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Ringo Starr – POSTCARDS FROM PARADISE

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rongo starr postcardsPeace, love und überhaupt ist alles schön!

Ringo ist und bleibt das auf heutigen Fotos von ihm nicht mehr wegzudenkende, Musik gewordene Victory/Peace-Zeichen. Gemeinsam mit zahlreichen befreundeten Musikergrößen wie Schwager Joe Walsh, Peter Frampton, Dave Stewart und Benmont Tench (Tom Petty And The Heartbreakers) sowie den Mitgliedern seiner Live-Gruppe, der All Starr Band (u.a. Steve Lukather und Gregg Bissonette) hat er erneut einen munteren Familienausflug auf Platte gebannt. Auch auf Soloalbum Nummer 18 schreibt Ringo seine Texte, in denen er zufrieden auf das kommende, jetzige und vergangene Leben mit zahlreichen historischen (Prä-)Beatles-Referenzen (›Rory And The Hurricanes‹, ›Postcards From Paradise‹) nach der hochsympathischen Devise „reim dich, oder ich fress‘ dich“. Zudem tobt er sich mit allen möglichen Stilen (Beat, Boogie, Reggae, Bluesrock, Pop) und Instrumenten (Fender Rhodes, Bläser, Streicher, Saxophon, Steeldrums, Timbales) aus. Und sicher, Ringo war bekanntlich nie der beste Sänger, aber das grinst er auf dem Schlussstück mit der klaren Botschaft ›Let Love Lead‹ einfach weg und grüßt noch einmal mit Zeige- und Mittelfinger.

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