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Orianthi – O

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Future (Classic) Rock

Seit ihrem letzten Soloalbum HEAVEN IN THIS HELL (2013) war Orianthi eine der vielbeschäftigsten Gitarristinnen des Planeten. Touren mit u. a. Alice Cooper oder das gemeinsame RSO-Projekt mit Richie Sambora füllten den Terminplan der gebürtigen Australierin. Ihr schlicht O betiteltes viertes Werk entstand in sage und schreibe 28 Tagen – von der ersten Songidee bis zur final produzierten Platte. Angesichts des enorm vielschichtigen und auf den Punkt komponierten und arrangierten Materials eine schlicht unfassbare Leistung.

Orianthi packt in diese zehn Tracks alles, was man von der Allround-Sechssaiterin erwartet: Classic Rock trifft auf Pop, harte Riffs auf treibende Drums und EDM-Beats oder eine einsame Bluesgitarre auf Oris charismatische Stimme wie im ergreifenden ›Crawling Out Of The Dark‹. O dürfte aufgrund seiner enormen Qualität die Solokarriere der Wahlamerikanerin locker auf das nächste Erfolgslevel katapultieren.

7 von 10 Punkten

Orianthi, O, FRONTIERS/SOULFOOD

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