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Paul McCartney: Jam mit Johnny Depp und Blues-Urgesteinen veröffentlicht

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640x360Seht hier, wie Paul McCartney mit Hollywood-Star Johnny Depp und Blues-Veteranen jammt.

Bereits im Juli veröffentlichte Paul McCartney den Clip zu seiner Single ›Early Days‹. Am Rande der Dreharbeiten zum Musikvideo, die in Los Angeles statt fanden, wurde auch eine spontane 30-minütige Jam-Session zwischen McCartney, Johnny Depp und den lokalen Bluesern Roy Gaines, Al Williams, Dale Atkins, Henree Harris, Motown Maurice, Lil Poochie und Misha Lindes mitgeschnitten.

 
Der Song stammt von Paul McCartneys 2013er Album NEW.

Seht hier den Jam der Megastars:

Blues Pills: Viel mehr als Glück

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Bluespills2014gSie sind die Wunderkinder des Bluesrock, die große Überraschung  im Vintage-Sound. Mit nur einer EP bei Nuclear Blast zogen die Blues Pills Fans, Presse und Bands auf ihre Seite, verdrehten allen mit ihrer wunderbar blubbernden, warmen Vergangenheitsglorifizierung den Kopf.
Den Wenigsten gelingt es, schon lange vor dem eigentlichen Debüt den Durchbruch zu schaffen – und auf dem offiziellen Erstling BLUES PILLS beweist eine gehörige Dosis souliger Bluesrock in Verbindung mit der umwerfenden Stimme von Elin Larsson, dass diese Vorschusslorbeeren mehr als nur ein wenig verdient sind. Der Bassist der Truppe, Zach Anderson, hat nicht nur ein Faible für Orange-Amps, sondern auch für eine sehr  langsame, bedachte und einlullende Sprechweise. Fast wie in manchen seiner Songs also…

 

Eure„Blues Pills“ – ist das jetzt eigentlich ein Mittel für oder gegen den Blues?
Für den Blues natürlich! Musikalisch gesehen zumindest, den wirklichen „Blues“ zu haben ist ja nicht besonders wünschenswert.

Merkt man: Euer Blues klingt weniger niedergeschlagen als vielmehr groovend und aufputschend, in Stücken wie ›Ain’t No Change‹ beinahe wie eine Kampfansage. Ist die darin enthaltene Zeile „Ain’t no changing me“ eine Art Bandlosung?
Ein wenig vielleicht, ja. Wir versuchen, die Musik so pur wie möglich halten und wirklich nur das zu spielen, was sich für uns am natürlichsten anfühlt und womit wir am meisten verbinden. Für unser erstes Album BLUES PILLS bedeutete das, dass wir uns deutlich mehr am Soul orientiert haben als noch auf den letzten Songs. Anfangs wussten wir noch nicht genau, ob wir das durchziehen sollen, weil wir ja wussten, bei einem Metal-Label zu sein und auch generell oft auf Metal-Festivals auftreten.

Fühlt es sich manchmal merkwürdig an, wenn ihr euch zwischen all diesen Metal-Bands wiederfindet?
Ein wenig schon, doch ich glaube, dass es letztlich eine gute Sache ist und uns eher zum Vorteil gereicht als dass es uns schadet. Auf diese Weise fallen wir zumindest mehr auf als die anderen Bands. Allerdings wissen wir dadurch vor einem Konzert nie wirklich, wie es verlaufen wird. Das kann manchmal einschüchternd sein, hat sich bislang aber sehr häufig als großes Glück erwiesen. Und obendrein scheint es den Metal-Fans zu gefallen.

Einen Metalhead gibt es bei den Blues Pills also nicht?
Nein, so kann man das nicht sagen. Wir alle haben ähnliche Vorlieben, obgleich Blues, Soul und Classic Rock natürlich auch wieder extrem weite Felder sind…

Hört schon jetzt das neue Album in voller Länge

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_MG_6400Am kommenden Freitag erscheint das dritte Slash-Soloalbum WORLD ON FIRE. Hört schon jetzt alle 17 Songs in voller Länge!

Das zweite Werk der Gitarrenlegende zusammen mit Alter Bridge-Sänger Myles Kennedy und den Conspirators (Todd Kerns und Brent Fitz) hört auf den Namen WORLD ON FIRE und umfasst unglaubliche 17 Songs, die ihr in untenstehender Playlist anhören könnt.

