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Red Hot Chili Peppers: Nehmen mit ›Can’t Stop‹ bei der Abschlussfeier der Olympiade teil

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Die Olympischen Sommerspiele in Paris sind beendet. Und die Red Hot Chili Peppers stimmten schon mal auf die nächsten Spiele in Los Angeles ein…

Bei der Abschlussfeier der Olympischen Sommerspiele 2024 spielten die Red Hot Chili Pepppers bei strahlendem Sonnenschein ihren Song ›Can’t Stop‹ vom Album BY THE WAY aus dem Jahr 2002 in Los Angeles. 2028 werden hier die nächsten Olympischen Sommerspiele ausgetragen, ihre Performance war Teil der traditionellen Übergabe. Weitere Musikschaffende, die an der Zeremonie in L.A. mitwirkten waren Billi Eilish, und die Rapper Snoop Dog und Dr. Dre.

Frontmann Anthony Kiedies über Los Angeles: „Die Red Hot Chili Peppers, wie wir sie kennen, gehen gerne in einen Raum und
machen Lärm. Und wir bringen alles, was wir im Leben erleben, in unsere Arbeit ein. und LA ist definitiv eine dieser Dimensionen. Es gibt immer noch einen Grund Grund, warum jeder von LA fasziniert ist.“

Video der Woche: The Guess Who live mit ›American Woman‹

›American Woman‹ ist der größte Hit von The Guess Who. Zum heutigen Ehrentag von Jim Kale blicken wir auf eine Liveperformance der Band zurück.

Jim Kale feiert heute Geburtstag. Bekannt wurde der Kanadier als Bassist von The Guess Who, die im Jahr 1970 mit dem Song ›American Woman‹ ihren größten Hit landeten. Die Single stammt vom gleichnamigen Album der Band, übrigens das letzte mit Gitarrist Randy Bachman an Bord, der dann später Bachman-Turner-Overdrive gründete.

Entstanden sind die Grundlagen des Hits zufällig während eines Konzerts, als Bachman seine Gitarre stimmte und dabei ein kleines Riff spielte. Die anderen stimmten in Form eines Jams ein, Sänger Burton Cummings improvisierte ein paar Textzeilen dazu. Die Band soll danach auf Basis dieser Improvisation ›American Woman‹ fertig gestellt haben.

Zum Text kursierten damals viele Gerüchte, er wurde unter anderem politisch interpretiert. Doch laut Sänger Cummings enthielten seine Lyrics absolut keine Kritik an Politik und Regierung. In einem Interview mit The Toronto Star erklärte er einmal: „Was mich beschäftigte, war, dass die Mädchen in den USA schneller zu altern schienen als unsere Mädchen, und das machte sie, nun ja, gefährlich. Als ich sagte ‚Amerikanische Frau, bleib weg von mir‘, meinte ich eigentlich ‚Kanadische Frau, ich bevorzuge dich.‘ Das war alles ein glücklicher Zufall.“

Eine weitere Lesart von ›American Woman‹ war, dass der Text eine Aneinanderreihung von chauvinistischen Aussagen war. Dazu Bassist Jim Kale: „Das gängige Missverständnis war, dass es sich um ein chauvinistisches Lied handelte, was keineswegs der Fall war. Tatsache ist, dass wir aus einem sehr geradlinigen, konservativen, entspannten Land kamen, und plötzlich waren wir in Chicago, Detroit, New York – all diesen schrecklich großen Städten mit ihren Großstadtproblemen. Nach dieser besonders anstrengenden Tournee war es eine wahre Freude, nach Hause zu kommen und die Mädchen zu sehen, mit denen wir aufgewachsen waren. Außerdem war der Krieg im Gange, und der war furchtbar unpopulär. In Kanada gab es keine Wehrpflicht, und dafür waren wir dankbar. Viele Leute nannten es antiamerikanisch, aber das war es nicht wirklich. Wir waren nicht gegen irgendetwas. John Lennon sagte einmal, dass die Bedeutung aller Songs erst nach der Aufnahme entsteht. Jemand anderes muss sie interpretieren.

Zum Geburtstag von Jim Kale blicken wir heute auf einen Konzertfilm aus dem Jahr 1983 zurück und auf eine Live-Performance von ›American Woman‹ in Ontario im Zuge der Guess-Who-Reunion. Damals fanden Jim Kale, Drummer Gary Peterson, Sänger Burton Cummings und Leadgitarrist Randy Bachman wieder zueinander. Die Show wurde unter dem Titel TOGETHER AGAIN 1984 veröffentlicht.

