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The New Roses: SWEET POION

Liegt Wiesbaden in Amerika?

Erneut legen die Wiesbadener The New Roses ein Album vor, das amerikanischer rockt als so manche US-Scheibe. Abgesehen von Bob Seger oder Bon Jovi vielleicht, aber aus diesen Ecken hört man ja gerade eher weniger. Angefangen vom starken Auftakt ›My Kinda Crazy‹ über diverse Highway- und Harmonie-Hämmer und die obligatorische Powerschnulze bis hin zum abschließenden Mainstreamer ›The Veins Of This Town‹ klingt alles nach Stars & Stripes. Und wer meint, er hätte schon alle klassischen Rock-Riffs gehört, wird hier immer wieder überrascht. Irgendwie kommen einem die wirkungsvollen Akkorde zwar bekannt vor, aber man kann nicht genau sagen, woher. Timmy Roughs raue und röchelnde Stimme erinnert leicht an bekannte Raspel-Röhren wie die von Spike von den Quireboys oder Steve Lee (RIP) von Gotthard, wirkt aber mit den starken Strukturen der neuen Songs dann doch unvergleichlich. Und passt perfekt zu den einfachen, aber effektiven Kompositionen, von denen
The New Roses auf SWEET POISON gleich ganze elf auffahren. Alle dabei rockig, reizvoll und eingängig. Schmutzigen und schmissigen American-Rock bekommt derzeit kaum jemand so stark und stimmig hin wie diese deutsche Band aus Wiesbaden.

7 von 10 Punkten

The New Roses
SWEET POISON
NAPALM/UNIVERSAL

The New Roses Sweet Poison
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