Neuer Song gratis zum Download

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THEPINEAPPLETHIEF_010314_008Anlässlich der Veröffentlichung ihres kommenden Albums MAGNOLIA am 19. September verschenken The Pineapple Thief den neuen Song ›Simple As That‹.

Noch bevor das mittlerweile zehnte Studioalbum der progressiven Alternative Rocker in die Läden kommt, verschenken The Pineapple Thief einen der zwölf Tracks, die es auf MAGNOLIA zu hören geben wird. Hier geht es zum Download des Openers ›Simple As That‹.

Tracklist:
1. Simple As That
2. Alone at Sea
3. Don’t Tell Me
4. Magnolia
5. Seasons Past
6. Coming Home
7. The One You Left to Die
8. Breathe
9. From Me
10. Sense of Fear
11. A Loneliness
12. Bond

Seht hier den Clip zur Instrumentalfassung des Titelsongs:

Erstmals gemeinsam auf Tour in Deutschland

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UnbenanntIm Frühjahr 2015 kommen Sting und Paul Simon erstmals mit ihrem gemeinsamen Programm nach Deutschland.

Mit ihrer „On Stage Together Tour 2015“,  auf der die beiden Megastars zusammen ihre größten Hits aufführen, werden Sting und Paul Simon im März für drei Shows nach Deutschland kommen.

Termine:
16.03. Berlin, O2 World
25.03. Köln, Lanxess Arena
28.03. München, Olympiahalle

Lenny Kravitz: Neuer Videoclip zu ›The Chamber‹

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KravitzAm 19. September erscheint STRUT, das neue Album von Lenny Kravitz. Jetzt hat er ein Video zur Single ›The Chamber‹ veröffentlicht.

Kravitz selbst bezeichnet den Nachfolger seines 2011er Albums BLACK AND WHITE AMERICA als ein „echtes Stück Rock’n’Roll“.

Tracklist:
1. Sex
2. The Chamber
3. Dirty White Boots
4. New York City
5. The Pleasure And The Pain
6. Strut
7. Frankenstein
8. She’s A Beast
9. I’m A Believer
10. Happy Birthday
11. I Never Want To Let You Down
12. Ooo Baby Baby

Im November wird Lenny Kravitz für folgende fünf Termine nach Deutschland kommen:

05.11. Berlin, o2 World
07.11. Frankfurt, Festhalle
08.11. Stuttgart, Schleyerhalle
15.11. München, Olympiahalle
18.11. Oberhausen, König-Pilsener Arena

Rock in der Krise (Teil 3): Interview mit Fish

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Fish, Haddington,All Pics © Martin Hunter.Die Fans haben sein neuestes Werk finanziert, doch für den Rockveteranen geht es immer noch nur um die Musik.

Nach Jahren des Kämpfens ist Fish heutzutage ein komplett autarkes Unternehmen. Sein neues Album A FEAST OF CONSEQUENCES wurde direkt von seinen Fans finanziert und komplett im Alleingang aufgenommen. Doch wenn sich die Methoden auch verändert haben, sagt der Hüne, dass sich immer noch alles um eine einfache Tatsache dreht: tolle Platten machen.

Du bist in der Position, dass du Künstler UND Geschäftsmann bist. Wie fühlst du dich dabei?
Ich mag es nicht, Geschäftsmann zu sein. Es ist etwas, das ich tun muss. Mir ist sehr bewusst, dass man das richtig aufziehen muss. Ich will mich nicht zu sehr auf das Geschäftliche konzentrieren, aber natürlich muss ich das meiste für meine Interessen rausholen.

Wird es einfacher, sich um diese Seite des Jobs zu kümmern?
Leo Sayer und ich sprachen neulich darüber, dass wir jetzt all diese tolle Software haben, die es angeblich leicht macht, Geld aus Verlags-rechten einzusammeln, und doch wird es immer schwerer, deine Tantiemen zu bekom-men. Das hat sich so schnell entwickelt, dass es sich fast schon wieder selbst auffrisst. Das ist völlig anders als das Geschäft, das ich 1982 kannte. Als ich vor ca. acht Jahren zu EMI Records ging, fühlte es sich an wie das Büro einer Versicherung. 1982 lief in jedem Zimmer Musik und es herrschte ein gewisser Freigeist.

