchs, schenkte es der Band ihre größten Singles, trug aber auch zu ihrer Trennung bei. COMBAT ROCK war jedoch nur Teil eines größeren, ambitionierteren Mutterschiffs – dem Doppelalbum RAT PATROL FROM FORT BRAGG.

Anfang 1981 machten sich bei The Clash Auflösungserscheinungen bemerkbar. SANDINISTA! aus dem Jahr zuvor hatte die Fans polarisiert und nun hatten Sänger/Gitarrist Joe Strummer und Bassist Paul Simonon in dem Versuch, ihren alten Schwung wiederzufinden, beschlossen, den ursprünglichen Manager Bernie Rhodes zurückzuholen. Damit hatten sie Gitarrist Mick Jones überstimmt, der einen Großteil seiner Zeit mit seiner Freundin Ellen Foley in New York verbrachte. „Ich wollte die alte Firma wieder anwerfen, wie im Film ‚The Wild Bunch’“, sagte Strummer 1999. „Die alte Gang wieder versammeln und losreiten.“

Strummer wollte ein weiteres SANDINISTA! vermeiden und die neuen Stücke im alten Stil machen. Es fing gut an: Die Band nahm im April 1981 bei Marcus Music in der Westbourne Grove in London eine Handvoll Stücke auf, inklusive ›Sean Flynn‹, ›Car Jamming‹ und der Single ›This Is Radio Clash‹, bevor sie wieder auf Tour ging. Als sie sich im August und September 1981 jedoch wieder in den Ear Studios in West-London trafen, um an dem Album weiterzuarbeiten, das nun den Arbeitstitel RAT PATROL FROM FORT BRAGG trug – eine Referenz sowohl auf die Wüstenkommandoeinheit aus dem Zweiten Weltkrieg, die eine Fernsehserie der 60er inspirierte, als auch eine Armeebasis in North Carolina –, zogen dunkle Wolken auf. Sie nahmen die gutgelaunten Rocksongs ›Know Your Rights‹, ›Inoculated City‹ und ›Should I Stay Or Should I Go‹ auf, aber Jones bestand darauf, dass die Band in die Electric-Ladyland-Studios in New York umzog, wo sie mit neuer Studiotechnologie experimentieren konnte. „Mick war immer auf der Suche nach etwas Neuem“, erinnerte sich Strummer.

In New York blühte die Kreativität auf und der Stil wurde wilder. Gleichzeitig wurden existierende Spannungen jedoch schlimmer. Strummer und Jones fingen an, zu verschiedenen Zeiten zu arbeiten, um einander zu meiden, während Schlagzeuger Topper Headon mit einer schweren Heroinsucht zu kämpfen hatte. „Wir liefen uns nur gelegentlich im Studio über den Weg“, sagte Headon. „Mick und Joe stritten über alles. Ich war total high auf Heroin. Wir waren alle vier total im Arsch. Trotz alledem stellten sie RAT PATROL letztlich fertig, nur um dann festzustellen, dass ihre Probleme erst begonnen hatten.

Nach Jones‘ Auffassung war es ein „modern klingendes“ Doppelalbum mit 17 Tracks. Neben dem Material, das sie aus London mitgebracht hatten, waren das die Calypso-Disco-Nummer ›The Beautiful People Are Ugly Too‹, das Ska- Stück ›Cool Confusion‹ (beide inspiriert von Strummers Besuch im legendären New Yorker Studio 54), das funkige ›First Night Back In London‹ und das karibisch anmutende ›Kangaroo Court (Kill Time)‹. Dazu zeigte Headon auf dem siebenminütigen Instrumental ›Walk Evil Talk‹ zu spärlichen Keyboard-Akzenten seine Jazz-Fähigkeiten.

Die anderen waren jedoch strikt dagegen, vor allem Strummer, der Jones sagte, er könne diese Lieder nicht mischen. Ein Versuch, das Album auf Tour in Australien als Band gemeinsam abzumischen, führte nur zu noch mehr Spannungen. Bernie Rhodes holte den erfahrenen Produzenten Glyn Johns ins Boot, um das Werk auf ein fanfreundliches Einzelalbum zurückzustutzen.

