Review: DMA’s – THE GLOW

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Review: DMA’s – THE GLOW

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Lieblingsband-Alarm!

Falls jemand die DMA’s bisher verpasst hat: Dies sind drei grobschlächtige Australier, denen man nicht ansieht, dass sie die besten Oasis-Songs aller Zeiten schreiben. Genau die Lieder, die Noel und Liam selbst seit BE HERE NOW nicht mehr hinkriegen. Egal, ob Balladen oder Burner, diese drei aus Sydney hauen sie wie nebenbei raus, in Perfektion.

Weil aber die Bezeichnung „die neuen Oasis“ auf Dauer niemandem reichen sollte, haben DMA’s ihr drittes Album THE GLOW mit Killers- und Madonna-Producer Stuart Price aufgenommen. Der setzt sie mit neonstrahlenden Scheinwerfern in Szene, übertreibt’s aber zum Glück auch nicht mit der Synthpop-Chart-Bürste. So dürfen Gitarren-Britpopsongs wie ›Hello Girlfriend‹ oder ›Stranger‹ Britpopsongs bleiben, während an anderer Stelle (›Life Is A Game Of Changing‹, ›Cobracaine‹) zuckend getanzt werden kann. Ein Mix, der famos funktioniert.

8 von 10 Punkten

DMA’s, THE GLOW, INFECTIOUS/BMG RIGHTS/WARNER

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