The Guess Who live mit ›American Woman‹

Snowy White im Interview: Ewig unvollendet

Es ist das fünfte Telefonat mit Snowy White und inzwischen hat sich eine fast schon freundschaftliche Beziehung zu diesem Mann entsponnen, der zu den ganz Großen der Britischen Blues-Schule gehört und ein ruhiges Leben in Bescheidenheit und Nachdenklichkeit führt.

Bei fast allen dieser besagten Telefonate verwies Snowy White darauf, dass dies nun wohl sein letztes Album sein würde. Nicht etwa aus Effekthascherei, sondern weil er vielleicht dann doch die Anziehungskraft seiner Gitarre unterschätzt. Ein Album ist für Snowy nämlich keine aktive Entscheidung, sondern ein schleichender Prozess:. „Ich plane so etwas nie. Mir kommt eine Idee, die ich aufnehme. Dann spiele ich ein wenig Bass dazu und denke mir: ‚Ach, das klingt gut.‘ Dann spielt mein Sohn Thomas die Drums dazu und plötzlich nehme ich eine Platte auf.“, erklärt White gut gelaunt im Interview.

„Wir haben zwei Aufnahmeräume, meiner ist unten und der von Thomas oben.Wir können also simultan an den Liedern arbeiten, das funktioniert sehr gut, weil wir eine extrem gute Beziehung haben. Es gibt keinen Druck.“ Das einzige, was der Künstler bei diesem Arrangement vermisst: „Die Situation mit anderen im Studio. Wenn ich mein nächstes letztes Album mache, möchte ich vielleicht wieder mit einer Band aufnehmen. Ich arbeite gerne zuhause, doch ich vermisse den Input von anderen Musikern, den Spaß. Wir werden es sehen, ich plane ja nichts!“, erzählt er lächelnd. Doch immerhin sind auf seinem neuen UNFINISHED BUSINESS einige seiner The-White-Flames-Partner wie Juan van Emerloot oder Max Middleton zu hören, auch wenn die ihre Spuren bei sich zuhause eingespielt haben.

Das Artwork stammt vom französischen Künstler Aurélien Villette, auf dessen Motive er durch ein Puzzle aufmerksam wurde. Vielleicht wird der Gitarrist künftig selbst einmal den Pinsel für ein Cover schwingen, da er ein passionierter Ölmaler ist: „Das habe ich mir eigentlich vorgenommen und weiß gar nicht genau, warum ich es noch nie getan habe. Mir gefallen meine Malereien wirklich gut, vielleicht beim nächsten Mal.“ Seiner Gitarre gegenüber empfindet White nach wie vor eine Art „Hassliebe“: „Ich spiele jeden Tag auf ihr, eine Akkordfolge, die mir nicht aus dem Kopf geht, ein bisschen Blues. Doch nie mehr als zehn Minuten, weil meine Finger dann schmerzen. Es tut immer noch gut, meine Goldie-Replica in meinen Armen zu spüren. Seltsam, oder? Nach all den Jahren. Doch meist ist meine Les-Paul-Kopie oben im Schrank, unten steht meine PRS herum, für die Einbrecher“, scherzt er ausgelassen.

Ob er zufrieden ist, wenn er sich UNFINISHED BUSINNES anhört? „Nein. Ich war noch nie zufrieden mit meinen Aufnahmen. Direkt danach denke ich vor allem darüber nach, was ich anders hätte machen sollen. Natürlich bin ich im Großen und Ganzen zufrieden, sonst hätte ich UNFINISHED BUSINESS ja nicht veröffentlicht. Doch erst, wenn ich meine Alben nach einem Jahr nochmal auflege, kann ich sie mit anderen Ohren hören, ich werde objektiver. Das ist sehr interessant, manchmal bin ich sogar positiv überrascht.“

In einem Jahr wird Snowy White hoffentlich wohlwollend auf UNFINISHED BUSINESS zurückblicken, schließlich ist es ein weiteres gehaltvolles Album, das diese berührende White’sche Mixtur aus punktueller Beschwingtheit, Sehnsucht, Melancholie, Rastlosigkeit – eben dem „feeling blue“ – überträgt. „So blicke ich nun mal auf das Leben, es liegt eine gewisse Traurigkeit darin, die mich ständig begleitet. Ich weiß nicht genau, warum, doch ich habe mich noch nie in einer Situation wiedergefunden, in der ich mich zu 100% wohlfühlte. Irgendwie warte ich ständig auf etwas. Alles, was ich tue, ist ein Schritt dorthin, wo ich hinwill. Doch ich weiß nicht, wo das ist. UNFINISHED BUSINESS eben.“

David Gilmour: Neue Single ›Dark And Velvet Nights‹ inkl. Video

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Hört hier die brandneue Single ›Dark And Velvet Nights‹ von David Gilmour und seiner Frau Polly Samson.