Während Jones schmollte, dampften Strummer und Johns die Songs auf zwölf Stück ein. Mehrere der Tracks aus New York flogen raus (›Cool Confusion‹ und ›First Night Back In London‹ erschienen allerdings als B-Seiten), andere wurden grundlegend überarbeitet – der desolate Dub von ›Ghetto Defendant‹ (mit Gastauftritt von Allen Ginsberg) wurde einer Strophe beraubt, die Vietnam-Klagelieder ›Straight To Hell‹ und ›Sean Flynn‹ verloren Strophen und Codas (letzteres Stück war ursprünglich 15 Minuten lang).

„Micks Haltung war, dass ich seine Musik ruinierte“, sagte Strummer. „50 Prozent waren großartiger Rock, aber die anderen 50 Prozent waren das, was Phil Spector als ‚wiggy‘, also ausgeflippt bezeichnet hätte.“

Das gekürzte Album wurde von Strummer in COMBAT ROCK umbenannt und erschien im April 1982. In Großbritannien erreichte es Platz 2 und enthielt die Hits ›Rock The Casbah‹ und ›Should I Stay Or Should I Go‹. Die Originalversion existierte jahrelang nur als Gerücht, bis in den 90ern eine Kassette gefunden und ins Internet geleakt wurde.

Viele der RAT PATROL-Stücke finden sich auf dem jüngst erschienenen SOUND SYSTEM- Boxset und suggerieren, dass die Band den Rock’n’Roll in neue Gefilde führen und die Blaupausen für die Musik des 21. Jahrhunderts erschaffen wollte. COMBAT ROCK wird für immer das erfolgreichste Album von The Clash sein – und RAT PATROL FROM FORT BRAGG sein lang verschollener großer Bruder.

Video der Woche: AC/DC mit ›Live Wire‹

ACDC live mit Live WireZum Geburtstag von Cliff Williams gibt’s heute eine Live-Aufnahme von AC/DC zu sehen.

AC/DC-Videos gehen ja eh immer. Heute gibt es sogar noch einen ordentlichen Anlass: Bassist Cliff Williams wird nämlich stolze 70 Jahre alt.

Deswegen gibt es heute die Live-Performance von AC/DCs ›Live Wire‹ zu sehen. Die Aufnahme stammt von ihrem grandiosen Gig in Paris im Jahr 1979.

AC/DC mit ›Live Wire‹:

Guns N` Roses: Axl und Co. kommen nach Deutschland!

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Guns N‘ Roses spielen im Sommer 2020 in München und Hamburg. Auch in Österreich und der Schweiz werden die wieder vereinten Axl Rose und Slash zu Gast sein.

Vergangenes Jahr waren Guns N‘ Roses seit Ewigkeiten wieder mit Slash und Duff McKagan in Deutschland. Jetzt kommen sie zurück! Im Mai und im Juni spielen Axl Rose und Kollegen in München und Hamburg. Dazu sind Konzerte in Wien und Bern angesetzt.

Tickets für die Stadion-Shows der „Not In This Lifetime“-Tour gibt es ab dem 18. Dezember um 10 Uhr.

Guns N` Roses live 2020:

26.05. München, Olympiastadion
02.06. Hamburg, Volksparkstadion
09.06. Wien, Ernst-Happel-Stadion
14.06. Bern, Stade de Suisse

Aktuelle Ausgabe: Das erwartet euch im neuen CLASSIC ROCK Magazin!

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Queen: Die ganze Geschichte einer der größten Bands überhaupt

Timing ist alles in der Rockmusik. Wer zur falschen Zeit am falschen Ort ist, der kann noch so talentiert und visionär sein, verstanden wird er dennoch nicht – und über einen gewissen Status nicht hinauskommen. Queen hatten Glück: Gegründet in London im Sommer 1970, war die Rockwelt, Ende der 60er von The Who, Zeppelin, Purple und Pink Floyd vorgewärmt, bereit für größer, lauter, mehr – für Protz, Pomp und Prunk. Und Queen machten sich auf, ihr genau das zu geben. CLASSIC ROCK zeichnet die Geschichte einer der am hellsten leuchtenden Rockbands aller Zeiten nach, aufgeteilt in die beiden Dekaden, die ihre Karriere umspannte: vom steinigen Weg zum Ruhm und den großen Erfolgen in den 70ern über das große Tief in den 80ern bis hin zum fulminanten Finale. Hail to the Queen!

