AC/DC: Musik für einsame Tiere

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AC/DC: Musik für einsame Tiere

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Um die Bewohner des Wildparks Waldhaus Mehlmeisel bei Laune zu halten, bekommen sie täglich eine Dosis AC/DC vorgespielt.

Seit Corona-bedingter Schließungen sind die Tiere in Zoos und Wildparks alleine. Um zu verhindern, dass die Tiere aufgrund der Stille allzu scheu werden, setzt Eckard Mickisch, Betreiber des Wildparks Waldhaus Mehlmeisel, auf ein abwechslungsreiches musikalisches Angebot, so berichtet beispielsweise der Spiegel.

So stellten die Tierpfleger täglich eine Playlist zusammen, die dann tagsüber über die Lautsprecher gespielt würde. Vor allem sei es wichtig, alle Frequenzen abzudecken: Um Baby-Geschrei zu imitieren, empfehle sich beispielsweise ein Violinkonzert, für die Simulation von lauten Geräuschen wie Hundegebell brauche man etwas mit „Bums“ wie beispielsweise ›Highway To Hell‹ von AC/DC.

Unsere tierischen Playlist-Vorschläge mit Bums:


W.A.S.P. – ›Animal‹
AC/DC – ›Dog Eat Dog‹
Airbourne – ›Black Dog Barking‹
Led Zeppelin – ›Black Dog‹
Def Leppard – ›Animal‹
Nazareth – ›Hair Of The Dog‹
Sweet – ›Fox On The Run‹
Tygers Of Pan Tang – ›Tyger Bay‹
KISS – ›Creatures Of The Night‹
The Rolling Stones – ›Beast Of Burden‹
Jimi Hendrix – ›Foxy Lady‹
Steppenwolf – ›Born To Be Wild‹
The Sheepdogs – ›Nobody‹
The Cult – ›Brother Wolf, Sister Moon‹
Elvis Presley – ›Hound Dog‹
The Dogs D’Amour – ›I Don’t Want You To Go‹
AC/DC – ›Givin The Dog A Bone‹
Twisted Sister – ›The Beast‹
Motörhead – ›The Wolf‹
Ted Nugent – ›Cat Scratch Fever‹
Thin Lizzy – ›Johnny The Fox‹
T.Rex – ›Tame My Tiger‹
Steel Panther – ›Eyes Of A Panther‹
Monster Truck – ›The Lion‹
Danzig – ›Killer Wolf‹
Metallica – ›Of Wolf And Man‹

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