Am 6. September erscheint das neue Soloalbum LUCK AND STRANGE von David Gilmour. Es ist die erste Soloplatte des Pink-Floyd-Mannes in neun Jahren. Fünf Monate arbeitete Gilmour in Brighton und London an der LP, die von David und Charlie Andrew produziert wurde. Heute gibt es die neue Single ›Dark And Velvet Nights‹ zu hören, inklusive Musikvideo.

›Dark And Velvet Nights‹ wurde von David Gilmour und seiner Ehefrau Polly Samson geschrieben. Die Lyrics stammen von einem Gedicht aus Pollys Feder. David Gilmour erzählt, wie der Song entstand: „Er tauchte eines Tages aus dem Nichts auf. Polly hatte anlässlich unseres Hochzeitstags ein wunderschönes Gedicht geschrieben, das neben mir auf dem Schreibtisch lag. Um auszuprobieren, wie sich der Track mit Text anhören würde, sang ich die Zeilen von Pollys Gedicht dazu. Als ich ihr das Ergebnis präsentierte, sagte sie, ‚Klingt toll, aber ich muss noch ein bisschen daran feilen‘. Sie ergänzte noch ein paar Verse und fertig war der Song – eine wahre Fügung des Schicksals!“

Am Kiosk und versandkostenfrei online bestellbar: Unser Pink Floyd-Sonderheft, das sich auf 116 mit der Historie der Band beschäftigt. Wir beleuchten jedes Album! Jetzt hier bestellen: PINK FLOYD SONDERHEFT

Ozzy Osbourne: Frühere Lyric-Sessions laut Bob Daisley „schlimmer als bei Spinal Tap“

Als Bob Daisley mitbekam, wie Ozzy Osbourne und Gitarrist Randy Rhoads Texte schreiben wollten, war er nicht begeistert.

In einem Gespräch mit dem Youtuber Johnny Beane erzählt Bassist Bob Daisley von seinen Erfahrungen in Ozzy Osbournes Soloband in den 80er Jahren. Während einer Songwriting-Session wurde Daisley Zeuge von den Schwierigkeiten, die sowohl Ozzy als auch Randy Rhoads beim Schreiben hatten.

Besonders im Gedächtnis geblieben sind ihm dabei die Sessions für das Debüt BLIZZARD OF OZZ, die sie zu dritt im Proberaum abhielten. „Ich dachte mir nur: Oh Gott, das ist schrecklich“, erklärt Daisley im Interview. „Es war wie bei Spinal Tap, nur schlimmer. Also sagte ich mir: Ich muss mir wohl den Texter-Hut aufsetzen.“ Und so hat Bob Daisley auf jedem Song von BLIZZARD OF OZZ einen Cowriting-Credit, außer auf Rhoads Gitarreninstrumental ›Dee‹.

Aktuelle Ausgabe: Das erwartet euch im neuen CLASSIC ROCK Magazine #132

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Titelstory: Insider von Kiss, Aerosmith und Status Quo über das Erfolgsgeheimnis von AC/DC

Groß, größer, AC/DC! Seit mehr als einem halben Jahrhundert zimmern die Australier ihre Riffs in die Stadien der Welt. Der Tod von Malcolm Young war ein harter Einschnitt, genau wie damals bei Bon Scott – und doch: Solange der kleine Mann mit der Schuluniform sich samt Gitarre im Konfettiregen auf der Bühne wälzt und eins seiner berauschenden Solos abfeuert, bleiben die Starkstrom-Rock’n’Roller eine Konstante im Leben von Millionen Fans. In unserer Titelstory schauen wir mit den Bewunderern Francis Rossi, Gene Simmons und Joe Perry auf die ruhmreiche Vergangenheit zurück – und richten mit Konzertberichten aus Gelsenkirchen und München alle Scheinwerfer auf die Gegenwart von Angus Young und Co.

