Review: Vicious Rumours – CELEBRATION DECAY

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Review: Vicious Rumours – CELEBRATION DECAY

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Keine Experimente

Wie nicht anders zu erwarten, hat Bandleader/Gitarrist Geoff Thorpe einmal mehr ein neues Line-up für
ein neues Vicious-Rumors-Album zusammengestellt. Neben ihm ist bei der Band nur noch Drummer Larry Howe eine weitere Konstante. 41 Jahre am Start, Höhen und Tiefen durchlebt, aber ein echter zweiter Frühling will einfach nicht gelingen. Dabei liefert auch der neue Longplayer das, was die Amis am besten können: straighten US-Metal der alten Schule mit einer modifizierten Soundnote. Die elf Stücke liefern alle Facetten, die im Soundkosmos von Vicious Rumors möglich sind. Der Abgang von Sänger Nick
Holleman ist verkraftbar, Nick Courtney kann ihm gesanglich locker das Wasser reichen. So klingen Tracks wie ›Pulse Of Dead‹ oder ›Any Last Words‹ trotz einer gewissen Ähnlichkeit zu manchen Songs des Vorgängeralbums erfrischend heavy und spritzig. Wer die jüngsten Veröffentlichungen mag, der wird auch dieses Album feiern, denn inzwischen scheint bei Mr. Thorpe angekommen zu sein, was der geneigte Fan von diesen Wegbereitern des frühen US-Power-Metals wirklich hören möchte.

7 von 10 Punkten

Vicious Rumours, CELEBRATION DECAY, STEAMHAMMER/SPV

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