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The Black Crowes: HAPPINESS BASTARDS

Eine der besten Rockbands kehrt zurück – und macht nichts falsch

Als die frühen Platten der Black Crowes in Neuauflagen erschienen, hätte man es sich schon denken können: Chris und Rich Robinson haben sich zusammengerauft. 14 Jahre sind seit dem letzten Werk CROWEOLOGY vergangen, einer tollen Rockplatte. Solche haben die beiden mit ihren jeweiligen Projekten Chris Robinson Brotherhood und Tha Magpie Salute zwar auch aufgenommen. Aber wie das mit Bands unter Brüdern nun einmal so ist: Blut ist nicht nur dicker als Wasser, sondern erschafft auch eine besondere Atmosphäre. HAPPINESS BASTARDS haben die Black Crowes das neue Album betitelt – als glückliche Bastarde bezeichnen sich die Robinson-Brüder, ausgehend von der Prämisse, dass es an der Zeit sei, den ganzen Scheiß hinter sich gelassen. Und so geht’s gut gelaunt los: ›Beside Manners‹ ist ein Kick für alle, die die jüngste Platte der Stones doch ein wenig lahm fanden, ›Rats And Clowns‹ schaut in einer Südstaatengosse vorbei – ein großer Spaß. ›Cross Your Fingers‹ bietet den ersten intim-intensiven Moment, seit jeher eine Stärke dieser Gruppe. ›Wilted Rose‹, ein Duett mit Country-Star Laney Wilson, wirkt zunächst kalkuliert – aber wenn die Band nach gut drei Minuten den Westernblues auf die große Leinwand bringt, wird’s fabelhaft. Was HAPPINESS BASTARDS noch zu bieten hat: Saloon-Punk und Verzweiflungsblues, Radiorock und die finale Ballade ›Kindred Friend‹, die beklagt, es vergehe zu viel Zeit fürs Wiedersehen. Nun, das haben The Black Crowes selbst in der Hand.

8 von 10 Punkten

The Black Crowes
HAPPINESS BASTARDS
SILVER ARROW/H’ART

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1 Kommentar

  1. Bin begeistert von der neusten Produktion.
    Das Krähen-Duo inkl. Band fliegt wieder.

    Der gewohnte Sound, die gewohnten Melodien, das gewohnte Song- Writing, die gewohnten Lyrik , einfach klasse Musik für Ohren wie meine………

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