Thin Lizzy: Helden der westlichen Welt

Auf VAGABONDS OF THE WESTERN WORLD, dem dritten Album von Thin Lizzy, „hört man erst richtig Phil, den Dichter“, sagt Schlagzeuger Brian Downey. Nach dieser Platte waren die „boys“ definitiv „in town“

Allman Brothers Band: Live und Legendär

1971 wurde eine Band aus unbekannten Südstaaten- Rockern berühmt – und verlor ihren Anführer. Dies ist die Geschichte von AT FILLMORE EAST, dem Meilenstein der Allman Brothers Band und Duane Allmans letztem und grandiosestem Statement.

Heart: Ann und Nancy Wilson im CLASSIC ROCK Interview

Die lange, ereignisreiche Karriere der Schwestern, die den Kern von Heart bilden, ist eine 50 Jahre umspannende Rock‘n‘Roll Achterbahnfahrt, die sie in schwindelerregende Höhen und niederschmetternde Tiefen führte. Im Lauf dieser epischen Saga machten sie grandiose Musik. Und die Reise ist längst nicht zu Ende.

The Sweet: Das finale Grande Finale?

Unter dem Banner „The Final Round“ spielen The Sweet in diesem Jahr auch einige Shows in Deutschland. Gitarrist Andy Scott aka „the last man standing“ erklärt, was es mit dem Titel dieser Tournee auf sich hat und blickt zurück und in die Zukunft.

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Außerdem in dieser Ausgabe: Toto, REO Speedwagon, Suzi Quatro, Dio, Epitaph, Gene Simmons von Kiss, Albert Castigila, Axxis, Powerwolf und viele mehr!

Wie immer mit Heft-CD mit Songs von Bonsai Kitten, Razzmattazz, Elles Bailey, Torus, Parzival und mehr!

Aerosmith: Nicht mehr aktuelles Interview in unserem neuen Heft

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Vor zwei Wochen ging unser neues Heft mit Joe-Perry-Interview in den Druck, vor einer Woche erklärten Aerosmith ihren Rücktritt.

Am 9. August erscheint die neue Ausgabe von CLASSIC ROCK mit großer AC/DC-Titelstory. In diesem Heft findet ihr auch unser jüngstes Interview mit Joe Perry von Aerosmith. Noch vor wenigen Wochen erklärte Perry im Gespräch mit unserem britischen Kollegen Mick Wall, dass sein Kollege Steven Tyler derzeit „gut in Form“ sei. Dies war der letzte Stand, als unser Heft vor gut zwei Wochen in den Druck ging und ist deshalb auch in der morgen erscheinenden, neuen Ausgabe so zu lesen.

Vor einer Woche, am Abend des 02.08., verkündeten Aerosmith dann auf Social Media ihren Rückzug aus dem Tourgeschäft, weil Steven Tylers Stimmbänder irreparabel geschädigt sind und er unter diesen Umständen die geplanten Abschiedskonzerte nicht spielen kann. Bitte verzeiht uns die nicht mehr aktuellen Informationen in diesem Interview im neuen Heft, aufgrund der zweiwöchigen Druckphase ist es uns nicht immer möglich, tagesaktuelle Themen rechtzeitig einzuarbeiten.

Liebe Grüße und trotzdem viel Spaß mit unserem neuen Heft,

euer Team von CLASSIC ROCK

Tenacious D: Machen doch weiter…

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… zumindest irgendwann. Das erklärte Bandchef Jack Black in einem neuen Interview, in dem es über die Zukunft von Tenacious D ging.

Letzten Monaten erklärte Jack Black, dass Tenacious D vorerst auf Eis lägen. Grund hierfür war ein Kommentar, den sein Kollege Kyle Gass im Bezug auf das Attentat auf Donald Trump auf der Bühne in Australien fallen ließ. Der spontante Kommentar überschritt vielen Meinungen zufolge eine Schmerzgrenze. Der australische Senator Ralph Babet beispielsweise forderte, Tenacious D umgehend des Landes zu verweisen.

Nach dem Konzert erklärte Jack Black in einem Statement auf Social Media: „Nach reiflicher Überlegung halte ich es nicht mehr für angemessen, die Tenacious D-Tour fortzusetzen, und alle zukünftigen kreativen Pläne liegen auf Eis.“ In einem neuen Interview mit der Variety jedoch scheint der Musiker, Schauspieler und Komiker seine Meinung geändert zu haben.

„Wir müssen eine Pause einlegen. Jeder braucht mal eine Pause. Und wir kommen wieder.„, erklärte er dort. Und auf seine Beziehung zu Kyle Gass angesprochen, meinte er: „Ja, wir sind immer noch Freunde. Das hat sich nicht geändert. Solche Dinge brauchen manchmal Zeit… Und wir kommen zurück, wenn es sich richtig anfühlt.“