DIE 50 BESTEN ALBEN DES JAHRES 2019

Die 50 besten Alben aus 2019
Zwölf Monate, hunderte von neuen Alben, tausende von Songs – gute, schlechte, grandiose Stücke. Wer kann da den Überblick bewahren? Gut, dass es die CLASSIC ROCK-Redaktion gibt. Wir haben uns auf Zeitreise begeben, uns für euch angestrengt erinnert, haben gesammelt, recherchiert, diskutiert, bewertet, und auch gekämpft. Das ist dabei herausgekommen: die 50 besten Alben des Jahres 2019!

THE WHO

Roger Daltrey Interview
Wir treffen Roger Daltrey, 75, in einem altmodischen Hotel in der Londoner Innenstadt. Der Sänger von The Who ist in bester Stimmung, lacht immer wieder und gern laut. Die Freude darüber, mit WHO 13 Jahre nach ENDLESS WIRE wieder ein neues Album zusammen mit Pete Townshend, seinem ungleichen, aber mittlerweile in Liebenswürdigkeit verbundenen Partner zu veröffentlichen, ist groß.

JEFF LYNNE’S ELO

Jeff Lynn 2019
Sehr zum Ärger seiner Mutter hat er nie „etwas Anständiges“ gemacht. Stattdessen kann der Songwriter, Sänger und Multiinstrumentalist auf eine lange, enorm erfolgreiche Karriere im Rock’n’Roll zurückblicken. In der hat er nicht nur das Electric Light Orchestra geführt, sondern auch mit den Beatles gearbeitet, war in einer Band mit Bob Dylan und Tom Petty – und so viel mehr.

RONNIE WOOD

Ronnie Woods Chuck Berry Cover Album
Mit dem Live-Album MAD LAD – A TRIBUTE TO CHUCK BERRY nutzt Ronnie Wood jetzt eine kurze Stones-Pause, um sein größtes Vorbild musikalisch zu ehren. Was Chuck Berry (1926–2017) so einzigartig machte und wie nahe er dem „Godfather of Rock’n’Roll“ stand, erzählt der Rolling-Stones-Gitarrero im Interview.

Außerdem im Heft: Taylor Hawkins, Marcus King, Foreigner, Opeth, Marky Ramone, Magnum, Greta Van Fleet, Focus u.v.m.

Wie immer inklusive Heft-CD, u.a. mit Songs von Powerwolf, Kirk Windstein, Magnum, DeWolff u.v.m.

Heft CD CR 87

Das neue Heft ist ab 18. Dezember im Handel. Hier könnt ihr die neue Ausgabe schon jetzt versandkostenfrei bestellen.

Krokus: So sah es bei ihrer Show in Zürich aus

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Krokus live in Zürich 2019

Im Zuge ihrer Abschiedstour spielten Krokus ihr allerletztes Konzert in ihrer Schweizer Heimat. Am 7. Dezember war die Band im Züricher Hallenstadion. Fotograf Björn Trotzki war vor Ort und hat die Show für CLASSIC ROCK festgehalten.

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Gewinnspiel: Fanpaket von Pink Floyd sichern!

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Mit „The Later Years 1987 – 2019“ schauen Pink Floyd, wie der Name verrät, auf die späteren Jahre ihrer Karriere zurück. Das Set erscheint als CD, Doppel-Vinyl oder als monumentale Box mit insgesamt 16 Tonträgern, die alle veröffentlichten Studioalben – plus Konzertaufnahmen und mehrere Stunden an unveröffentlichten Film- und Tondokumenten enthalten.

Passend zur Veröffentlichung verlosen wir zwei coole Fan-Sets (siehe Foto). Darin enthalten: Ein T-Shirt (Größe M oder L), ein Einkaufsbeutel, ein Notizbuch und ein Kaffeebecher. Wir wünschen viel Erfolg!

Hier teilnehmen:

[contact-form-7 id=“90894″ title=“Pink_Floyd_Fanpaket“](Teilnahmeschluss: 31.12.2019)