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Eat The Gun – STRIPPED TO THE BONE

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Eat+The+Gun+Stripped+PrintDeutschlands Antwort auf die Foo Fighters.

Manchmal ist weniger mehr. Zumindest im Fall von Eat The Gun, denn die Münsteraner Alternative-Rocker geben sich auf ihrem vierten Album so auf das Wesentliche konzentriert wie nie zuvor in ihrer elfjährigen Karriere. Auf einer Akustikgitarre von Frontmann Hendrik Wippermann komponiert und anschließend mit Strom versorgt, macht STRIPPED TO THE BONE seinem Titel alle Ehre: Die zehn geradlinigen Kompositionen kommen ballastfrei daher und rücken poppig-eingängige Melodien in den Vordergrund. STRIPPED TO THE BONE zieht seinen Antrieb eindeutig aus Hard-/Punk Rock der Marke Backyard Babies, Danko Jones, Mustasch sowie Social Distortion und strotzt vor allem vor Foo-Fighters-Reminiszenzen. Ebenso finden sich in Songs wie ›At The End Of The Day‹, ›Bad Memories‹ und ›Hot Blood‹ (mit dem duch Elvis Presleys ›Blues Suede Shoes‹-Version unsterblich gewordenen Zitat „One for the money, two for the show“) aber auch klassische Rock’n’Roll-Akzente. Klar, dass die Eat The Gun zusätzliche Sympathiepunkte einbringen.

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