A FEAST OF CONSEQUENCES ist dein erstes Werk seit fünf Jahren, und du hast gesagt, dass es wahrscheinlich für lange Zeit dein letztes bleiben wird. War das eine geschäftliche Entscheidung?
Nein, das war, weil ich nicht bereit war. Ich fand, dass ich nichts veröffentlichen sollte, das kein Baustein in meinem Repertoire sein würde. Als ich bei Planet Rock DJ war, ging ich durch Alben mit zwei guten Stücken und viel Füllmaterial. Ich komme da eher aus einer altmodischen Ecke, wo du ein Album machst und selbst die B-Seiten noch stark sind. Ich wollte nicht einfach nur ein weiteres Stück Plastik raushauen. Da draußen ist doch schon ein Wirbelsturm aus Plastik. Ich will immer nur Juwelen veröffentlichen. Ich denke nicht, dass das naiv ist, es ist einfach ehrlich.

Du hast das Album ohne Pledge oder Kickstarter gemacht. Warum?
Einige dieser Plattformen verlangen 20 Prozent, nur um Geld einzutreiben.

Und du hattest Probleme, es in bestimmten Märkten zu veröffentlichen.
Ich hatte letztes Jahr ein Problem mit Universal – als sie Polydor übernahmen, beschlossen sie, die gesamten Backkataloge zu lizensieren. Sie verkauften INTERNAL EXILE und SONGS FROM THE MIRROR, wofür sie keine Lizenz hatten. Ich erhielt einen Anruf, dass sie auf Amazon erhältlich waren. Ich ging auf Amazon und es gab acht verschiedene „Shops“, die sie anboten. Da wurde mir klar, dass es keinen Einzelhandel mehr gibt. Alle verkaufen online. Als ich dann FEAST machte, dachte ich: Wieso sollte ich an unabhängige Läden verkaufen, wenn sie das Zeug eh nur online stellen? Ich erschaffe mir da meine eigene Konkurrenz. Wir beschlossen also, es nicht über die großen Ketten zu vertreiben, die 30 Prozent Nachlass verlangen, dich 90 Tage nicht bezahlen und drohen, alles zurück-zuschicken, was nicht verkauft wird. Wenn ich 10.000 Alben über meine Website verkaufe, bringt mir das genauso viel wie 50.000 über die normalen Kanäle.

Könnte diese Herangehensweise nicht deine Erfolgsaussichten begrenzen?
Ich bin nicht naiv. Ich werde sicher nicht Black Sabbath folgen und wieder so eine Größe erreichen. Das wird nicht passieren. Ich habe mich für meinen eigenen Weg entschieden und ich lebe davon. Das Schlimmste, das jetzt passieren könnte, ist dass es plötzlich knallt und ich auf einmal 50.000 Bestellungen bekäme, was ewig dauern würde. Und ich habe keinen Ärger mit dem Ruhm. Heute betrachten die Leute das als Karriere. Aber Ruhm ist nur ein Nebenprodukt davon, kreativ und erfolgreich zu sein. Bei [Marillions] ›Kayleigh‹ und MISPLACED CHILDHOOD war es die ersten sechs Monate toll, dann wurde es wirklich aufdringlich.

Bist du eher optimistisch oder eher pessimistisch, was die Zukunft betrifft?
Ich bin optimistisch, weil ich ein tolles Album unterm Arm habe. Als wir das letzte Mal auf Tour waren, sagten wir, „Ich weiß nicht, ob wir das noch mal schaffen“. Jetzt sieht man an den Ticketverkäufen, dass die guten Kritiken für das Album etwas bewirkt haben.

Deep Purple: Erster Clip aus neuer DVD „Live In Verona“ veröffentlicht

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deeppurpleDeep Purple haben einen ersten Ausschnitt aus ihrem kommenden Konzertfilm DEEP PURPLE WITH ORCHESTRA LIVE IN VERONA veröffentlicht.

Die DVD/Blu-ray, die am 02. Oktober erscheinen wird, wurde 2011 in der Arena von Verona aufgezeichnet. Begleitet wurden Deep Purple auf der damaligen Tour vom Orchester der Neuen Philharmonie Frankfurt.

Der Clip zeigt Deep Purples Performance von ›Space Truckin’‹.

Tracklist:
1. Deep Purple Overture
2. Highway Star
3. Hard Lovin‘ Man
4. Maybe I’m A Leo
5. Strange Kind Of Woman
6. Rapture Of The Deep
7. Woman From Tokyo
8. Contact Lost
9. When A Blind Man Cries
10. The Well Dressed Guitar
11. Knocking At Your Back Door
12. Lazy
13. No One Came
14. Don Airey Solo
15. Perfect Strangers
16. Space Truckin‘
17. Smoke On The Water