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    The Darkness: London, Hammersmith Apollo

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    The Darkness: London, Hammersmith Apollo

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    The_Darkness_at_930_ClubSie kämpfen bis zum bitteren Ende.

    Als The Darkness ihre Zugabe mit dem Riff von Queens ›Tie Your Mother Down‹ anstimmen, entdeckt die Menge einen weiteren Gitarristen. Und das ist niemand anderes als Brian May, dem es sichtlich Spaß macht, laut und dreckig zu rocken. Er spielt noch bei ›Another Thing Called Love‹ mit, bevor er kurz vor seinem Abgang noch kurz ans Mikro tritt: „Ist es nicht toll, dass The Darkness wieder da sind?“ Justin Hawkins fügt noch hinzu: „Und vergesset nicht, euren Freunden zu sagen, dass die verdammten The Darkness wieder zurück sind!“ Danach endet die Show mit einem großen Feuerwerk und einer Version des Songs ›Love In The Rocks With No Ice‹. Keine Frage: The Darkness sind zurück. Zurück aus dem Absturz, den Entzugskliniken und von der eher törichten Teilnahme des Sängers beim Eurovision Song Contest 2007. Es müsste zwar ein Wunder geschehen, damit die Band ihren Erfolg von 2004 und die Vielzahl an Auszeichnungen erreicht. Doch dieses Comeback zeigt Potential dafür. Sie haben ein paar Zugeständnisse an die Realität gemacht und alles etwas schlichter gestaltet. Doch mit seiner Shakespeare-Frisur, seinem Tweed-Anzug, seinem Catsuit und den Haifischflossen aus Plastik hat sich Hawkins nicht gerade schlichter gekleidet. Immer noch lustig und voller elektrisierender Energie schmettern sie ihre alten Hits von PERMISSION TO LAND, neue Stücke, eine Cover-Version von Radioheads ›Street Spirit‹ und ihr sensationelles ›Christmas Time (Don’t Let The Bells End)‹. Schlimme Fehler? Sie haben einige gemacht. Aber sie sind darüber hinweggekommen.

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