Theory Of A Deadman: München, 59:1

-

Präsentiert

Die ganze Geschichte Der Grössten Rockband Aller Zeiten!

Theory Of A Deadman: München, 59:1

- Advertisment -

Theory-of-a-deadman-sky-mountain-twilight-sunsetHits und Husten: halb cool, halb lahm.

Furios geht der Abend los: Halestorm-Sängerin Lzzy Hale gibt ein gut dreiminütiges Rockröhren-Solo zum Besten. Kurz bevor es anfängt zu nerven, steigt die Band mit ›It’s Not You‹ ins Set ein. Glück gehabt. Halestorm rocken ihre 30 Minuten runter und zeigen alle Lehrbuch-Posen – fehlt nur noch der Hit zum Durchbruch. Davon haben Heaven’s Basement schon einige im Gepäck: Ihr rotziger Sleaze bringt Bewegung ins gut gefüllte 59:1. Ersatz-Sänger Johnny Fallen, der kurz vor der Tour für Richie Hevanz einstieg, treibt die Meute an und hat den Club im Griff. Theory Of A Deadman können da keinen mehr draufsetzen. Mit angezogener Handbremse schleichen sie durchs Programm. Ihr sonst so kraftvoller Alternative Rock klingt blutleer und langweilig. Liegt in erster Linie daran, dass Sänger und Gitarrist Tyler Connolly erkrankt ist und im Laufe des Konzerts immer schlapper wird. Seine Stimme ist zum Schluss fast gar nicht mehr zu hören. Bei Krachern wie ›Santa Monica‹ bekommen die Kanadier aber dennoch tatkräftige Unterstützung vom Münchener Publikum. Insgesamt also doch noch ein guter Start in die Woche, wenn auch nicht perfekt.

Julia Zeiser

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Das Neueste

Blue Öyster Cult: Musikalische Genossenschaft

Zuletzt hatten Blue Öyster Cult 2001 ein Album herausgebracht und es danach mit Neuveröffentlichungen erst mal für 19 Jahre...

CLASSIC ROCK präsentiert: Thundermother live

Thundermother trotzen der Corona-Pandemie so gut es geht und ziehen ihre Tour zum jüngsten Album HEATWAVE durch. Mit verantwortungsbewussten...

CLASSIC ROCK Adventskalender: Türchen 1

Hinter dem ersten Türchen unseres CLASSIC-ROCK-Adventskalenders verbirgt sich drei mal das neue Solo-Album von Marillion-Mann Mark Kelly, der hier...

Die fünf Gesichter von Deep Purple: Roger Glover

Letztes Jahr beendeten sie ihre „Long Goodbye“-Tournee. Doch ihre letzten drei Alben haben ihnen so viel neuen Schwung gegeben,...
- Werbung -

Lebenslinien: Roger Glover über Bob Dylan, Alice Cooper, Judas Priest…

Neben seinem Job als Deep Purple-Bassist arbeitete er zusammen mit der Sechziger Jahre-Ikone Twiggy und produzierte Alben mit Rory...

Die wahren 100 besten Alben der 80er: Platz 58-44

Ihr glaubt, die besten Alben dieser oft belächelten Dekade zu kennen? Dann lasst euch eines Besseren belehren. Wir präsentieren...

Pflichtlektüre

Auslese Neuauflagen (CR 24)

Nirvana In Utero 20th Anniversary Edition Geffen/Universal Kurt Cobains Erbe an die...

Review: Alice In Chains – RAINIER FOG

Seattle im Nebel – und die passende musikalische Umsetzung. Manchmal...
- Advertisement -

Das könnte dir auch gefallenÄHNLICH
Für dich empfohlen